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	<title>Lausitzer Rundschau Blogs &#187; Weißwasser</title>
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	<description>Wie Nachrichten gemacht werden</description>
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		<title>Skandalöses Angebot aus dem Rathaus in Weißwasser</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 14:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahnsinn!! Der Oberbürgermeister von Weißwasser, Hartwig Rauh (parteilos), hat nach der Kommunalwahl, die ihm einen NPD-Abgeordneten in den Stadtrat gespült hat, heute dem rechtsextremen Abgeordneten seine Zusammenarbeit angeboten. Ein bisher einmaliger Vorgang. In einer Pressemitteilung Rauhs heißt es dazu: &#8220;&#8230; Der Einzug der NPD in den Stadtrat ist eine bedauerliche Entwicklung, der dem Ansehen unserer Stadt schadet. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahnsinn!! Der Oberbürgermeister von Weißwasser, Hartwig Rauh (parteilos), hat nach der Kommunalwahl, die ihm einen NPD-Abgeordneten in den Stadtrat gespült hat, heute dem rechtsextremen Abgeordneten seine Zusammenarbeit angeboten. Ein bisher einmaliger Vorgang.</p>
<p>In einer Pressemitteilung Rauhs heißt es dazu:</p>
<p>&#8220;&#8230; <span style="font-family: Arial; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';">Der Einzug der NPD in den Stadtrat ist eine bedauerliche Entwicklung, der dem Ansehen unserer Stadt schadet. Der Respekt vor dem demokratischen Grundgedanken zwingt uns jedoch, den Wählerwillen anzuerkennen und zu respektieren. Hier betone ich nochmals, dass meine mehrfach geäußerten Vorbehalte gegen die NPD sich ausschließlich gegen die Partei als solche richten, nicht aber gegen die Person von Herrn Ackermann selbst. Auch ihm biete ich wie allen anderen Stadträten weiterhin meine Zusammenarbeit an. &#8230; &#8220;</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';">Wir in der Redaktion sind fassungslos, ob dieser Ignoranz, die nur dazu beiträgt, die rechtsextreme Partei hoffähig zu machen.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';">Update:</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 11pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman';">Nachdem meine Kollegin <em>Simone Wendler</em>, Chefreporterin der RUNDSCHAU, mit Hartwig Rauh gesprochen hatte, meldete sich der Oberbürgermeister noch einmal in der Lokalredaktion Weißwasser. Er distanzierte sich von seiner eigenen Pressemitteilung und ruderte mächtig zurück. Er hält seine Aussagen zum NPD-Kandidaten im Weißwasseraner Stadtrat inzwischen für unpassend und will sich auf einer Pressekonferenz am Donnerstag noch einmal erklären. Warum er dafür bis Donnerstag braucht, ist eine berechtigte Frage, die Rauh aber zunächst unbeantwortet ließ.</span></p>
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		<title>Nachrichten gesucht!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 12:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[SED-Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Shell-Eco-Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem langen sonnigen 1.-Mai-Wochenende ersticken wir wir nicht gerade an einer Nachrichtenflut. Es herrscht eine so genannte Saure-Gurken-Zeit. Das ist nicht außergewöhnlich, sondern Normalität. In Zeiten, in denen das öffentliche Leben stillsteht, weil sehr viele Menschen freie Tage genießen, müssen auch wir Zeitungsleute den Neuigkeiten hinterherjagen.  Am Wochenende wurde vielerorts zwischen Forst und Finsterwalde gefeiert. Ein Großteil der Lausitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Nach dem langen sonnigen 1.-Mai-Wochenende ersticken wir wir nicht gerade an einer Nachrichtenflut. Es herrscht eine so genannte Saure-Gurken-Zeit. Das ist nicht außergewöhnlich, sondern Normalität. In Zeiten, in denen das öffentliche Leben stillsteht, weil sehr viele Menschen freie Tage genießen, müssen auch wir Zeitungsleute den Neuigkeiten hinterherjagen.  Am Wochenende wurde vielerorts zwischen Forst und Finsterwalde gefeiert. Ein Großteil der Lausitzer hatte sich auch im Kleingarten &#8220;verschanzt&#8221; und aml ehrlich: Da gab es nach dem langen Winter auch eine Menge zu tun.</div>
<div>Aber mit Kleingartennachrichten und nur mit Berichten über vergangene Festivitäten lässt sich nun mal keine spannende Zeitung machen. Das interessiert nur wenige und holt niemanden hinter dem sprichwörtlichen &#8220;Ofen&#8221; hervor. Aber die ersten einigermaßen interessanten Nachrichten aus den Weiten der Lausitz gibt es schon und wir haben daraus auch schnelle Nachrichten für unsere Radio-Partner von Radio Cottbus gebastelt:</div>
<div><span lang="DE"><strong>Verhandlungen mit Vattenfall</strong></span></div>
<div><span lang="DE">Die Stadt Weißwasser will mit dem Energiekonzern Vattenfall einen Grundlagenvertrag aushandeln. Ein entsprechender Entwurf, werde in der nächsten Sitzung des Hauptausschusses vorgelegt, kündigte Weißwassers Oberbürgermeister Hartwig Rauh an. Der sächsischen Stadt droht ein immenses Haushaltsloch, nachdem klar ist, dass trotz Milliardengewinnen bei der Kohleverstromung die Gewerbesteuereinnahmen für Weißwasser vom Energie-Konzern Vattenfall drastisch zurückgehen werden.</span></div>
<div> </div>
<div><span lang="DE"><strong>Geldhahn zugedreht</strong></span></div>
<div><span lang="DE">Das Jobcenter hat dem Cottbuser City-Service den Geldhahn zugedreht. Begründung: Die Sauberhaltung der Stadt, sei eine Pflichtaufgabe der Kommune, die nicht gefördert werden darf. Bisher hatten 60 City-Service-Mitarbeiter täglich den Müll in der Stadt beseitigt und für Ordnung gesorgt. Wer die Aufgabe künftig übernimmt oder Cottbus verdreckt ist bisher unklar.</span></div>
<div><span lang="DE"><strong>SED-Geld für Musikschüler</strong></span> </div>
<div><span lang="DE">Die Niederlausitzer Musik- und Kunstschule in Luckau erhofft sich Geld aus dem DDR-Parteivermögen. Bis zu 30 000 Euro könnten die Luckauer erhalten, wenn sie einen Eigenanteil von 30 Prozent für die Neuanschaffung von Instrumenten zur Verfügung stellen können.</span> </div>
<p><img class="size-medium wp-image-259 alignleft left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/05/ap_dc_sen_131748_200902031-300x201.jpg" alt="ap_dc_sen_131748_200902031" width="300" height="201" />Mein Reporter-Kollege <em>Sascha Klein</em>berichtet in der Dienstagsausgabe der RUNDSCHAU über ein Großereignis, das bisher noch fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit gerade auf dem Lausitzring vorbereitet wird. Es geht um den Shell-Eco-Marathon. Vom 7. bis 9. Mai wetteifern über 200 Teams aus 29 Ländern um den Siegerpokal bei einem außergewöhnlichen Wettbewerb, der aber absolut in die Zeit passt. Mit einem Liter Sprit und futuristischen Gefährten wollen die Teilnehmer irrwitzig anmutende Streckenrekorde brechen. Es geht darum, mit einem Liter Kraftstoff die weiteste Strecke zurückzulegen. Den Rekord hält derzeit die Eidgenössische Technische-Hochschule (ETH) Zürich. Ihr Mobil schaffte 3836 Kilometer. Am Start ist auch ein verwegenes Team der Hochschule Lausitz. <em>Sascha Klein</em>hat die tollkühnen Burschen besucht und ihre Hightec-Seifenkiste unter die Lupe genommen. In der RUNDSCHAU lüftet er am Dienstag schon einige Geheimnisse aus der Eco-Marathon Boxengasse.</p>
<p>Nachtrag: Den Text von Sascha Klein, gibts inzwischen natürlich auch in ganzer Schönheit <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.lr-online.de/nachrichten/LR-Themen;art1065,2512899">http://www.lr-online.de/nachrichten/LR-Themen;art1065,2512899</a></p>
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