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	<title>Lausitzer Rundschau Blogs &#187; Vattenfall</title>
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	<description>Wie Nachrichten gemacht werden</description>
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		<title>Mittwochs-RUNDSCHAU &#8211; kritisch betrachtet</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Blattkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Campina; Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Und das ist die kurze aber prägnante Einschätzung von Jan Gloßmann zur gedruckten RUNDSCHAU-Ausgabe am Mittwoch: Das finde ich gut: Gewichtung der Themen auf Seite 1 mit Vattenfall, Foto Hornow alle Jahre wieder Schöne Pückler-Geschichte auf der Kultur-Seite   Das halte ich für diskutabel: Ich hätte mir den Leitartikel zu Vattenfall gewünscht. Für die Zeitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und das ist die kurze aber prägnante Einschätzung von Jan Gloßmann zur gedruckten RUNDSCHAU-Ausgabe am Mittwoch:</p>
<p><strong>Das finde ich gut:<br />
</strong>Gewichtung der Themen auf Seite 1 mit Vattenfall, Foto Hornow alle Jahre wieder<br />
Schöne Pückler-Geschichte auf der Kultur-Seite</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das halte ich für diskutabel:</strong></p>
<p>Ich hätte mir den Leitartikel zu Vattenfall gewünscht.</p>
<p>Für die Zeitung am Ort ist es schade, dass Campina nach Herzberg verlegt wird (wie gestern übrigens bereits der Bürgerentscheid zur Direktwahl des Landrates vom OSL-Kreis in den SPN-Kreis &#8220;wanderte&#8221; <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Griechenland-Kommentar hat anfangs teilweise einen schweren Satzbau, der verwirrt mehr als er erklärt und kommentiert. Später wird es besser.</p>
<p>Schön geschriebene Geschichte zu den Holzfällern &#8211; aber gehört das auf die Sportseite??</p>
<p><strong>Nicht so gut:</strong></p>
<p>Die Regio-Nachrichten zu Gen-Labor wwr ist unverständlich in dieser kürze, die zum Finsterwalder Koch eher banal. Ähnlich nichtssagend ist das Foto von der Landesregierung.</p>
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		<title>Gute und schlechte Seiten nach Weihnachten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 16:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Blattkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Terroranschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Nachweihnachts-RUNDSCHAU genauer unter die Lupe genommen hat diesmal Kulturredakteurin Ida Kretzschmar. Sie arbeitet in der Abteilung Journal und hat sich dort vor allem auf die Themen Gesundheit, Frauen und Reisen spezialisiert. Aber wie die meisten Zeitungsredakteure bei regionalen Tageszeitungen heutzutage, ist auch Ida nicht auf diese Felder festgelegt. Wer bei einer Lokalzeitung mit Vollredaktion arbeitet, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/12/P_KRETSCHMAR_4C_20091117.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2209 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/12/P_KRETSCHMAR_4C_20091117-150x150.jpg" alt="P_KRETSCHMAR_4C_20091117" width="150" height="150" /></a>Die erste Nachweihnachts-RUNDSCHAU genauer unter die Lupe genommen hat diesmal Kulturredakteurin <em>Ida Kretzschmar</em>. Sie arbeitet in der Abteilung Journal und hat sich dort vor allem auf die Themen Gesundheit, Frauen und Reisen spezialisiert. Aber wie die meisten Zeitungsredakteure bei regionalen Tageszeitungen heutzutage, ist auch Ida nicht auf diese Felder festgelegt. Wer bei einer Lokalzeitung mit Vollredaktion arbeitet, der muss flexibel sein und sich schnell in angrenzende Themengebiete einarbeiten können. </p>
<p><strong>Das hat mir gut gefallen:<br />
</strong>-Emotionales Foto auf Seite 1, dazu Blickpunkt-Seite 6, die an Tsunami-Katastrophe erinnert,<br />
- der Aufmacher behandelt Aufreger des Weihnachtsfestes und dreht ihn weiter, dazu passend nachdenkenswerter Kommentar von Johann Legner,</p>
<p>- interessantes regionales Sportpaket und Rückblick aufs Sportjahr</p>
<p> </p>
<p><strong>Das ist diskussionswürdig bzw. subjektiv unterschiedlich zu bewerten:<br />
</strong>- Der &#8220;Lauseplatz&#8221; auf Seite 1  hat mit der Lausitz diesmal recht wenig zu tun<br />
- Stimmungsvolles Porträt von Andrea Hilscher auf Seite 3, allerdings klingt es ein wenig so, als räume der Tagebauleiter total freiwillig das Feld. Bei Vattenfall aber gibt es durch großzügige Vorruhestandsregelungen wohl kaum einen, der bis zur Rente arbeitet<br />
 - Nachdrehe auf Seite 3 zur Terrorfurcht wirkt ein wenig zusammengequetscht.<br />
- Schöne Tradition: Musikempfehlungen aus der Rundschau-Redaktion auf der Szene-Seite, nur schade, dass Michael Schulz ein &#8220;Volotär&#8221; ist, statt Volontär</p>
<p> </p>
<p><strong>Das ist schlecht / ein Fehler und so gehen wir mit diesem um:<br />
</strong>- Im Aufmacher auf der Pano-Seite ist von &#8220;an Silvester&#8221; die Rede, so reden die Lausitzer nicht</p>
<p><strong>Das müssen wir in der heutigen Ausgabe weiterverfolgen / weiterdrehen:<br />
</strong>- Neue Entwicklungen zum vereitelten Terroranschlag sollten berücksichtigt werden</p>
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		<title>Rundschau-Schlagzeilen am 9. Juni</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 19:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[FC Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlestaub]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Osnabrücker Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltszahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wollitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Flucht &#8211; Immer mehr Väter in der Lausitz zahlen keinen Unterhalt für ihre Kinder Chefkorrespondentin Andrea Hilscher hat eine ganz besondere Funktion von &#8220;Vater Staat&#8221; unter die Lupe genommen. Immer öfter nämlich muss die Öffentliche Hand helfen, weil ein &#8220;Erzeuger&#8221; seiner Unterhaltspflicht nicht nachkommt.   　 Wer ist Claus-Dieter Wollitz?- Ein Insider schreibt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE"><strong>Auf der Flucht</strong> &#8211; Immer mehr Väter in der Lausitz zahlen keinen Unterhalt für ihre Kinder</span></p>
<p>Chefkorrespondentin <em>Andrea Hilscher</em> hat eine ganz besondere Funktion von &#8220;Vater Staat&#8221; unter die Lupe genommen. Immer öfter nämlich muss die Öffentliche Hand helfen, weil ein &#8220;Erzeuger&#8221; seiner Unterhaltspflicht nicht nachkommt.  </p>
<p>　</p>
<p><strong>Wer ist Claus-Dieter Wollitz?</strong>- Ein Insider schreibt über die Stärken und Schwächen des neuen Energie-Trainers</p>
<p>Sportredakteur <em>Frank Noack</em> hat heute mal einen Kollegen für sich arbeiten lassen.  Um die Stärken und Schwächen des neuen Energie-Trainers zu analysieren, hat er einen Wollitz-Experten aufgetan.  <em>Harald Pistorius</em> arbeitet normalerweise für die Neue Osnabrücker Zeitung. Als Berichterstatter begleitete er Claus-Dieter Wollitz während dessen Karriere in Osnabrück sowie der fünfjährigen Trainertätigkeit.</p>
<p> </p>
<p><strong>Millionen Investition</strong> &#8211; Warum Vattenfall in Schwarze Pumpe mächtig staub aufwirbelt</p>
<p>Trotz der Wirtschaftskrise investiert Vattenfall auch in diesem Jahr in der Lausitz. Um Braunkohle zu feinem Staub zu zermahlen, gibt der Energiekonzern in Schwarze Pumpe 18 Millionen Euro aus. Wirtschaftsredakteurin <em>Beate Möschl</em> erklärt, was die Investition der Lausitz bringt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochspannung und Zoff</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/05/05/hospannung-und-zoff/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 12:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[BTU]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulranking]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebau]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heißesten Themen in der Lausitz: Spannung in den Hochschulen Zoff am Tagebaurand Hochspannung in den Lausitzer Hochschulen Heute ist ein besonders aufregender Tag für die Lausitzer Hochschulen. Ab 11 Uhr werden uns Journalisten die Daten des neuesten Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) zur Verfügung gestellt. Wie haben die Brandenburgische Technische Uni und die Hochschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die heißesten Themen in der Lausitz:</strong></p>
<p>Spannung in den Hochschulen</p>
<p>Zoff am Tagebaurand</p>
<p><strong>Hochspannung in den Lausitzer Hochschulen</strong></p>
<p>Heute ist ein besonders aufregender Tag für die Lausitzer Hochschulen. Ab 11 Uhr werden uns Journalisten die Daten des neuesten Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) zur Verfügung gestellt. Wie haben die Brandenburgische Technische Uni und die Hochschule Lausitz bei der Bewertung abgeschnitten? Eine spannende Frage.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-274 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/05/t_stef_4c_20030121.jpg" alt="t_stef_4c_20030121" width="150" height="200" />RUNDSCHAU-Redakteurin <em>Steffi Schubert (Foto) </em>spürt der Antwort auf die Frage gerade mit Hochdruck nach.  Im vorigen Jahr hatten sie an der BTU gejubelt.  Die Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen war in Sachen Laborausstattung, Betreuung von Studenten und beim Praxisbezug der Ausbildung auf einem bundesweiten Spitzenplatz gelandet. Und damit nicht genug, auch bei der Ausstattung der Bibliothek und der IT-Infrastruktur konnte die Lausitzer Uni in die Spitzengruppe aufsteigen. Und das dürfte der Uni auch einiges gebracht haben. Das CHE-Ranking wird von Abiturienten auf der Suche nach den besten Studienmöglichkeiten schon intensiv genutzt. Ob die BTU-ler auch in diesem Jahr wieder feiern können</p>
<p>Bei dem Ranking, das als umfassendstes und detailliertestes Hochschulranking im deutschsprachigen Raum gilt, werden Tausende Studierende und Professoren befragt sowie die Forschungsbudgets der Fachbereiche unter die Lupe genommen.  In jedem Jahr werden bestimmte Fachbereiche ausgewählt. Diesmal wurden an der BTU die Fachbereiche Informatik, Mathematik, Physik und Geowissenschaften untersucht. An der Hochschule Lausitz ist nur der Fachbereich Informatik im Ranking, die anderen gibt an dort nicht.</p>
<p>Katerstimmung herrschte im vergangenen Jahr an der Hochschule Lausitz, die damals noch Fachhochschule Lausitz hieß. In der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen war die Bildungseinrichtung bei der Studentenbetreuung und bei den Lehrangeboten in die Schlussgruppe abgerutscht.  Ob es bei den Informatikern dort diesmal besser aussieht? Wir sind gespannt was <em>Steffi Schubert</em> herausfindet.</p>
<p>Die Daten bekommt die Wissenschafts-Redakteurin übrigens vom Centrums für Hochschulentwicklung  direkt per Email. Dazu gibt es eine festgelegte Sperrfrist an wir Journalisten uns halten sollten, sonst fliegen wir aus dem Presseverteiler und gucken beim nächsten Mal in die Röhre.</p>
<p><strong>Stunk am Tagebaurand</strong></p>
<p>Eine Unterschriftensammlung in Kerkwitz und Grabko (beide im Spree-Neiße-Kreis) hat heute schon für heftige Telefonate in der Redaktion gesorgt. In den beiden Ortschaften, die vom Tagebau Jänschwalde &#8220;aufgefressen&#8221; werden sollen hat eine Initiativegruppe Unterschriften für schnellstmögliche Verhandlungen mit dem Energiekonzern-Vattenfall ausgesprochen. Die Mitteilung hat die Redaktion gestern erreicht und heute steht sie auch in der Zeitung. (<a href="http://www.lr-online.de/regionen/Guben-Kerkwitz-Tagebau-Braunkohle-Streit-Spree-Neisse-Grabko-Vattenfall-Umsiedlung;art1051,2513329">http://www.lr-online.de/regionen/Guben-Kerkwitz-Tagebau-Braunkohle-Streit-Spree-Neisse-Grabko-Vattenfall-Umsiedlung;art1051,2513329</a>) Diese Nachricht hat mir heute Vormittag gleich den einigermaßen wütenden Anruf von Bürgermeister Lehmann aus Kerkwitz eingebracht. Der ist sauer über die Nachricht auf der RUNDSCHAU-Tietelseite. Es handle sich um eine Privatinitiative. Der Gemeinderat habe beschlossen für schnelle Umsiedlungsverhandlungen mit Vattenfall nicht zur Verfügung zu stehen.</p>
<p> <img class="alignleft size-full wp-image-275 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/05/t_preiks4c_20040303.jpg" alt="t_preiks4c_20040303" width="150" height="200" />Unser Chefreporter <em>Daniel Preikschat (Foto) </em>wird die Geschichte deshalb heute weiterverfolgen. Inzwischen rudern nämlich auch die Initiatoren der Unterschriftenaktion zurück. Sie stören sich an dem Wort Umsiedlung, das in ihrer Original-Pressemitteilung aber nunmal drinsteht. Wahrscheinlich haben die Unterschriftensammler heute auch schon viele böse Anrufe von ihren Nachbarn bekommen. Es tritt auf, was in vielen vom Bergbau bedrohten Regionen aufgetreten ist. Es beginnen sich tiefe Risse durch die Ortschaften zu ziehen. Einige wollen schnell mit dem Energiekonzern verhandeln und das Bestmögliche herausholen. Andere ignorieren scheinbar jedes Verhandlungsangebot. Egal welche Taktik am Ende die richtige ist: Wenn die Bewohner etwas bewegen wollen, dann sollten sie sich nicht auseinderdividieren lassen. Mit derartiger, manchmal auch penetranter Geschlossenheit haben die Hornoer übrigens eine ganz Menge für sich herausgeholt.</p>
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		<title>Nachrichten gesucht!</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/05/04/nachrichten-gesucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 12:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[SED-Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Shell-Eco-Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem langen sonnigen 1.-Mai-Wochenende ersticken wir wir nicht gerade an einer Nachrichtenflut. Es herrscht eine so genannte Saure-Gurken-Zeit. Das ist nicht außergewöhnlich, sondern Normalität. In Zeiten, in denen das öffentliche Leben stillsteht, weil sehr viele Menschen freie Tage genießen, müssen auch wir Zeitungsleute den Neuigkeiten hinterherjagen.  Am Wochenende wurde vielerorts zwischen Forst und Finsterwalde gefeiert. Ein Großteil der Lausitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Nach dem langen sonnigen 1.-Mai-Wochenende ersticken wir wir nicht gerade an einer Nachrichtenflut. Es herrscht eine so genannte Saure-Gurken-Zeit. Das ist nicht außergewöhnlich, sondern Normalität. In Zeiten, in denen das öffentliche Leben stillsteht, weil sehr viele Menschen freie Tage genießen, müssen auch wir Zeitungsleute den Neuigkeiten hinterherjagen.  Am Wochenende wurde vielerorts zwischen Forst und Finsterwalde gefeiert. Ein Großteil der Lausitzer hatte sich auch im Kleingarten &#8220;verschanzt&#8221; und aml ehrlich: Da gab es nach dem langen Winter auch eine Menge zu tun.</div>
<div>Aber mit Kleingartennachrichten und nur mit Berichten über vergangene Festivitäten lässt sich nun mal keine spannende Zeitung machen. Das interessiert nur wenige und holt niemanden hinter dem sprichwörtlichen &#8220;Ofen&#8221; hervor. Aber die ersten einigermaßen interessanten Nachrichten aus den Weiten der Lausitz gibt es schon und wir haben daraus auch schnelle Nachrichten für unsere Radio-Partner von Radio Cottbus gebastelt:</div>
<div><span lang="DE"><strong>Verhandlungen mit Vattenfall</strong></span></div>
<div><span lang="DE">Die Stadt Weißwasser will mit dem Energiekonzern Vattenfall einen Grundlagenvertrag aushandeln. Ein entsprechender Entwurf, werde in der nächsten Sitzung des Hauptausschusses vorgelegt, kündigte Weißwassers Oberbürgermeister Hartwig Rauh an. Der sächsischen Stadt droht ein immenses Haushaltsloch, nachdem klar ist, dass trotz Milliardengewinnen bei der Kohleverstromung die Gewerbesteuereinnahmen für Weißwasser vom Energie-Konzern Vattenfall drastisch zurückgehen werden.</span></div>
<div> </div>
<div><span lang="DE"><strong>Geldhahn zugedreht</strong></span></div>
<div><span lang="DE">Das Jobcenter hat dem Cottbuser City-Service den Geldhahn zugedreht. Begründung: Die Sauberhaltung der Stadt, sei eine Pflichtaufgabe der Kommune, die nicht gefördert werden darf. Bisher hatten 60 City-Service-Mitarbeiter täglich den Müll in der Stadt beseitigt und für Ordnung gesorgt. Wer die Aufgabe künftig übernimmt oder Cottbus verdreckt ist bisher unklar.</span></div>
<div><span lang="DE"><strong>SED-Geld für Musikschüler</strong></span> </div>
<div><span lang="DE">Die Niederlausitzer Musik- und Kunstschule in Luckau erhofft sich Geld aus dem DDR-Parteivermögen. Bis zu 30 000 Euro könnten die Luckauer erhalten, wenn sie einen Eigenanteil von 30 Prozent für die Neuanschaffung von Instrumenten zur Verfügung stellen können.</span> </div>
<p><img class="size-medium wp-image-259 alignleft left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/05/ap_dc_sen_131748_200902031-300x201.jpg" alt="ap_dc_sen_131748_200902031" width="300" height="201" />Mein Reporter-Kollege <em>Sascha Klein</em>berichtet in der Dienstagsausgabe der RUNDSCHAU über ein Großereignis, das bisher noch fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit gerade auf dem Lausitzring vorbereitet wird. Es geht um den Shell-Eco-Marathon. Vom 7. bis 9. Mai wetteifern über 200 Teams aus 29 Ländern um den Siegerpokal bei einem außergewöhnlichen Wettbewerb, der aber absolut in die Zeit passt. Mit einem Liter Sprit und futuristischen Gefährten wollen die Teilnehmer irrwitzig anmutende Streckenrekorde brechen. Es geht darum, mit einem Liter Kraftstoff die weiteste Strecke zurückzulegen. Den Rekord hält derzeit die Eidgenössische Technische-Hochschule (ETH) Zürich. Ihr Mobil schaffte 3836 Kilometer. Am Start ist auch ein verwegenes Team der Hochschule Lausitz. <em>Sascha Klein</em>hat die tollkühnen Burschen besucht und ihre Hightec-Seifenkiste unter die Lupe genommen. In der RUNDSCHAU lüftet er am Dienstag schon einige Geheimnisse aus der Eco-Marathon Boxengasse.</p>
<p>Nachtrag: Den Text von Sascha Klein, gibts inzwischen natürlich auch in ganzer Schönheit <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.lr-online.de/nachrichten/LR-Themen;art1065,2512899">http://www.lr-online.de/nachrichten/LR-Themen;art1065,2512899</a></p>
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