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	<title>Lausitzer Rundschau Blogs &#187; Spreewald</title>
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	<description>Wie Nachrichten gemacht werden</description>
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		<title>Unser neuer Chef ist da</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chemnitzer Freie Presse]]></category>
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		<description><![CDATA[Spannung heute in der Redaktion. Unser neuer Chefredakteur, Johannes M. Fischer (49), hat nämlich seinen ersten Arbeitstag. Klar, dass da alle besonders konzentriert zu Werke gehen wollen. Fischer war bisher stellvertretender Chefredakteur bei der in Chemnitz erscheinenden freien Presse und bringt eine Menge Erfahrung für die Arbeit in einer regionalen Tageszeitung mit. Natürlich muss er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/07/untitled.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-3083 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/07/untitled.bmp" alt="" width="99" height="99" /></a>Spannung heute in der Redaktion. Unser neuer Chefredakteur, Johannes M. Fischer (49), hat nämlich seinen ersten Arbeitstag. Klar, dass da alle besonders konzentriert zu Werke gehen wollen.<br />
Fischer war bisher stellvertretender Chefredakteur bei der in Chemnitz erscheinenden freien Presse und bringt eine Menge Erfahrung für die Arbeit in einer regionalen Tageszeitung mit. Natürlich muss er sich in der Lausitz jetzt auch erst noch ein bisschen orientieren. Seit Wochen tourte er aber an den Wochenenden mit seiner Familie (verheiratet, vier Kinder) schon durch die Lausitz besuchte den Spreewald, das Seenland und natürlich oft auch Cottbus. In die Spreewaldstadt Lübbenau hat er sich prompt verliebt und wird dorthin mit seiner Familie auch umziehen.<br />
So, jetzt geht’s erst mal an die Arbeit. Der neue Chef ist gerade an den Newsdesk gekommen, um die Themen für die Freitagsausgabe mit zu besprechen &#8230;.</p>
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		<title>Kritische Blicke in die RUNDSCHAU am Donnerstag</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute hat unser Fotochef Mario Behnke ein sehr  gestrenges Auge auf die Arbeit der RUNDSCHAU-Redaktion und in die Zeitung vom Donnerstag geworfen. Mario sagt offen, wenn ihm etwas im Blatt nicht gefällt. Und so ist die RUNDSCHAU-Selbstkritik heute durchaus auch für Außenstehende sehr lesenswert:  Positiv: Vielfältiges Themen-Angebot auf 28 Seiten. Ausführliche Information zum Rücktritt der EKD-Vorsitzenden Margot Käßmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/02/Mario-Behnke.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2618 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/02/Mario-Behnke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Heute hat unser Fotochef <em>Mario Behnke</em> ein sehr  gestrenges Auge auf die Arbeit der RUNDSCHAU-Redaktion und in die Zeitung vom Donnerstag geworfen. Mario sagt offen, wenn ihm etwas im Blatt nicht gefällt. Und so ist die RUNDSCHAU-Selbstkritik heute durchaus auch für Außenstehende sehr lesenswert:</p>
<p><strong> Positiv:</strong></p>
<p>Vielfältiges Themen-Angebot auf 28 Seiten. Ausführliche Information zum Rücktritt der EKD-Vorsitzenden Margot Käßmann auf den Seiten 1 und 3. Brandenburg-Seite mit sehr mutigem Kommentar. Sehr fundierter Leserbrief zum Thema Ausbildungsnotstand im Seenland (Seite 2)</p>
<p><strong>Diskutabel:</strong></p>
<p>Kommentar zu Käßmann beschäftigt sich vorrangig mit Bedeutung des Rücktritts für die Kirche, ordnet Thema nicht gesellschaftlich ein.</p>
<p>Regionale Themen nicht optimal sortiert.</p>
<p>Zu klein auf der Titelseite erscheinen mir die 650 (vorerst) gesicherten Arbeitsplätze in Guben.</p>
<p>Der Spreewald als erfolgreichste Reiseregion in Brandenburg ist dagegen keine Neuigkeit.</p>
<p>Einen Platz auf der Seite 1 verdient hätte das Aus für die Pläne, bei Cottbus-Willmersdorf einen Solarpark zu bauen.<br />
Nachricht zur verschobenen Premiere in Senftenberg auf Seite 1 nicht auf den Punkt geschrieben. Sie kommt in der Überschrift als positive Meldung daher, Fakt ist aber eine Premiere, die für den 6. März geplant war, findet erst im Spätsommer statt.</p>
<p>Aufmachungsthema in der Wirtschaft (Waggonbau) interessant, aber Text in sich nicht völlig logisch aufgebaut.</p>
<p><strong>Schlecht:</strong></p>
<p>Bild und Text beim Aufmacherbeitrag auf der Verbraucher-Seite stehen in krassem Widerspruch. Besser Foto eines dick eingepackten Bikers. Das Seitenfoto auf der zweiten Sportseite (Hand mit Medaille) ist eigentlich schön ausgewählt, funktioniert aber auf einer schwarzweißen Zeitungsseite nicht.</p>
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		<title>Small Talk in Potsdam und Wasser für den Spreewald</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sorben]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend ist unser redaktionelles Team im Cottbuser Pressehaus ausgedünnt. Der Grund liegt in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Im dortigen Krongut Bornstedt hat die RUNDSCHAU nämlich Landespolitiker zu einem Parlamentarischen Abend eingeladen. Das ist kurz vor den Weihnachtsfeiertagen eine schöne Gelegenheit, um noch einmal ungezwungen mit den Entscheidern und den Vertretern der Landtags-Opposition ins Gespräch zu kommen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend ist unser redaktionelles Team im Cottbuser Pressehaus ausgedünnt. Der Grund liegt in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Im dortigen Krongut Bornstedt hat die RUNDSCHAU nämlich Landespolitiker zu einem Parlamentarischen Abend eingeladen. Das ist kurz vor den Weihnachtsfeiertagen eine schöne Gelegenheit, um noch einmal ungezwungen mit den Entscheidern und den Vertretern der Landtags-Opposition ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Wir haben heute Nachmittag schon eine stattliche RUNDSCHAU-Abordnung in Richtung Potsdam in Marsch gesetzt. Mit von der Partie sind natürlich die Mitglieder der Chefredaktion und unsere Chefreporter. Für sie alle wird es heute ein langer Abend, hoffentlich mit vielen interessanten Gesprächen und vielleicht auch ein paar neuen Nachrichten.</p>
<p> </p>
<p>Und das sind die Themen der RUNDSCHAU am Donnerstag:</p>
<p><strong>Sorben oder Wenden</strong> &#8211; Warum ein kleines Volk in der Lausitz über seinen Namen streitet</p>
<p>Das Thema wird sicher wieder für reichlich Diskussionsstoff sorgen. Das Gerangel um die Bezeichnung Sorben oder Wenden für kleine slawische Volk in der Lausitz wird von einigen Diskutanten nämlich immer wieder gern mit unverhältnismäßiger verbaler Härte geführt. Diesmal versucht RUNDSCHAU-Autor <em>Torsten Richter,</em> den Bezeichnungsstreit zu erklären. Ob es ihm gelingt?</p>
<p>Für mich ist der Seite3-Text in der RUNDSCHAU am Donnerstag jedenfalls plausibel.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Trockenzeit im Spreewald??</strong> &#8211; Die Sanierung des Spremberger Stausees wird zur technischen Herausforderung</p>
<p>Die Bedeutung des Spremberger Stausees für den Wasserhaushalt im Spreewald wird gelegentlich unterschätzt. Die Talsperre sorgt seit Jahrzehnten dafür, dass Spreewald als künstlich geschaffene Kulturlandschaft in seiner feuchten Schönheit erhalten bleibt. Zur technischen Herausforderung werden aber im kommenden Jahr Sanierungsarbeiten an der Staumauer. Normalerweise müsste der künstliche See dazu entleert werden, das aber wäre für das Spreewaldparadies eine Katastrophe, hat RUNDSCHAU-Reporterin Peggy Kompalla herausgefunden.</p>
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		<title>RUNDSCHAU-Themen am Mittwoch</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Enhergieregion]]></category>
		<category><![CDATA[FC Energie Cottbus]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>
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		<category><![CDATA[Touristik]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 16.55 Uhr RUNDSCHAU-Top-Themen am 2. September Starker Kader &#8211; Der FC Energie orientiert sich jetzt an Bayern München Wer glaubt, dass die Cottbuser Energetiker nach ihrem Auswärtssieg in Koblenz vollkommen abdrehen, der sollte am Mittwoch unbedingt die Geschichte von Frank Noack lesen. Es lohnt sich. Denn was so abgehoben klingt, hat ein festes Fundament. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><span style="color: #0000ff"><strong>Update 16.55 Uhr</strong></span></p>
<p style="text-align: center"><strong>RUNDSCHAU-Top-Themen am 2. September</strong></p>
<p><strong>Starker Kader</strong> &#8211; Der FC Energie orientiert sich jetzt an Bayern München</p>
<p>Wer glaubt, dass die Cottbuser Energetiker nach ihrem Auswärtssieg in Koblenz vollkommen abdrehen, der sollte am Mittwoch unbedingt die Geschichte von <em>Frank Noack</em> lesen. Es lohnt sich. Denn was so abgehoben klingt, hat ein festes Fundament. <em>Noack</em> erweist sich bei dem Beitrag als guter Zuhörer, Beobachter und Insider.</p>
<p> </p>
<p><strong>Mehr Sicherheit</strong> &#8211; Sparkassen bieten ihren Kunden mehr Schutz bei Internet-Käufen</p>
<p>Es ist nur eine kleine Meldung auf unserer Verbraucherseite am Mittwoch, aber die hat es insich. Viele Sparkassenkunden dürften sich dadurch beim Internet-Einkauf wieder ein bisschen sicherer fühlen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schädliches Image</strong> &#8211; Spreewald-Touristiker wettern gegen Energieregion-Werbung</p>
<p>Zu dieser Geschichte von <em>Daniel Preikschat</em>, muss ich nicht mehr viel sagen, schließlich gibt es dazu ja schonen eine umfassenden Blog-Beitrag.</p>
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		<title>Moderne Sklaverei im Spreewald</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/08/05/moderne-sklaverei-im-spreewald/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 17:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zollfahnder]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderne Sklaverei &#8211; Zollfahnder durchsuchen Call-Center im Spreewald Vera Roth (Name geändert) kann sich noch genau an den Text erinnern, den sie unzählige Mal am Telefon aufgesagt hat: „Guten Tag, mein Name ist Christiane Behrends, ich rufe sie im Auftrag des Büros für medizinische Beratung an.“ Dann lud sie die ahnungslosen Angerufenen zu einer „kostenlosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderne Sklaverei</strong> &#8211; Zollfahnder durchsuchen Call-Center im Spreewald<br />
<em>Vera Roth (Name geändert) kann sich noch genau an den Text erinnern, den sie unzählige Mal am Telefon aufgesagt hat: „Guten Tag, mein Name ist Christiane Behrends, ich rufe sie im Auftrag des Büros für medizinische Beratung an.“ Dann lud sie die ahnungslosen Angerufenen zu einer „kostenlosen Informationsveranstaltung zur gesunden Lebensweise“ in eine nahe gelegene Gaststätte ein. Ein Essen und eines dieser „neuen medizinischen Geräte“ gebe es für die Teilnahme geschenkt.Bei den Veranstaltungen ging es nach RUNDSCHAU-Recherchen nicht nur um Beratung, sondern auch um Geschäfte. Matratzen mit heilsamer Magnetwirkung, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikprodukte sollen an zumeist ältere Anwesende verkauft worden sein. Nach einem Pressebericht aus Südhessen über eine solche Veranstaltung habe der Halbjahresvorrat eines angebotenen Präparates 2000Euro gekostet.Die Lausitzerin Vera Roth telefonierte aus Büroräumen in einem Plattenbau am Rande von Lübben. Doch ihr Arbeitgeber war nicht wie am Telefon behauptet ein „Büro für medizinische Beratung“ sondern die mediSoft Handels- und Event GmbH Lübben. Roth und andere ehemalige Mitarbeiterinnen haben nun der RUNDSCHAU von ihrer Arbeit in diesem Call-Center berichtet&#8230;.</em></p>
<p>So beginnt der Text von RUNDSCHAU-Reporterin Simone Wendler auf Seite 3 am Donnerstag. Die Call-Center-Branche wächst. Jahresumsatz über eine Milliarde Euro bundesweit. Doch immer wieder fallen, wie jetzt in Lübben, Firmen mit zweifelhaftem Geschäftsgebaren auf.</p>
<p> </p>
<p> <strong>Moderne Technik</strong> &#8211; Lausitzer Firma programmiert Hochbahn in Las Vegas</p>
<p>Ein echt interessantes Stücke steht morgen auch auf der Wirtschaftsseite. Dort geht es im Aufmacher um eine Firma aus Senftenberg, die an einem außergewöhnlichen Projekt in der amerikanischen Wüstenstadt Las Vegas mitarbeitet.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1338 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/08/P_BARTONEK1_4C_200609151-150x150.jpg" alt="P_BARTONEK1_4C_20060915" width="150" height="150" />Diese Geschichte wurde übrigens von Dr. Rolf Bartonek geschrieben. Der altgediente Journalist, der sein Handwerk in den 1960er Jahren erlernt hat und seit Mitte der 1990er Jahre bei der RUNDSCHAU arbeitete, hatte am Mittwoch seinen letzten regulären Arbeitstag. Jetzt geht&#8217;s in den Urlaub (mit dem Wohnmobil durch Schweden hat er gesagt) und dann in die Ruhephase der Altersteilzeit. Wir haben ihn heute Nachmittag mit einer kleinen Feier in der Redaktion verabschiedet.</p>
<p>Ein bisschen traurig ist man da auch. Rolf ist ein toller Kollege. Aber ab und zu werden die RUNDSCHAU-Leser noch von ihm und auch seiner Kunstfigur &#8220;Hansi&#8221; lesen. Denn ein bisschen will Rolf Bartonek schon noch als freier Mitarbeiter für uns schreiben. Alles Gute Rolf!</p>
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		<title>Gurkenkönigin &#8211; Warum es nur eine geben darf</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/08/04/gurkenkonigin-warum-es-nur-eine-geben-darf/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Das grüne Reich der Spreewaldfließe mit seinen ertragreichen Erdbeer-, Gurken- und Meerrettichfeldern  ist zu klein für zwei Königinnen.  Deshalb tobt seit Jahren ein Streit um den Thron der &#8220;Gurkenkönigin&#8220;. Was für Menschen, die nicht im Spreewald geboren sind, nach einer echten Provinzposse klingt, hat einen  einen ernsten juristischen Hintergrund. RUNDSCHAU-Chefkorrespondetin Andrea Hilscher hat im grünen Königreich zwischen Burg und Lübben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1316" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/08/AP_ABFUEC00_20020621.jpg" alt="AP_ABFUEC00_20020621" width="500" height="334" /></p>
<p>Das grüne Reich der Spreewaldfließe mit seinen ertragreichen Erdbeer-, Gurken- und Meerrettichfeldern  ist zu klein für zwei Königinnen.  Deshalb tobt seit Jahren ein <a title="Zwei Kronen für ein Königreich" href="http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Golssen-Gurken-Spreewaldgurken-Gurkenkoenigin;art1065,2631508" target="_blank">Streit um den Thron der &#8220;Gurkenkönigin</a>&#8220;. Was für Menschen, die nicht im Spreewald geboren sind, nach einer echten Provinzposse klingt, hat einen  einen ernsten juristischen Hintergrund. RUNDSCHAU-Chefkorrespondetin <em>Andrea Hilscher</em> hat im grünen Königreich zwischen Burg und Lübben recherchiert. Sie hat mit humorfreien Traditionalisten und umtriebigen Geschäftleuten gesprochen. In einer <strong>Seite-3-Geschichte</strong> erklärt sie uns ahnungslosen Lausitzern, welche Unterschiede es gibt zwischen der &#8220;Spreewälder Gurkenkönigin&#8221; und der &#8220;Gurkenkönigin aus dem Spreewald&#8221;.</p>
<p>Und die Leser dieses Blogs erfahren schon exklusiv, was die RUNDSCHAU-Autorin von dem Machtkampf auf Spreewälder Gurkenfeldern hält.  Denn hier gibt es schon mal Andrea Hilschers kurzen Kommentar zum Thema:</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center"><em><strong>Wichtig und Unwichtig</strong><br />
Zum Streit um den Titel der Spreewälder Gurkenkönigin</em></p>
<p style="text-align: center"><em>     Von Andrea Hilscher</em></p>
<p><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1312 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/08/T_HILSCH4C_20010406-138x150.jpg" alt="T_HILSCH4C_20010406" width="138" height="150" />Es gibt den viel zitierten Aphorismus: „Herr, gib mir die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterschieden.“ Da streiten Menschen, die eigentlich das Beste für den Spreewald und die Gurke wollen, um einen doch eher sinnfreien Titel. Doch es ist leicht, die Streithähne zu belächeln. Bei genauerem Nachdenken aber waren es genau diese Menschen mit ihrer Hartnäckigkeit und dem Glauben an die Unverwechselbarkeit des Spreewaldes, die vor dem Europäischen Gerichtshof einen Sieg davontrugen. Und von diesem Erfolg profitiert bis heute eine ganze Region: Der Spreewald ist bekannt im ganzen Land, er boomt als Tourismusziel, und die Gurke kommt auch jedes Jahr wieder ins Einlegerglas. Da sollte man die Streithähne in Frieden lassen, jeder Königin den Respekt zollen, den sie verdient – und jedem Fest im Spreewald Erfolg wünschen. Denn das ist letztlich wichtig für uns alle.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berechtigte Kritik: Bahn-Infos für alle Leser</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/07/31/berechtigte-kritik-bahn-infos-fur-alle-leser/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Pendler]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Streckensperrung]]></category>
		<category><![CDATA[Umleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bahn  erhitzt heute die Gemüter im Meinungsforum von lr-online. Klar, das ist schon ein absoluter Wahnsinn, der da im kommenden Jahr auf die Lausitz-Berlin-Pendler und natürlich auch ökologisch planende Touristen zukommt, die aus Richtung Hauptstadt in den Süden Brandenburgs reisen wollen. @bahngolo &#8230; Die Kritik ist in der Redaktion angekommen. Ganz klare Sache, der komplette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bahn  <a title="Ein Jahr Umleitung für Tausende Pendler" href="http://www.lr-online.de/regionen/Luebbenau-Cottbus-Berlin-Bahn-Luebben-Sperrung-Ersatzverkehr-Schienenersatzverkehr-Bus-Pendler;art13825,2625331" target="_blank">erhitzt heute die Gemüter</a> im Meinungsforum von lr-online. Klar, das ist schon ein absoluter Wahnsinn, der da im kommenden Jahr auf die Lausitz-Berlin-Pendler und natürlich auch ökologisch planende Touristen zukommt, die aus Richtung Hauptstadt in den Süden Brandenburgs reisen wollen.</p>
<p>@bahngolo &#8230; Die Kritik ist in der Redaktion angekommen. Ganz klare Sache, der komplette RUNDSCHAU-Beitrag hätte heute nicht nur in den Spreewaldausgaben stehen dürfen. Wir hatten zwar eine kurze Nachricht aus dem Text für alle Leser auf der Titelseite. Dort ging es aber vor allem um die Berlin-Pendler aus Richtung Senftenberg, die trotz Umsteigens fast 20 Minuten schneller nach Berlin kommen, wenn die Strecke zwischen Lübbenau und Königs Wusterhausen gesperrt ist.</p>
<p>Langer Rede kurzer &#8220;Unsinn&#8221; <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich werde den Lokalchefs, die für die einzelnen Lokalausgaben verantwortlich sind, den Bahntext aus dem Spreewald nahelegen und bin sicher, dass er in den nächsten Tagen auch in den anderen Ausgabegebieten noch mal komplett gedruckt wird.</p>
<p>Aber keine Sorge: Diese Streckensperrung wird uns in der RUNDSCHAU in den nächsten Monaten sicher noch öfter in unterschiedlichsten Formen beschäftigen, da bin ich mal ganz sicher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Missglückte Rettung</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/07/30/missgluckte-rettung/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Storch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erst jetzt bekannt wurde, ist die Feuerwehr in Lübbenau am Mittwochabend ausgerückt, um einen Storch, der stundenlang einbeinig auf einem Dach in der Neustadt gestanden hatte, zu retten. Ein Tierfreund hatte aufgeregt die Retter alarmiert. Als die Feuerwehr mit großer &#8220;Kapelle&#8221; anrückte und das vermeintlich verletzte Tier vom Dach heben wollte, zog der Storch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1220" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/07/AP_DC_LBN_110320_20090730-300x197.jpg" alt="AP_DC_LBN_110320_20090730" width="300" height="197" /></p>
<p>Wie erst jetzt bekannt wurde, ist die Feuerwehr in Lübbenau am Mittwochabend ausgerückt, um einen Storch, der stundenlang einbeinig auf einem Dach in der Neustadt gestanden hatte, zu retten. Ein Tierfreund hatte aufgeregt die Retter alarmiert.</p>
<p>Als die Feuerwehr mit großer &#8220;Kapelle&#8221; anrückte und das vermeintlich verletzte Tier vom Dach heben wollte, zog der Storch auch das Standbein noch ein und flog putzmunter davon.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das sagt der Chef zur Mittwochausgabe</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/07/29/das-sagt-der-chef-zur-mittwochausgabe/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 12:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitbad Lagune]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Positiv: Titelseite: Die Wichtung der Themen auf der Titelseite ist sehr gut. Das Thema Schweinegrippe und die jetzt schon beginnenden Verrenkungen der Krankenkassen ist nah bei den Lesern. Aber grenzwertig: Bei der Überschrift &#8220;Kassen drohen mit Zusatzbeiträgen&#8221; wird leider nicht klar, dass es die Krankenkassen sind und es ist auch nicht schön, dass das Reizwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Positiv:<br />
</span>Titelseite:</strong> Die Wichtung der Themen auf der Titelseite ist sehr gut. Das Thema Schweinegrippe und die jetzt schon beginnenden Verrenkungen der Krankenkassen ist nah bei den Lesern.<br />
<strong>Aber grenzwertig:</strong></p>
<p>Bei der Überschrift &#8220;Kassen drohen mit Zusatzbeiträgen&#8221; wird leider nicht klar, dass es die Krankenkassen sind und es ist auch nicht schön, dass das Reizwort Schweinegrippe erst in der Unterzeile steht.</p>
<p><strong>Kultur:</strong> Hier hat mir gut gefallen, dass wir den Architekten Speer drin haben.</p>
<p><strong>TV-Seite:</strong> Sehr gut, dass wir unsere weiblichen Leserinnen und späteren TV-Guckerinnen noch mal auf den Herrn Clooney hinweisen bei Emergency Room.</p>
<p><strong>Lokalteil Cottbus:</strong><br />
Sehr gut ist aus meiner Sicht der Lagune-Text mit den beiden Positionen Pro und Contra.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Seite 2:</strong> Gut ist die Meinung des Milchbauern Jens Gerloff. Das sind klare Ansagen.</p>
<p> </p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Grenzwertig:</span><br />
Titelseite:</strong> Zu überlegen ist, ob &#8220;Cottbus: Ärger um Gebühren-Plan für die Schwimmanfänger im Freizeitbad Lagune&#8221; der richtige Aspekt ist. Im Lokalteil steht dies schon klarer, dass die Insolvenzverwalterin hier Extra-Gebühren kassieren will.</p>
<p><strong>Kultur S. 8:</strong> Beim Seitenfoto zu den Spreewald-Konzerten (&#8220;Kunstgenuss am Ufer der Fließe&#8221;) ist zwar schön, dass wir da die Kahn-Touristen haben. Das Problem ist, dass man sehr genau schauen muss, dass man die Künstler sieht. Hier wäre vielleicht ein anderer Ausschnitt mit ein paar weniger Zuschauern und direkter die Künstler für die schnelle Wahrnehmung besser gewesen.</p>
<p><strong>Cottbuser Lokalteil:</strong> Wir sollten insgesamt aufpassen, dass wir nicht zu &#8220;kulturlastig&#8221; werden.</p>
<p> </p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Negativ:</span></strong><br />
<strong>Seite 3:</strong> Bei der Geschichte  um den Fall &#8220;Emmely&#8221; ist aus meiner Sicht für den schnellen Leser keine Einordnung zu erkennen. Das Problem liegt im scheinbaren Widerspruch zwischen Haupt- und Unterzeile.  &#8220;Kein Pardon bei Bagatelldiebstahl&#8221; und &#8220;Bundesrichter lassen im Fall Revision zu&#8221;, das impliziert ja, dass das Kündigungsurteil aufgehoben werden könnte,  Haupt- und Unterzeile sind nicht in Ordnung.</p>
<p><strong>Sport:</strong> Es ist schlecht, wenn wir in der Formel I &#8220;Schumacher schließt Einsatz nicht kategorisch aus&#8221; schreiben und dann zeigen wir Massa mit dem zerschlagenen Visier. Und auch die Überschrift &#8220;LHC Cottbus weicht am Stützpunkt HC Spreewald&#8221; ist sehr umständlich und da muss man erst ein bisschen nachdenken und lesen.</p>
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		<title>Schimmelpilz tötet Storchen-Küken in Vetschau</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmelpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Störche]]></category>
		<category><![CDATA[Todesursache]]></category>
		<category><![CDATA[Vetschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schimmelpilz Aspergillos ist verantwortlich für den Tod der drei Küken im Internet-Storchenhost von Vetschau. Das haben Untersuchungen in der Abteilung für Geflügelkrankheiten an der Freien Universität Berlin ergeben. Es ist nach das erste Mal, dass der tückische Pilz den Storchennachwuchs in Vetschau auslöscht. Bereits in den Jahren 2005 und 2006 waren die Kücken an einer Schimmelpilzinfektion gestorben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-797 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/06/AP_20060418469_20060425-150x150.jpg" alt="AP_20060418469_20060425" width="150" height="150" />Der Schimmelpilz Aspergillos ist verantwortlich für den Tod der drei Küken im Internet-Storchenhost von Vetschau. Das haben Untersuchungen in der Abteilung für Geflügelkrankheiten an der Freien Universität Berlin ergeben. Es ist nach das erste Mal, dass der tückische Pilz den Storchennachwuchs in Vetschau auslöscht. Bereits in den Jahren 2005 und 2006 waren die Kücken an einer Schimmelpilzinfektion gestorben. Danach war der Storchenhorst erneuert worden. Jetzt haben sich die Hoffnungen zerschlagen, dass mit dieser Erneuerung Aspergillos verschwunden ist.</p>
<p>Trotzdem soll noch weiter untersucht werden, ob es sich bei dem aktuellen Pilz um den gleichen genetischen Stamm wie 2005 handelt oder ob der tödliche Schimmel neu eingeschleppt wurde.</p>
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