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	<title>Lausitzer Rundschau Blogs &#187; Lübben</title>
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	<description>Wie Nachrichten gemacht werden</description>
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		<title>Auf ungewohnten Pfaden nach Luckau</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 17:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenbock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pilgertour]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die RUNDSCHAU-Redakteure Sven Bock und Daniel Steiger wandern in dieser Woche auf den Spuren der mittelalterlichen Jakobspilger durch die Region. Am Dienstag ging es von Lübben nach Luckau. Nach einer Nacht überraschenderweise ohne Krämpfe war der Lübbener Marktplatz Startpunkt für die zweite Etappe. Sogar der Lübbener Bürgermeister Lothar Bretterbauer outet sich vor dem Aufbruch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2914" class="wp-caption alignleft" style="width: 306px"><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1700_klein-e1272998791661.jpg"><img class="size-full wp-image-2914" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1700_klein-e1272998791661.jpg" alt="" width="296" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">RUNDSCHAU-Pilger Sven Bock auf den Bahngleisen bei Alteno</p></div>
<p>Die RUNDSCHAU-Redakteure Sven Bock und Daniel Steiger  wandern in dieser Woche auf den Spuren der mittelalterlichen  Jakobspilger durch die Region. Am Dienstag ging es von Lübben nach  Luckau.</p>
<p>Nach einer Nacht überraschenderweise ohne Krämpfe war der  Lübbener Marktplatz Startpunkt für die zweite Etappe. Sogar der  Lübbener Bürgermeister Lothar Bretterbauer outet sich vor dem Aufbruch  als Wander- und Pilgerfreund, der seit Hape Kerkelings Buch „Ich bin  dann mal weg“ selbst die Region zu Fuß erkundet. Eigentlich hätte er uns  gerne auf dem Weg ein Stück begleitet, aber Knieprobleme zwingen das  Stadtoberhaupt in die Amtsstube statt auf den Jakobsweg.</p>
<p>Dafür hat uns Dieter Fruth beim Frühstück im Café entdeckt. Der  Vorruheständler und ehemalige Mitarbeiter im Umweltamt des Landkreises  Dahme-Spreewald hat sich noch am Morgen innerhalb von zehn Minuten  spontan entschieden, unsere Pilger-Gruppe bis nach Luckau zu begleiten.  Fruth ist selbst begeisterter Wanderer und kennt die Region auch aus der  Fahrrad-Perspektive sehr gut. „Zu Fuß bis nach Luckau bin ich aber noch  nie gegangen. Wir wussten gar nicht, dass ein Stück des Jakobswegs auch  durch den Spreewald geht. Obwohl ich die Ecke eigentlich gut kenne,  wird das heute also auch eine Premiere für mich“, sagt er.</p>
<p><a href="http://www.lr-online.de/mediacenter/bilder/bilddetail/cme131063,1633321.html" target="_blank">Mehr Bilder von der 2. Etappe finden Sie hier!</a></p>
<p>Mit den besten Grüßen aus dem Lübbener Rathaus machen wir uns auf den  Weg. Die Gruppe ist auf nur noch fünf tapfere Pilger  zusammengeschrumpft. Aber am Anfang läuft es trotz noch schmerzender  Füße ziemlich gut. Mit Dieter Fruth hat sich der perfekte Fremdenführer  gefunden. Er kennt auf dem Weg fast jeden Grashalm &#8211; auch wenn er das  ein oder andere Mal lieber den direkten Weg gegangen wäre statt der mit  Muschel-Aufklebern markierten Route.</p>
<p>Doch je länger die Strecke wird, um so langsamer geht es voran. Erst  bremsen Bahnschwellen auf den stillgelegten Gleisen zwischen Lübben und  Luckau den Laufrythmus. Und auf den letzten Kilometern warten nur noch  schnurgerade Asphaltpisten, die scheinbar nie enden wollen. Die  Fußsohlen brennen mittlerweile bei jedem Schritt, die Beine fühlen sich  an wie ein morsches Stück Holz. Aber die Luckauer Kirchsturmspitze  taucht plötzlich zwischen den Bäumen auf: Endlich, das Ziel ist  erreicht. Morgen wird es hoffentlich etwas erholsamer. Es warten „nur“  17Kilometer auf uns von Luckau nach Waldrehna.</p>
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		<title>Moderne Sklaverei im Spreewald</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/08/05/moderne-sklaverei-im-spreewald/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 17:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialleistungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zollfahnder]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderne Sklaverei &#8211; Zollfahnder durchsuchen Call-Center im Spreewald Vera Roth (Name geändert) kann sich noch genau an den Text erinnern, den sie unzählige Mal am Telefon aufgesagt hat: „Guten Tag, mein Name ist Christiane Behrends, ich rufe sie im Auftrag des Büros für medizinische Beratung an.“ Dann lud sie die ahnungslosen Angerufenen zu einer „kostenlosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderne Sklaverei</strong> &#8211; Zollfahnder durchsuchen Call-Center im Spreewald<br />
<em>Vera Roth (Name geändert) kann sich noch genau an den Text erinnern, den sie unzählige Mal am Telefon aufgesagt hat: „Guten Tag, mein Name ist Christiane Behrends, ich rufe sie im Auftrag des Büros für medizinische Beratung an.“ Dann lud sie die ahnungslosen Angerufenen zu einer „kostenlosen Informationsveranstaltung zur gesunden Lebensweise“ in eine nahe gelegene Gaststätte ein. Ein Essen und eines dieser „neuen medizinischen Geräte“ gebe es für die Teilnahme geschenkt.Bei den Veranstaltungen ging es nach RUNDSCHAU-Recherchen nicht nur um Beratung, sondern auch um Geschäfte. Matratzen mit heilsamer Magnetwirkung, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikprodukte sollen an zumeist ältere Anwesende verkauft worden sein. Nach einem Pressebericht aus Südhessen über eine solche Veranstaltung habe der Halbjahresvorrat eines angebotenen Präparates 2000Euro gekostet.Die Lausitzerin Vera Roth telefonierte aus Büroräumen in einem Plattenbau am Rande von Lübben. Doch ihr Arbeitgeber war nicht wie am Telefon behauptet ein „Büro für medizinische Beratung“ sondern die mediSoft Handels- und Event GmbH Lübben. Roth und andere ehemalige Mitarbeiterinnen haben nun der RUNDSCHAU von ihrer Arbeit in diesem Call-Center berichtet&#8230;.</em></p>
<p>So beginnt der Text von RUNDSCHAU-Reporterin Simone Wendler auf Seite 3 am Donnerstag. Die Call-Center-Branche wächst. Jahresumsatz über eine Milliarde Euro bundesweit. Doch immer wieder fallen, wie jetzt in Lübben, Firmen mit zweifelhaftem Geschäftsgebaren auf.</p>
<p> </p>
<p> <strong>Moderne Technik</strong> &#8211; Lausitzer Firma programmiert Hochbahn in Las Vegas</p>
<p>Ein echt interessantes Stücke steht morgen auch auf der Wirtschaftsseite. Dort geht es im Aufmacher um eine Firma aus Senftenberg, die an einem außergewöhnlichen Projekt in der amerikanischen Wüstenstadt Las Vegas mitarbeitet.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1338 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/08/P_BARTONEK1_4C_200609151-150x150.jpg" alt="P_BARTONEK1_4C_20060915" width="150" height="150" />Diese Geschichte wurde übrigens von Dr. Rolf Bartonek geschrieben. Der altgediente Journalist, der sein Handwerk in den 1960er Jahren erlernt hat und seit Mitte der 1990er Jahre bei der RUNDSCHAU arbeitete, hatte am Mittwoch seinen letzten regulären Arbeitstag. Jetzt geht&#8217;s in den Urlaub (mit dem Wohnmobil durch Schweden hat er gesagt) und dann in die Ruhephase der Altersteilzeit. Wir haben ihn heute Nachmittag mit einer kleinen Feier in der Redaktion verabschiedet.</p>
<p>Ein bisschen traurig ist man da auch. Rolf ist ein toller Kollege. Aber ab und zu werden die RUNDSCHAU-Leser noch von ihm und auch seiner Kunstfigur &#8220;Hansi&#8221; lesen. Denn ein bisschen will Rolf Bartonek schon noch als freier Mitarbeiter für uns schreiben. Alles Gute Rolf!</p>
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		<title>Gurkenkönigin &#8211; Warum es nur eine geben darf</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/08/04/gurkenkonigin-warum-es-nur-eine-geben-darf/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
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		<description><![CDATA[Das grüne Reich der Spreewaldfließe mit seinen ertragreichen Erdbeer-, Gurken- und Meerrettichfeldern  ist zu klein für zwei Königinnen.  Deshalb tobt seit Jahren ein Streit um den Thron der &#8220;Gurkenkönigin&#8220;. Was für Menschen, die nicht im Spreewald geboren sind, nach einer echten Provinzposse klingt, hat einen  einen ernsten juristischen Hintergrund. RUNDSCHAU-Chefkorrespondetin Andrea Hilscher hat im grünen Königreich zwischen Burg und Lübben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1316" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/08/AP_ABFUEC00_20020621.jpg" alt="AP_ABFUEC00_20020621" width="500" height="334" /></p>
<p>Das grüne Reich der Spreewaldfließe mit seinen ertragreichen Erdbeer-, Gurken- und Meerrettichfeldern  ist zu klein für zwei Königinnen.  Deshalb tobt seit Jahren ein <a title="Zwei Kronen für ein Königreich" href="http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Golssen-Gurken-Spreewaldgurken-Gurkenkoenigin;art1065,2631508" target="_blank">Streit um den Thron der &#8220;Gurkenkönigin</a>&#8220;. Was für Menschen, die nicht im Spreewald geboren sind, nach einer echten Provinzposse klingt, hat einen  einen ernsten juristischen Hintergrund. RUNDSCHAU-Chefkorrespondetin <em>Andrea Hilscher</em> hat im grünen Königreich zwischen Burg und Lübben recherchiert. Sie hat mit humorfreien Traditionalisten und umtriebigen Geschäftleuten gesprochen. In einer <strong>Seite-3-Geschichte</strong> erklärt sie uns ahnungslosen Lausitzern, welche Unterschiede es gibt zwischen der &#8220;Spreewälder Gurkenkönigin&#8221; und der &#8220;Gurkenkönigin aus dem Spreewald&#8221;.</p>
<p>Und die Leser dieses Blogs erfahren schon exklusiv, was die RUNDSCHAU-Autorin von dem Machtkampf auf Spreewälder Gurkenfeldern hält.  Denn hier gibt es schon mal Andrea Hilschers kurzen Kommentar zum Thema:</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center"><em><strong>Wichtig und Unwichtig</strong><br />
Zum Streit um den Titel der Spreewälder Gurkenkönigin</em></p>
<p style="text-align: center"><em>     Von Andrea Hilscher</em></p>
<p><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1312 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/08/T_HILSCH4C_20010406-138x150.jpg" alt="T_HILSCH4C_20010406" width="138" height="150" />Es gibt den viel zitierten Aphorismus: „Herr, gib mir die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterschieden.“ Da streiten Menschen, die eigentlich das Beste für den Spreewald und die Gurke wollen, um einen doch eher sinnfreien Titel. Doch es ist leicht, die Streithähne zu belächeln. Bei genauerem Nachdenken aber waren es genau diese Menschen mit ihrer Hartnäckigkeit und dem Glauben an die Unverwechselbarkeit des Spreewaldes, die vor dem Europäischen Gerichtshof einen Sieg davontrugen. Und von diesem Erfolg profitiert bis heute eine ganze Region: Der Spreewald ist bekannt im ganzen Land, er boomt als Tourismusziel, und die Gurke kommt auch jedes Jahr wieder ins Einlegerglas. Da sollte man die Streithähne in Frieden lassen, jeder Königin den Respekt zollen, den sie verdient – und jedem Fest im Spreewald Erfolg wünschen. Denn das ist letztlich wichtig für uns alle.</em></p>
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		<title>RUNDSCHAU-Nachrichten fürs Radio</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[abgeschleppt]]></category>
		<category><![CDATA[Elsterwerda]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach abgeschleppt In Cottbus sorgt eine fragwürdige Abschleppaktion für Ärger und Verwirrung. Die RUNDSCHAU berichtet am Freitag in ihrer Cottbuser Ausgabe über die großangelegte Beräumung eines innerstädtischen Supermarkt-Parkplatzes. Abgeschleppt worden sind mindesten 20 Autos. Einige Betroffene sprechen sogar von bis zu 60 Fahrzeugen. Die Aktion ist rechtlich umstritten und war allem Anschein nach vom Supermarktbetreiber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span lang="DE">Einfach abgeschleppt</span></div>
<p><span lang="DE">In Cottbus sorgt eine fragwürdige Abschleppaktion für Ärger und Verwirrung. Die RUNDSCHAU berichtet am Freitag in ihrer Cottbuser Ausgabe über die großangelegte Beräumung eines innerstädtischen Supermarkt-Parkplatzes. Abgeschleppt worden sind mindesten 20 Autos. Einige Betroffene sprechen sogar von bis zu 60 Fahrzeugen. Die Aktion ist rechtlich umstritten und war allem Anschein nach vom Supermarktbetreiber in Auftrag gegeben worden.</p>
<p>Angst ums Archiv</p>
<p>Die Heimathistoriker in Lübben bangen um das Gedächtnis ihrer Stadt. Weil das Kreisarchiv nach Luckau umziehen wird, besteht die Gefahr, dass die das Lübbener Stadtarchiv nach Potsdam in Landesarchiv ausgelagert wird. Jetzt wollen Kommunalpolitiker prüfen, ob der Keller des Lübbener Rathauses als Archiv geeignet ist.</p>
<p>Höhere Mieten</p>
<p>Für hunderte Mieter der Wohnungsbaugesellschaft Elsterwerda steigen ab 1. Mai die Mieten. Durchschnittlich müssen die Mieter zwischen 10 und 20 Euro pro Monat mehr bezahlen. Von der Mieterhöhung betroffen sind Wohnungen in der Innenstadt sowie in den Stadtteilen Biehla und Kraupa. Die Wohnungsbaugesellschaft Elsterwerda mbH (WEG) begründet die Anhebung der Mieten mit der Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete.</p>
<p>Bewachte Behörde</p>
<p>Mitarbeiter eines Wachschutzunternehmens sichern seit einigen Tagen die Hartz-IV-Behörde in Guben. Eine Sprecherin des Landkreises Spree-Neiße begründete den Einsatz der Wachschützer als Sicherheitsmaßnahme für die Mitarbeiter. In der Vergangenheit war es immer wieder zu Handgreiflichkeiten gekommen, weil sich Bürger ungerecht behandelt fühlten.</p>
<p>Wohnung gestürmt</p>
<p>Ein Sonderkommando der Polizei hat bereits am Mittwoch in der Innenstadt von Senftenberg eine Wohnung gestürmt. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 30 und 40 Jahren vorläufig festgenommen. Ihnen wird illegaler Waffenbesitz vorgeworfen. Die Männer sind am Donnerstag wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden.</p>
<p></span></p>
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