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	<title>Lausitzer Rundschau Blogs &#187; Lausitz</title>
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	<description>Wie Nachrichten gemacht werden</description>
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		<title>Die heißesten Bilder aus der Lausitz gesucht</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/07/11/die-heisesten-bilder-aus-der-lausitz-gesucht/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[heiße Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerhitze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lausitz stöhnt unter der Sonnenglut. Am heutigen Sonntag werden wir wohl an der 40-Grad-Marke kratzen. In der Redaktion des Cottbuser Pressehauses sind die klimatischen Verhältnisse, dank Klimaanlage erträglich. Wir suchen die &#8220;heißesten Bilder&#8221; dieses Sonntags aus der Lausitz. Schicken Sie mir ihre Fotos zum Thema Gluthitze in der Lausitz. Das originellste Foto wollen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lausitz stöhnt unter der Sonnenglut. Am heutigen Sonntag werden wir wohl an der 40-Grad-Marke kratzen. In der Redaktion des Cottbuser Pressehauses sind die klimatischen Verhältnisse, dank Klimaanlage erträglich.</p>
<p>Wir suchen die &#8220;heißesten Bilder&#8221; dieses Sonntags aus der Lausitz. Schicken Sie mir ihre Fotos zum Thema Gluthitze in der Lausitz. Das originellste Foto wollen wir schon in der Montags-RUNDSCHAU zeigen. Schicken Sie ihre Bilder am besten <a href="mailto:jan.siegel@lr-online.de">jan.siegel@lr-online.de</a>.</p>
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		<title>Der Jakobsweg ist in weiblicher Hand</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/05/09/der-jakobsweg-ist-in-weiblicher-hand/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 13:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenbock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pilgertour]]></category>
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		<description><![CDATA[Die RUNDSCHAU-Redakteure Sven Bock und Daniel Steiger sind in dieser Woche auf den Spuren der mittelalterlichen Jakobspilger durch die Region gewandert. Nach sechs Etappen über 140 Kilometer war am Samstag Endstation in Torgau – zumindest für die Journalisten. Die Dauer-Pilgerin Ramona Jacobick dagegen kommt heute in Leipzig an. Damit ist sie den kompletten Südbrandenburger Jakobsweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2960" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1939_Bildgröße-ändern.jpg"><img class="size-medium wp-image-2960" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1939_Bildgröße-ändern-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ramona Jacobick mit dem Pilgerstab</p></div>
<p>Die RUNDSCHAU-Redakteure Sven Bock und Daniel Steiger sind in dieser Woche auf den Spuren der mittelalterlichen Jakobspilger durch die Region gewandert. Nach sechs Etappen über 140 Kilometer war am Samstag Endstation in Torgau – zumindest für die Journalisten. Die Dauer-Pilgerin Ramona Jacobick dagegen kommt heute in Leipzig an. Damit ist sie den kompletten Südbrandenburger Jakobsweg entlang gepilgert.</p>
<p>Die Etappe von Herzberg nach Torgau hatte es noch einmal in sich: Mit 31 Kilometer Länge war sie die Königsetappe auf der Pilger-Tour von Frankfurt (Oder) nach Leipzig. Während der untrainierte Journalist auf den langen Asphaltpisten über schmerzende Gelenke klagt, pilgert Ramona Jacobick scheinbar unbeeindruckt über die brandenburgisch-sächsische Landesgrenze. Immerhin ist sie schon seit neun Tagen dabei und hat mehr als 150 Kilometer in den Knochen. Aber die Kindergärtnerin aus Fehrow (Spree-Neiße) hat das Pilger-Fieber gepackt.</p>
<p>Urspünglich wollte sie nur einen Tag mitlaufen. Daraus wurden zwei, drei &#8211; und heute werden es insgesamt elf. Ihr Mann saß jeden Abend bereit, sie abzuholen. Aber das kam für Ramona nicht in Frage: „Meine Füße haben mich nicht im Stich gelassen. Die Tour war eine schöne Erfahrung, gerade auch weil wir jeden Tag neue Leute kennen gelernt haben und viel geschichtliches am Wegesrand lernen konnten.“</p>
<p>Bis Donnerstag war aber noch gar nicht klar, dass sie den Jakobsweg wirklich bis zum Ende laufen kann. Heute müsste sie eigentlich wieder auf die Kinder aufpassen. Aber in Walddrehna kam der Anruf ihrer Kolleginnen, dass sie ihr den Tag noch geben, um in Leipzig den Pilgerstab übergeben zu können. Tränen der Freude rannen über ihr Gesicht. „Das war wirklich ganz toll, dass meine Kolleginnen mir freigegeben haben. Jetzt kann ich die Tour wirklich abschließen und bin schon ganz gespannt, wie die Stabübergabe aussehen wird“, sagt Ramona Jacobick vor dem nahen Ende ihres Weges.</p>
<p><strong><a href="http://www.lr-online.de/mediacenter/bilder/clickme/cme131623,1637312" target="_blank">Die Bilder von der letzten Etappe gibt es hier!</a></strong></p>
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		<title>Der Weg der RUNDSCHAU-Pilger ist zu Ende</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/05/08/der-weg-der-rundschau-pilger-ist-zu-ende/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 20:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenbock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[140 Kilometer in sechs Tagen: Die Pilger-Tour auf dem Südbrandenburger Jakobsweg ist für mich und meinen Kollegen Daniel Steiger zu Ende. Von Herzberg nach Torgau ging am Samstag die letzte Etappe &#8211; die 31 Kilometer hatten es noch einmal in sich. Als Gegner von langen Apshaltpisten hatte ich ziemlich mit der Strecke zu kämpfen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2950" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1941_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2950" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1941_klein-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">RUNDSCHAU-Pilger Sven Bock vor dem Ortseingangsschild in Torgau</p></div>
<p>140 Kilometer in sechs Tagen: Die Pilger-Tour auf dem Südbrandenburger Jakobsweg ist für mich und meinen Kollegen Daniel Steiger zu Ende. Von Herzberg nach Torgau ging am Samstag die letzte Etappe &#8211; die 31 Kilometer hatten es noch einmal in sich. Als Gegner von langen Apshaltpisten hatte ich ziemlich mit der Strecke zu kämpfen &#8211; immerhin verliefen gefühlte 75 Prozent der Route über den schwarzen harten Untergrund. Gift für jeden Wanderschuh und vor allem die Gelenke.</p>
<p>Inzwischen sitze ich wieder Zuhause auf dem Sofa und sammel die Erinnerungen und Eindrücke der letzten Etappe und des ganzen Weges. Die Lausitz hat sich in dieser Woche mehr als pilgerfähig erwiesen. Das Motto der Jakobspilger &#8220;Der Weg ist das Ziel&#8221; trifft ohne Abstriche auch auf die Region zu. Am Wegesrand gibt es nicht nur viele historische Sehenwürdigkeiten wie die imposanten mittelalterlichen Kirchen in Luckau oder Herzberg zu entdecken. Auch in Sachen Gastfreundschaft muss sich die Lausitz nicht verstecken: Spontan-Picknicks am Waldesrand, Frühstück in der Scheune – immer stand irgendwo eine Tür für uns Wanderer offen. Eine gelungene Premiere also für den Südbrandenburger Jakobsweg. Wenn jetzt auch die Gemeinden das Potenzial dieser Art des sanften Tourismus entdecken, werden bestimmt öfter Pilger in der Region begrüßt.</p>
<p><strong><a href="http://www.lr-online.de/mediacenter/bilder/clickme/cme131623,1637312" target="_blank">Die Bilder von der letzten Etappe gibt es hier!</a></strong></p>
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		<title>Der Tag der Abschiede in Herzberg</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/05/07/der-tag-der-abschiede-in-herzberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 17:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenbock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem lachendem und einem weinendem Auge beginnt die fünfte Tagesetappe am Freitag von Schlieben nach Herzberg. Der erste Blick fällt aus dem Fenster: Kein Regen! Die 18 Kilometer könnten also ein Spaziergang werden. Aber im Hinterkopf haben alle schon, dass die Gruppe am Abend weiter schrumpfen wird. Projektkoordinatorin Lara Buschmann, die vom Start in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2942" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1865_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2942" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1865_klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pilger-Gruppe auf der Landstraße zwischen Schlieben und Malitschkendorf.</p></div>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Mit einem lachendem und einem weinendem Auge beginnt die fünfte Tagesetappe am Freitag von Schlieben nach Herzberg. Der erste Blick fällt aus dem Fenster: Kein Regen! Die 18 Kilometer könnten also ein Spaziergang werden.</p>
<p>Aber im Hinterkopf haben alle schon, dass die Gruppe am Abend weiter schrumpfen wird.  Projektkoordinatorin Lara Buschmann, die vom Start in Frankfurt (Oder) an dabei war, trat schon am Donnerstag die Heimreise an. Und nach dieser Etappe muss Daniel Steiger die Pilger-Gruppe verlassen. Die Familie ruft.</p>
<p>Vor der Schliebener Kirche gibt es aber erstmal wieder eine Überraschung: Peter Müller und seine Frau Christa schließen sich der kleinen Pilger-Schar an. Die Schliebener Rentner haben schon Erfahrung auf dem  Jakobsweg. Peter Müller: „Unsere Tochter wohnt in Südfrankfreich und durch ihren Ort verläuft die Hauptstrecke des Jakobsweges. Dort sind wir auch schon gepilgert.“ Dazu begleitet uns auch Michael Cyankiewicz, IBWL-Student von der Frankfurter Viadrina, auf dem Weg Richtung Herzberg. Er ist noch völlig „unbewandert“ und wurde durch eine Freundin, die selbst schon nach Santiago de Compostela gelaufen ist, auf den Jakobsweg aufmerksam.</p>
<p>Peter Müller stellt sich als fortan als Fremdenführer zur Verfügung. Der ehemalige Physiker und geborene Herzberger lebt seit 2000 in Schlieben. Er sammelt schon länger heimatkundliches Material über die Region und kennt jede Anhöhe. Er führt uns über den „Heiligen Steig“ durch das frühere Sumpfland rund um Schlieben zum Burgwall. Schon vor 3000 Jahren wurde der runde Erdwall an der Landstraße vor Malitschkendorf aufgeschüttet – als Schutz vor Angreifern. Heute sieht die Baumsiedlung am Straßenrand aber eher unscheinbar aus – ohne Peter Müllers Hinweis, hätten wir den Wall wohl nicht erkannt. In Malitschkendorf endet aber schon die gemeinsame Pilgerschaft: Christa Müller plagen nasse Füße, das Paar macht sich schweren Herzens auf den Rückweg.</p>
<p>Die restliche Wegstrecke vergeht wie im Flug. Schon um 14.30 Uhr taucht zwischen den Bäumen der Herzberger Kirchturm auf. Wehmut kommt auf. Die letzten gemeinsamen Meter. Trotzdem hat es Michael Cyankiewicz Spaß gemacht: „Es war eine tolle Erfahrung, mit so einem eingeschworenem Team und neuen Leuten zu pilgern.“ Dann trennen sich die Wege – und am Samstag wartet die „Königsetappe“ mit 31 Kilometern nach Torgau auf die im Moment nur noch zweiköpfige Pilger-Gruppe.</p>
<p><strong><a href="http://www.lr-online.de/mediacenter/bilder/bilddetail/cme131490,1636201.html" target="_blank">Die Bilder von der 5. Etappe zwischen Schlieben und Herzberg gibt es hier!</a></strong></p>
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		<title>Die Hölle liegt kurz vor Schlieben</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/05/06/die-holle-liegt-kurz-vor-schlieben/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenbock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wäre die vierte Etappe die erste gewesen, hätte diese Pilgertour für uns Journalisten ein jähes Ende gefunden. Auf der 22 Kilometer-Strecke von Walddrehna nach Schlieben gehen wir an unsere Grenzen und die sind nicht dort, wo wir sie vermutet hätten. Und trotzdem fanden wir die Kraft, um unsere 10 Thesen für diese Pilgertour zu formulieren: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2932" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1824_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2932" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1824_klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kurze Pause im Wald bei Schwarzenburg. Dort goss es schon wie aus Eimern.</p></div>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Wäre die vierte Etappe die erste gewesen, hätte diese Pilgertour für uns Journalisten ein jähes Ende gefunden. Auf der 22 Kilometer-Strecke von Walddrehna nach Schlieben gehen wir an unsere Grenzen und die sind nicht dort, wo wir sie vermutet hätten. Und trotzdem fanden wir die Kraft, um unsere 10 Thesen für diese Pilgertour zu formulieren:</p>
<ol>
<li><strong>Nach Regen folgt Sonnenschein –</strong> Ein Spruch, der sich zumindest für den Donnerstag als kompletter 	Unsinn erweist. Es regnet den ganzen Tag beinahe ohne Pause, dazu 	weht ein eisiger Wind, der uns die Laune verdirbt und Kräfte raubt. 	Es ist die Hölle.</li>
<li><strong>Es gibt kein schlechtes Wetter, 	nur falsche Kleidung – </strong>Erzählen 	sie das mal jemandem, dem der Regen die Jacke in Strömen 	hinunterläuft und die Hose klitschnass am Hintern klebt.<strong> </strong></li>
<li><strong>Pilgern steckt an – </strong>Von 	unseren Erzählungen animiert, wächst unsere Pilgergruppe am 	Vorabend zur Etappe nach Schlieben auf das Doppelte. Als es früh in 	Strömen regnet, ist es aber nur Architekturstudent Thomas Krause, 	der seine Diplomarbeit einen Tag ruhen lässt und die Ehre von 	Walddrehna rettet.</li>
<li><strong>Einer trage des anderen Last –</strong> Bei allem Pech an diesem Tag, haben wir auch Glück. Der 	Walddrehnaer Gerhard Fasold erklärt sich bereit, am Abend zwei 	Pilger aus Schlieben wieder zurück nach Walddrehna zu holen und hat 	dann in seinem Kofferraum Platz für unsere Rucksäcke. So füllen 	wir für die Wanderung nur einen mit unserer Verpflegung und den 	trägt jeder mal ein Stück.</li>
<li><strong>Wer nicht fragt, bleibt draußen 	–</strong> Der Walddrehnaer Mitpilger Thomas Krause hängt den halben 	Tag am Mobiltelefon, damit wir einen Blick in die Kirchen der 	durchwanderten Orte werfen können. Besonders gefällt uns die alte 	Feldsteinkirche von Proßmarke.</li>
<li><strong>Jeder Tag eine neue 	Herausforderung -</strong> Wer schon einmal versucht hat, mit nasskalten 	Fingern eine Hose zu öffnen, wenn der Morgenkaffee in der Blase 	drückt, weiß, dass 60 Sekunden Fummelei zur Ewigkeit werden 	können.</li>
<li><strong>Wer ist hier das schwache 	Geschlecht?</strong> &#8211; In jedem Pilger-Ratgeber ist zu lesen, dass jeder 	sein eigenes Tempo hat und auch laufen sollte. Merkwürdig, dass auf 	unserer Tour oft die Frauen ein paar Meter Vorsprung haben und die 	beiden männlichen Schreiberlinge die Gruppe „nach hinten 	absichern“.</li>
<li><strong>Gastfreundschaft gibt’s 	überall</strong> – Die wohl schönste Erfahrung der Tour. Allein in 	Walddrehna wurde die kleine Pilgerschar vom Heimatverein „Am Tor 	zur Lausitz“ und einem kompletten Chor empfangen. Weltklasse!</li>
<li><strong>Pilgern macht süchtig –</strong> Tag für Tag wollte Kindergärtnerin Ramona Jacobick aus Fehrow 	entscheiden, ob sie weiterpilgert. Mit diesem Vorsatz startete sie 	am Freitag vergangener Woche in Frankfurt (Oder) und ist immer noch 	dabei&#8230;</li>
<li><strong>Einer geht noch</strong> – Stimmt 	nicht immer: Nach vier Stunden, getrieben von Regen und eisigem Wind 	ging bei uns nichts mehr. So legen wir ein paar Kilometer bis 	Schlieben motorisiert zurück. Kerkeling ist auch mal mit dem Bus 	gefahren&#8230;</li>
</ol>
<p><strong><a href="http://www.lr-online.de/mediacenter/bilder/clickme/cme131348,1635337.html" target="_blank">Mehr Bilder von der 4. Etappe zwischen Walddrehna und Schlieben gibt es hier!</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Geburtshelfer“ pilgern nach Walddrehna</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenbock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pilgertour]]></category>
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		<category><![CDATA[Luckau]]></category>
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		<description><![CDATA[An der Pilgerei muss doch tatsächlich etwas Übersinnliches haften. Just in der Nacht, als die Pilgergruppe sich in ihrer Unterkunft in Zöllmersdorf vor den Toren Luckaus von den Strapazen erholt, wird in dem Urlaubshof neues Leben geboren. Als wir Pilger am Mittwochmorgen die gastliche Herberge verlassen, macht ein noch namenloses Hengstfohlen seine ersten unsicheren Schritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Pilgerei muss doch tatsächlich etwas Übersinnliches haften. Just in der Nacht, als die Pilgergruppe sich in ihrer Unterkunft in Zöllmersdorf vor den Toren Luckaus von den Strapazen erholt, wird in dem Urlaubshof neues Leben geboren. Als wir Pilger am Mittwochmorgen die gastliche Herberge verlassen, macht ein noch namenloses Hengstfohlen seine ersten unsicheren Schritte auf der Koppel. Lissa Thiel vom Urlaubs- und Pferdehof ist noch etwas in Sorge wegen der frischen Islandpferde-Mama „Thorun“, „aber die Tierärztin hat gemeint, dass sie bald wieder auf die Beine kommt“.</p>
<p>Derart ermuntert starten wir unseren dritten Pilgertag in Luckau. Schlappe 17 Kilometer liegen vor unseren Sohlen. Ein Lacher nach den insgesamt 50 der beiden vorangegangenen Etappen. Doch der Start verzögert sich etwas. Ohne die beeindruckende St. Nikolai Kirche mit ihrer geheimnisvollen Doppelwendeltreppe aus dem 17. Jahrhundert zu besichtigen, wollen wir Luckau nicht verlassen. Mit 45 Minuten Verspätung machen wir uns zu viert kurz vor elf über Wittmansdorf auf den Weg. Die Sonne scheint, der Weg liegt romantisch zwischen blühenden Rapsfeldern, die Füße haben sich gut erholt – ein perfekter Pilgertag nimmt seinen Lauf. Wir gehen ungewöhnlich still daher. Jeder hängt seinen Gedanken nach. Pilgervorbild Hape Kerkeling prophezeit in seinem Buch, dass jeder Wanderer auf dem Jakobsweg mindestens einmal in Tränen ausbricht. Trotz aller Quälerei in den vergangenen Tagen sind die bei uns noch nicht gekullert, obwohl wir ein paar Mal kurz davor waren. Auch auf eine wie auch immer geartete Erleuchtung warten wir bisher vergebens, haben aber trotzdem einiges über uns und vor allem unsere Körper gelernt: Auch wenn man denkt, nix geht mehr, sind immer noch ein paar Kilometerchen drin. Und: Die erholsamen und heilenden Kräfte einer durchschlafenen Nacht grenzen schon an ein kleines Wunder.</p>
<p>An diesem dritten Tag haben wir erstmals so richtig Lust und Gelegenheit, auf die Natur und die Ortschaften auf unserem Weg zu achten. Die Pilger scheinen mittlerweile bekannt zu sein in der Niederlausitz.  Wir werden gegrüßt, über Gartenzäune und Tore schallt uns öfters ein „Gute Reise“ nach.</p>
<p>Auch dieser Tag geht nicht ohne Überraschung vorüber. Als wir uns gegen 13 Uhr nahe Gehren zur Mittagspause eine  sonnenbeschienene Wiese ausgesucht haben, kommt ein Auto vorbei und Thomas Krause springt heraus. Der Architekturstudent und Hobby-Heimatforscher aus Walddrehna hat mit zwei Mitgliedern des Vereines „Am Tor zur Lausitz“ auf die Pilger gewartet und ein paar Meter weiter ein Picknick mit Kaffee und Kuchen auf eine Anhöhe aufgebaut. Verständlich, dass wir eine derartig verlockende Einladung nicht ausschlagen. Zudem gibt es von Thomas gleich noch eine Lektion Heimatkunde mit: Er erzählt uns von Herzog Gero und dem slawischen Stamm der Lusitzi. Der Hobby-Historiker: „Ich will nach meinem Architektur-Diplom hier in der Region mal im Bereich Denkmalschutz arbeiten.“ Da kann er sein Wissen sicher gut gebrauchen.</p>
<p>Doch damit der Wohltaten für die Pilgergruppe noch nicht genug: Am Mittwochabend fand für die Durchwandernden  in der Walddrehnaer Kirche noch ein Orgelkonzert, ein kleines Ständchen durch den örtlichen Chor und ein zünftiges Grillfest statt. So kann es weitergehen&#8230;</p>
<p><strong><a href="http://www.lr-online.de/mediacenter/bilder/clickme/cme131347,1635325.html" target="_blank">Mehr Bilder von der 3. Etappe gibt es jetzt endlich hier!</a></strong></p>
<div id="attachment_2918" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1763_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2918" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1763_klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Krause, Edith Kühne und Gerhard Fasold (v.r.) bewirten die Pilger am Waldrand.</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf ungewohnten Pfaden nach Luckau</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/05/04/auf-ungewohnten-pfaden-nach-luckau/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 17:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenbock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Luckau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die RUNDSCHAU-Redakteure Sven Bock und Daniel Steiger wandern in dieser Woche auf den Spuren der mittelalterlichen Jakobspilger durch die Region. Am Dienstag ging es von Lübben nach Luckau. Nach einer Nacht überraschenderweise ohne Krämpfe war der Lübbener Marktplatz Startpunkt für die zweite Etappe. Sogar der Lübbener Bürgermeister Lothar Bretterbauer outet sich vor dem Aufbruch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2914" class="wp-caption alignleft" style="width: 306px"><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1700_klein-e1272998791661.jpg"><img class="size-full wp-image-2914" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1700_klein-e1272998791661.jpg" alt="" width="296" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">RUNDSCHAU-Pilger Sven Bock auf den Bahngleisen bei Alteno</p></div>
<p>Die RUNDSCHAU-Redakteure Sven Bock und Daniel Steiger  wandern in dieser Woche auf den Spuren der mittelalterlichen  Jakobspilger durch die Region. Am Dienstag ging es von Lübben nach  Luckau.</p>
<p>Nach einer Nacht überraschenderweise ohne Krämpfe war der  Lübbener Marktplatz Startpunkt für die zweite Etappe. Sogar der  Lübbener Bürgermeister Lothar Bretterbauer outet sich vor dem Aufbruch  als Wander- und Pilgerfreund, der seit Hape Kerkelings Buch „Ich bin  dann mal weg“ selbst die Region zu Fuß erkundet. Eigentlich hätte er uns  gerne auf dem Weg ein Stück begleitet, aber Knieprobleme zwingen das  Stadtoberhaupt in die Amtsstube statt auf den Jakobsweg.</p>
<p>Dafür hat uns Dieter Fruth beim Frühstück im Café entdeckt. Der  Vorruheständler und ehemalige Mitarbeiter im Umweltamt des Landkreises  Dahme-Spreewald hat sich noch am Morgen innerhalb von zehn Minuten  spontan entschieden, unsere Pilger-Gruppe bis nach Luckau zu begleiten.  Fruth ist selbst begeisterter Wanderer und kennt die Region auch aus der  Fahrrad-Perspektive sehr gut. „Zu Fuß bis nach Luckau bin ich aber noch  nie gegangen. Wir wussten gar nicht, dass ein Stück des Jakobswegs auch  durch den Spreewald geht. Obwohl ich die Ecke eigentlich gut kenne,  wird das heute also auch eine Premiere für mich“, sagt er.</p>
<p><a href="http://www.lr-online.de/mediacenter/bilder/bilddetail/cme131063,1633321.html" target="_blank">Mehr Bilder von der 2. Etappe finden Sie hier!</a></p>
<p>Mit den besten Grüßen aus dem Lübbener Rathaus machen wir uns auf den  Weg. Die Gruppe ist auf nur noch fünf tapfere Pilger  zusammengeschrumpft. Aber am Anfang läuft es trotz noch schmerzender  Füße ziemlich gut. Mit Dieter Fruth hat sich der perfekte Fremdenführer  gefunden. Er kennt auf dem Weg fast jeden Grashalm &#8211; auch wenn er das  ein oder andere Mal lieber den direkten Weg gegangen wäre statt der mit  Muschel-Aufklebern markierten Route.</p>
<p>Doch je länger die Strecke wird, um so langsamer geht es voran. Erst  bremsen Bahnschwellen auf den stillgelegten Gleisen zwischen Lübben und  Luckau den Laufrythmus. Und auf den letzten Kilometern warten nur noch  schnurgerade Asphaltpisten, die scheinbar nie enden wollen. Die  Fußsohlen brennen mittlerweile bei jedem Schritt, die Beine fühlen sich  an wie ein morsches Stück Holz. Aber die Luckauer Kirchsturmspitze  taucht plötzlich zwischen den Bäumen auf: Endlich, das Ziel ist  erreicht. Morgen wird es hoffentlich etwas erholsamer. Es warten „nur“  17Kilometer auf uns von Luckau nach Waldrehna.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit dicken Sohlen macht Pilgern erst richtig Spaß</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenbock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pilgertour]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilger]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderschuhe]]></category>

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		<description><![CDATA[In Frankfurt (Oder) ist am Freitagabend die Sternwanderung „Europa Compostela 2010“ gestartet. 40 Studenten und Pilger machten sich nach dem traditionellen Pilgersegen in der Friedenskriche in zwei Gruppen auf die beiden Routen des Jakobsweges durch Brandenburg. Ab Montag sind auch mein Kollege Daniel Steiger und ich mit den auf den Spuren des heiligen Jakobus unterwegs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<p><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/profilbild.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2875" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/profilbild-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Frankfurt (Oder) ist am Freitagabend die Sternwanderung „Europa Compostela 2010“ gestartet. 40 Studenten und Pilger machten sich nach dem traditionellen Pilgersegen in der Friedenskriche in zwei Gruppen auf die beiden Routen des Jakobsweges durch Brandenburg. Ab Montag sind auch mein Kollege Daniel Steiger und ich mit den auf den Spuren des heiligen Jakobus unterwegs. Vor dem Start haben wir uns noch letzte Ausrüstungstipps vom Fachmann geholt.</p>
<p>Matthias Bölke ist seit mittlerweile zehn Jahren Inhaber des Cottbuser Outdoorfachgeschäfts Gipfelstürmer. Und wenn er nicht hinter dem Verkaufstresen steht, hängt er wahrscheinlich in einer Bergwand in den Alpen oder absolviert Touren mit dem Rad. Aus eigener Erfahrung kann er einschätzen, was für mehrtägige Wandertouren oder auch eine Pilger-Tour an entsprechender Ausrüstung nötig ist.</p>
<p><strong>Schuhe: </strong>Auch wenn die Lausitz nicht bekannt ist für ihre steilen Berghänge oder ausgeprägte Gerölllandschaften, empfiehlt der Outdoor-Experte einen hohen Wanderschuh für die Tour. Bölke: „Wenn ich mehrere Tage unterwegs bin, brauche ich einen wasserdichten Schuh, der mir mit einem großen Rucksack auf dem Rücken auch die nötige Stabilität gibt und möglichst pflegeleicht ist. Den kann ich trotz Schlamm und Matsch abends kurz unter die Dusche halten und am nächsten Tage geht es problemlos weiter.“ Wer einen guten Wanderschuh kauft, muss die laut dem Fachmann auch nicht mehr einlaufen vor der Tour.</p>
<p><strong>Rucksack: </strong>Der Rucksack sollte ein verstellbares Tragesystem haben, um ihn optimal auf die Größe des Wanderers anpassen zu können. Bölke: „Gut ist auch ein atmungsaktives Rückenteil, damit ich nicht so schwitze. Denn dadurch kühlt der Körper schneller aus und ich verliere an Substanz.“ Eine Regenhaube schützt das Gepäck vor Nässe. Für Pilgertouren empfiehlt Bölke eine Größe zwischen 30 und 40 Litern. „Beim Pilgern will man sich von Dingen lösen oder trennen, deswegen sollte man sich auch beim Gepäck nur auf das nötigste beschränken“, sagt der Outdoor-Experte.</p>
<p><a href="http://www.lr-online.de/mediacenter/videos/?bcpid=21253079001&amp;bclid=33522193001&amp;bctid=82035214001">Video: Die richtige Ausrüstung</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Regenjacke:</strong> Auch die sollte atmungsaktiv sein, damit der Körper nicht so schnell auskühlt. Bölke: „Bei längeren Touren sollte auch darauf geachtet werden, dass die Schulterpartien verstärkt sind, damit der Rucksack nicht die Jacke an der Stelle durchreibt.“ Wichtig ist dazu noch eine Kapuze, die sich so einstellen lassen sollte, dass sie sich mit dem Kopf dreht, um dem Wanderer auch bei Bewegung nicht die Sicht zu nehmen.</p>
<p><a href="http://tools.lr-port.de/flashapps/pilgerkarte/index.html" target="_blank"><strong>Interaktive Begleitkarte mit Blog und Videos</strong></a></p>
<p>Wer uns auf der Tagesetappe am Montag begleiten möchte, hier die wichtigsten Infos:</p>
<p>Tagesetappe am Montag, den 3. Mai<br />
Landkreis: Oder-Spree<br />
VON: BRIESCHT<br />
ÜBER: Wiese, Klein Leuthen, Biebersdorf<br />
NACH: Lübben<br />
Distanz: 27 km</p>
<p>Treffpunkt: 9:30 Uhr, Alte Försterei, Dorfstraße 39, 15848 Tauche (OT Briescht)<br />
Start der Wanderung: 10 Uhr</p>
</div>
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		<title>Vorschau auf die gedruckte RUNDSCHAU am Dienstag</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/02/22/vorschau-auf-die-gedruckte-rundschau-am-dienstag/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Eichensterben]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Mysteriöses Eichensterben in der Lausitz Die Verwandlung der Lausitzer Wälder von Kiefern-Monokulturen in artenreiche Mischwälder gerät ins Stocken. Vor allem den Eichen zwischen Elbe und Neiße geht es schlecht. In der RUNDSCHAU am Dienstag gehen wir auf Spurensuche nach den Ursachen für das mysteriöse Eichensterben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mysteriöses Eichensterben in der Lausitz</strong><br />
<a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/02/AP_DC_CO3_141933_20100212.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2570 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/02/AP_DC_CO3_141933_20100212-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" /></a>Die Verwandlung der Lausitzer Wälder von Kiefern-Monokulturen in artenreiche Mischwälder gerät ins Stocken. Vor allem den Eichen zwischen Elbe und Neiße geht es schlecht. In der RUNDSCHAU am Dienstag gehen wir auf Spurensuche nach den Ursachen für das mysteriöse Eichensterben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>RUNDSCHAU-Seite-Drei: Rätselhaftes Stanniolpapier</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/02/15/rundschau-seite-drei-ratselhaftes-staniolpapier/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geistheiler]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 10.30 Uhr: Übrigens heißt es tatsächlich Stanniolpapier, auch wenn wir in unserer Überschrift auf Seite 3 in der RUNDSCHAU heute von &#8220;Staniolpapier&#8221; sprechen. Der Fehler ist ärgerlich. Wir bitten um Entschuldigung Danke allen Lesern, die uns auf das vergessene &#8220;n&#8221; hingewiesen haben. Es gibt Diskussionen, die sind irgendwie typisch für Zeitungsredaktionen, glaube ich.  &#8220;Heilung mit Stanniolpapier&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 10.30 Uhr:</strong> Übrigens heißt es tatsächlich <strong>Stanniolpapier</strong>, auch wenn wir in unserer Überschrift auf Seite 3 in der RUNDSCHAU heute von &#8220;Staniolpapier&#8221; sprechen. Der Fehler ist ärgerlich. Wir bitten um Entschuldigung <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Danke allen Lesern, die uns auf das vergessene &#8220;n&#8221; hingewiesen haben.</p>
<p>Es gibt Diskussionen, die sind irgendwie typisch für Zeitungsredaktionen, glaube ich.  &#8220;Heilung mit Stanniolpapier&#8221; heißt die Überschrift über dem Aufmacher unserer Seite 3 am Dienstag. Vor allem die jüngeren Redaktionsmitglieder hatten ob dieser Schlagzeile plötzlich ziemlich große Fragezeichen in den Augen. Was, um Himmelswillen, ist denn  &#8221;Staniolpapier&#8221;? ?  Sportredakteur <em>Jan Lehmann</em> (ein ausgewiesener Experte für den FC Energie übrigens) und auch unser Online-Experte <em>Sven Bock</em> outeten sich als ahnungslos.</p>
<p>Und tatsächlich haben wir kurz überlegt, ob wir mit Blick auf die jüngere Leserschaft die Überschrift nicht kurzerhand in &#8221; Heilung mit Aluminiumfolie&#8221; ändern sollten.  Abgesehen davon, dass das nun gar nicht klingt <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , wäre es offenbar auch falsch. Während viele Ältere die silbrig-glänzende Alufolie immer noch standhaft als &#8220;Stanniolpapier&#8221; bezeichnen, sind die beiden ähnlichen Knisterfolien keineswegs ein und dasselbe. Bei Stanniol handelt es sich nämlich um plattgewalztes Zinn und nicht um Aluminium.</p>
<p>Das aber nur am Rande <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unter der Überschrift &#8220;Heilung mit Staniolpapier&#8221; erfahren die RUNDSCHAU-Leser am Dienstag beim Frühstück interessante  Details über dubiose Freundeskreise und Verehrer von längst verstorbenen Geistheilern. Sie versuchen in der Lausitz Anhänger zu werben. RUNDSCHAU-Redakteurin Andrea Hilscher hat an so einer Werbeveranstaltung teilgenommen.</p>
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