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	<title>Lausitzer Rundschau Blogs &#187; Hoyerswerda</title>
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	<description>Wie Nachrichten gemacht werden</description>
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		<title>Hubschrauber bei Laubusch abgestürzt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 10:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Hubschrauber ist am Dienstagvormittag in der Nähe von Hoyerswerda, bei Laubusch abgestürzt. Der leichte Helikopter fiel in den Kortitzmühlsee bei Lauta. Die zweiköpfige Besatzung konnte sich retten. Sie waren an Land geschwommen. Der Tagebausanierer LMBV hatte den Ultraleichthubschrauber gechartert. Die Maschine liegt in sieben Meter Wassertiefe und soll jetzt geborgen werden. Spekulationen darüber, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hubschrauber ist am Dienstagvormittag in der Nähe von Hoyerswerda, bei Laubusch abgestürzt. Der leichte Helikopter fiel in den Kortitzmühlsee bei Lauta. Die zweiköpfige Besatzung konnte sich retten. Sie waren an Land geschwommen. Der Tagebausanierer LMBV hatte den Ultraleichthubschrauber gechartert. Die Maschine liegt in sieben Meter Wassertiefe und soll jetzt geborgen werden. Spekulationen darüber, ob der Huschrauber die Aufgabe hatte, Wasserproben zu nehmen, wollte die Polizei nicht bestätigen.</p>
<p>RUNDSCHAU-Fotograf Steffen Rasche ist bereits vore Ort.</p>
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		<title>Die Schlagzeilen der RUNDSCHAU am Sonnabend</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 16:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ampelsünder]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Sprinter]]></category>

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		<description><![CDATA[Begnadigt werden können normalerweise nur Straftäter. Der bisher letzte große Fall, in dem öffentlich um eine Begnadigung gestritten wurde, ist der des Ex-Terroristen Christian Klar. Er wurde übrigens damals von Bundespräsident Horst Köhler nicht begnadigt. Ganz anders liegt der Fall bei &#8220;Ampelsündern&#8221; in Hoyerswerda, die ja gar keine Ampelsünder sind. Weil die Technik nicht korrekt eingestellt war, wurden hunderte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begnadigt werden können normalerweise nur Straftäter. Der bisher letzte große Fall, in dem öffentlich um eine Begnadigung gestritten wurde, ist der des Ex-Terroristen Christian Klar. Er wurde übrigens damals von Bundespräsident Horst Köhler nicht begnadigt.</p>
<p>Ganz anders liegt der Fall bei &#8220;Ampelsündern&#8221; in Hoyerswerda, <strong>die ja gar keine Ampelsünder sind</strong>. Weil die Technik nicht korrekt eingestellt war, wurden hunderte Autofahrer abkassiert, weil sie angeblich bei Rot über eine Kreuzung gefahren waren. Einzige juristische Möglichkeit, um die meist <strong>abgeschlossenen Bußgeldverfahren</strong> (nur deshalb werden sie als Ampelsünder bezeichnet) zu heilen, ist die Begnadigung der Sünder, die ja gar keine sind.</p>
<p>Lesen Sie dazu am Sonnabend in der RUNDSCHAU:</p>
<p> </p>
<p><strong>Einmaliger Fall</strong> &#8211; Gnadenerlass für Ampelsünder in Hoyerswerda</p>
<p> </p>
<p>Gerade in dieser Woche hatte es ein <a title="Bereits fünf Interessenten für Gubener Nylonhersteller Unylon" href="http://www.lr-online.de/wirtschaft/wikombi/Regionale-Wirtschaft-Guben-Insolvenz-Granulat-Unylon;art75310,2622713" target="_blank">paar gute Nachrichten </a>vom Chemiefaser-Standort in Guben gegeben. Für die insolventen Firmen Laufaron und Unylon soll es mehrere Interessenten geben.  Am Sonnabend muss die RUNDSCHAU-Wirtschaftsredaktion einen Rückschlag für den Chemiestandort an der Neiße vermelden:</p>
<p> </p>
<p><strong>Entlassungen an der Neiße</strong> &#8211; Amerikanischer Konzern legt Lausitzer Werk still</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Eine außergewöhnliche Starbesetzung wird es diesmal zum German Meeting in Cottbus geben. Denn Meeting-Chef Uli Hobeck kündigt an:</p>
<p> </p>
<p><strong>Sensationelle Namen</strong> &#8211; US-Sprintstars starten beim German Meeting in Cottbus</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einmaliger Fall &#8211; Ampelsünder begnadigt</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein falsch installierter Blitzer an einer Ampel hat die Stadt Hoyerswerda zu außergewöhnlichen rechtlichen Schritten veranlasst. Per Gnadengesuch beim Innenministerium erreichte die Kommune in einem bundesweit einmaligen Fall, dass Autofahrer, denen zu Unrecht das Überfahren einer roten Ampel vorgeworfen wurde, keine Bußgelder zahlen müssen, sagte eine Stadtsprecherin am Freitag. Dies sei die einzige Möglichkeit gewesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1230 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/07/LP_DC_HOY160427_20030818-300x199.jpg" alt="LP_DC_HOY160427_20030818" width="300" height="199" />Ein falsch installierter Blitzer an einer Ampel hat die Stadt Hoyerswerda zu außergewöhnlichen rechtlichen Schritten veranlasst. Per Gnadengesuch beim Innenministerium erreichte die Kommune in einem bundesweit einmaligen Fall, dass Autofahrer, denen zu Unrecht das Überfahren einer roten Ampel vorgeworfen wurde, keine Bußgelder zahlen müssen, sagte eine Stadtsprecherin am Freitag.</p>
<p>Dies sei die einzige Möglichkeit gewesen, den bundesweit rund 500 Betroffenen zu helfen, da die Bußgeldbescheide bereits rechtskräftig gewesen seien. Erst im Nachhinein habe sich herausgestellt, dass die Überwachungsanlage falsch installiert worden war.</p>
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		<title>Sonderkonjunktur und Geldvernichtung</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 13:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hoyerswerda]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitzer Rundschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Michel Havasi (Foto), kommt aus Hoyerswerda. Seit mehr als einem Jahr ist der Kommunikationswissenschaftler und Betriebswirt bei der RUNDSCHAU Volontär. Seine aktuelle Ausbildungsstation ist die Wirtschaftsredaktion. Havasi hat sich in den zurückliegenden Tagen auf den Schrottplätzen und bei den Autohändlern in der Lausitz herumgetrieben. Am Donnerstag ist nun Havasis Geschichte über &#8220;Fluch und Segen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left alignleft" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/04/ap_dc_co3_112155_20080609.jpg" alt="ap_dc_co3_112155_20080609" width="300" height="200" /><em>Michel Havasi (Foto)</em>, kommt aus Hoyerswerda. Seit mehr als einem  Jahr ist der  Kommunikationswissenschaftler und Betriebswirt bei der RUNDSCHAU Volontär.  Seine aktuelle Ausbildungsstation ist die Wirtschaftsredaktion.</p>
<p><em>Havasi </em>hat sich in den zurückliegenden Tagen auf den Schrottplätzen und bei den Autohändlern in der Lausitz herumgetrieben.  Am Donnerstag ist nun <em>Havasis</em> Geschichte über &#8220;Fluch und Segen der Abwrackprämie&#8221; der Aufmacher im RUNDSCHAU-Wirtschaftsteil. Der 32-Jährige hat  umfangreich recherhiert und auch recht viel Platz für seine interessanten Erkenntnisse bekommen. Und trotzdem gibt es noch Aspekte,  für die in der gedruckten Geschichte kein Platz mehr war:</p>
<p><strong>Abwrackprämie ist auch Geldvernichtung: </strong>Vor allem Gebrauchtwagenhändler haben in Gesprächen mit Havasi auf die Wertevernichtung  durch die Abwrackprämie verwiesen. &#8220;Da gehen viele Autos in die Presse, die noch mehr als 4000 Euro wert waren. Im Glauben an das 2500-Euro-Abwrack&#8221;geschenk &#8221; haben viele Senioren mit niedriger Fahrleistung Autos verschrotten lassen. Tatsächlich lohnt sich die Mitnahme der Abwrackprämie aber nur für Autobesitzer, deren Fahrzeuge weniger als 2500 Euro wert sind. Das ist eine Milchmädchenrechnung.</p>
<p><strong>Die Warnung des Schuldnerberaters:</strong> Armin Wegner ist der Cottbuser Vorsitzende des Vereins &#8220;Schuldner in Not&#8221;. Er sieht den Abwrackhype mit gemischten Gefühlen und hofft, dass sich nicht viele Menschen durch die sehr verlockenden Abwrack-Angebote blenden lassen. Ob sich viele Autokäufer finanziell übernehmen, dass zeige sich leider erst in einigen Monaten, sagte Armin Wegner <em>Michel Havasi</em>.</p>
<p><strong>Realisten in Autohäusern:</strong> Natürlich freuen sich die Chefs großer Lausitzer Autohäuser über den Abwrackansturm, weil sie so viele Neuwagen verkaufen können, wie schon lange nicht mehr. Doch hinter vorgehaltener Hand hat Michel Havasi auch Töne von Ungewissheit gehört. Was ist wenn der Abwrackhype vorbei ist. Dann hofft die Bundesregierung auf die Wiederbelebung des Auto-Exportgeschäftes. Davon haben die Lausitzer Autohändler allerdings gar nix &#8230;</p>
<p><strong>Ende des Ost-Marktes:</strong> Viele gebrauchte Autos sind in den letzten Jahren &#8216;gen Osten verkauft worden. Dieser Markt ist jetzt nahezu komplett zusammengebrochen. Abgesehen von kriminellen Banden, die möglicherweise trotz Abrackprämie alte Autos über die Grenzen nach Polen, die Ukraine oder nach Russland verschieben, ist das Gros dieses <span style="text-decoration: line-through;">Marktes</span> Verkaufsfeldes vorläufig tot.</p>
<p>Und <em>Michel Havasi</em> hat sich abseits vom Autohandel, noch ein anderes Thema auf Wiedervorlage gelegt: Welche Auswirkungen hat die Abwrackprämie <span style="text-decoration: line-through;">übrigens</span> denn auf andere Einzelhändler in der Lausitz? Wer Geld für ein neues Auto ausgibt, kauft davon keinen neuen Kühlschrank, Fenseher, keine neue Küche oder auch keine Klamotten mehr&#8230;</p>
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		<title>Nix zu lachen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 12:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Aprilscherz]]></category>
		<category><![CDATA[Guben]]></category>
		<category><![CDATA[Hoyerswerda]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetoilette]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitzer Rundschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, das wäre so ein Tag, an dem man sich schon mal auf den April-Scherz vorbereiten könnte. Schließlich gab&#8217;s da auch in der RUNDSCHAU in dieser Hinsicht schon ganz tolle Dinger. Gleich zweimal hatten wir in den 1990er- Jahren am 1. April ein Hotel ausräumen lassen. Zuerst war es das alte Hotel &#8220;Lausitz&#8221;. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span lang="DE">Ja, das wäre so ein Tag, an dem man sich schon mal auf den April-Scherz vorbereiten könnte. Schließlich gab&#8217;s da auch in der RUNDSCHAU in dieser Hinsicht schon ganz tolle Dinger.</span></div>
<div><span lang="DE">Gleich zweimal hatten wir in den 1990er- Jahren am 1. April ein Hotel ausräumen lassen. Zuerst war es das alte Hotel &#8220;Lausitz&#8221;. Das ist längst abgerissen und stand direkt neben der Cottbuser Stadthalle, wo heute Holiday-Inn-Gäste ihr müdes Haupt ablegen. Damals haben wir einfach am 1. April geschrieben, dass das Hotel vor dem Rückbau seine Möbel zum Null-Tarif abgeben würde. Ich kann euch sagen, da habe ich Geschäftsleute mit Lkw-vorfahren sehen. Entsprechend groß war bei manch einem der Genarrten natürlich auch der Frust, als sich das ganze als Scherz herausstellte. Damals war ich Volontär, also Redakteurs-&#8221;Azubi&#8221;.</span></div>
<p><span lang="DE">Und weil mir der Gag so gut gefallen hat, hab ich ihn einige Jahre später als Leiter der Lokalredaktion in Guben noch einmal wiederholt. Auch dort hatten wir in der Zeitung schon öfter über die Abwicklung des &#8220;Hochhaus-Hotels&#8221; geschrieben.  An einem 1. April, vielleicht war&#8217;s 1996 , kam es dann zum Showdown. Ich hatte mich mit einer größeren Menge Blumen bewaffnet, um die enttäuschten &#8220;Jäger und Sammler&#8221; zu besänftigen. Aber trotz der Blumen konnten nicht alle &#8220;Opfer&#8221; über den April-Scherz lachen.</p>
<p>Ein Kollegen von mir wollte an einem 1. April das Schloss von Hoyerswerda an saudi-arabische Scheichs verkaufen. Auch ein Super-Idee.</p>
<p>Verhängnissvolle Folgen hatte ein Foto-Aprilscherz. Am Titisee im Schwarzwald hatte ich während des Urlaubs ein &#8220;Hundetoilette&#8221; fotografiert. Das ist so ein Gestell, in dem sich Plastikbeutel für die stinkenden Hinterlassenschaften der Vierbeiner befinden. Ein befreundeter Grafiker bastelte mir die Hundetoilette in ein Foto aus Guben. Das sah richtig echt aus. Und so berichteten wir an einem 1. April über die erste Hundetoilette in der Neißestadt, der an allen Straßen und Plätzen in Guben weitere folgen sollten. Die meisten Gubener hätten sich wohl darüber gefreut, denn die Stadt hatte damals ein echtes Hundeproblem. Welpen waren zu dieser Zeit auf dem Polenmarkt im benachbarten Gubin nämlich besonders billig&#8230;</p>
<p>Der relativ harmlose Scherz wurde zum Desaster. Eine engagierte Kindergärtnerin &#8211; superstreng, alte Schule &#8211; wollte ihrer Gruppe die Hundekot-Sammelstelle zeigen, die sie am Morgen auf dem Foto in der Zeitung gesehen hatte. Doch in der Realität war nix zu sehen. Die altehrwürdige Erzieherin tickte daraufhin vollständig aus &#8211; Schimpftiraden am Telefon. Schließlich trabte ich auch noch zum Kindergarten zum Vortrag über das Thema: &#8220;Du sollst nicht lügen&#8221; &#8230;  Das Ende vom Lied war die Austellung einer echten Hundetoilette, an der Stelle, wo wir sie ins Bild montiert hatten. Die Kosten dafür hat damals sogar die Stadt Guben übernommen. Und es blieb die einzige Hundetoilette, die jemals in der Neißestadt ausgestellt worden ist.</p>
<p>Wer in diesem Jahr in der RUNDSCHAU auf Scherze dieses Kalibers wartet, wird vergeblich suchen. &#8220;Wir sind eine seriöse Zeitung&#8221;, hat Chefredakteur Dieter Schulz verkündet und meint damit, dass wir keinen Leser auf dreiste Weise in den April schicken &#8230; Schade eigentlich</p>
<p></span></p>
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