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	<title>Blogs@Lausitzer Rundschau</title>
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	<description>Behind The News - Wie aus Ereignissen Nachrichten werden</description>
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		<title>Die Top-Themen der RUNDSCHAU am 29. Apri</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 13:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Und diese Geschichten erzählen wir den RUNDSCHAU-Lesern am Mittwoch in der Zeitung: Schärfere Töne- Der Streit um die Lausitzer Bahnstrecken verschärft sich &#8230; In dem Beitrag von Michel Havasi geht es um die geplante Neuvergabe von Regionalbahnstrecken in Brandenburg und &#8230; <a href="http://blogs.lr-port.de/2009/04/28/die-top-themen-der-rundschau-am-29-apri/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und diese Geschichten erzählen wir den RUNDSCHAU-Lesern am Mittwoch in der Zeitung:</p>
<p><strong>Schärfere Töne</strong>- Der Streit um die Lausitzer Bahnstrecken verschärft sich &#8230; In dem Beitrag von <em>Michel Havasi</em> geht es um die geplante Neuvergabe von Regionalbahnstrecken in Brandenburg und die Angst  der Beschäftigten im Cottbuser Fahrzeugwerk  vor der nahenden Privatbahn-Konkurrenz</p>
<p><strong>Auf der Spur</strong>- Vermisster Familienvater aus dem Landkreis Bautzen wurde in Cottbus gesehen &#8230; sollte Frank Böhm tatsächlich vor einigen Tagen einen Werbestand in einem Cottbuser Einkaufszentrum aufgebaut haben? Die Polizei geht dem Hinweis eines Cottbusers nach.</p>
<p><strong>Warnung vom Wetterdienst</strong>- Trockenheit und Pollen-Alarm an Spree und Neiße &#8230; Auch wenn der Sommer 2008 vielen Deutschen verregnet vorkam, wenn sie an ihren Urlaub zurückdenken. Der Deutsche Wetterdienst malt ein Bild der Dürre und des Klimawandels.</p>
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		<title>Neuigkeiten zur Zukunft der Lagune</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Zukunft des Cottbuser Hallenbades &#8220;Lagune&#8221; beschäftigt sich heute mein Kollegen Rene Wappler. Am Montagabend wurden die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung über die &#8220;Lagunen&#8221;-Pläne der Stadtverwaltung informiert. Heute werden sie plaudern (im Vertrauen wahrscheinlich) und ihre Meinung dazu sagen. Biseher &#8230; <a href="http://blogs.lr-port.de/2009/04/28/zukunft-des-bades/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-169" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/04/ap_dc_lvs_150600_20090226.jpg" alt="ap_dc_lvs_150600_20090226" width="407" height="234" />Mit der Zukunft des Cottbuser Hallenbades &#8220;Lagune&#8221; beschäftigt sich heute mein Kollegen <em>Rene Wappler</em>. Am Montagabend wurden die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung über die &#8220;Lagunen&#8221;-Pläne der Stadtverwaltung informiert. Heute werden sie plaudern (im Vertrauen wahrscheinlich) und ihre Meinung dazu sagen. Biseher ist alles ein bisschen &#8220;fischen im Trüben&#8221;</p>
<p>Klar ist: Es gibt zwei Bewerber, die das Cottbuser Bad künftig betreiben wollen. Einer davon hatte bis vor zwei  Jahren das Sagen im Lübbenauer &#8220;Kristallbad&#8221;.  Er hat auch Erfahrungen mit anderen Bädern beispielsweise in Templin. Ein anderer Bewerber hat bisher noch kein Bad betrieben und ist nach Recherchen der RUNDSCHAU gerade bei einer Badvergabe auf der Insel Rügen gescheitert.</p>
<p>Es bleibt spannend und René Wappler &#8220;verbeist&#8221; sich in die Geschichte, um den RUNDSCHAU-Lesern die ganze Geschichte erzählen zu können.</p>
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		<title>Schweinische Grippe &#8211; Wie der Spreewald vorbereitet ist</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/04/27/162/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Epedemie]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Zweifel: Die Schweinegrippe wird die Lausitz erreichen. Das ist einigermaßen sicher. Die entscheidende Frage aber ist: Wann?Den Zeitpunkt für das Auftreten des ersten Schweinegrippefalls in Südbrandenburg möglichst so lange hinauszuzögern, bis es einen wirksamen Impfstoff gibt, ist jetzt wohl das wichtigste &#8230; <a href="http://blogs.lr-port.de/2009/04/27/162/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Zweifel: Die Schweinegrippe wird die Lausitz erreichen. Das ist einigermaßen sicher. Die entscheidende Frage aber ist: <strong>Wann?</strong>Den Zeitpunkt für das Auftreten des ersten Schweinegrippefalls in Südbrandenburg möglichst so lange hinauszuzögern, bis es einen wirksamen Impfstoff gibt, ist jetzt wohl das wichtigste Ziel. Das wird sicher nicht so  ganz klappen. Dafür sind auch die Lausitzer viel zu mobil und weltoffen.</p>
<p><strong>In der RUNDSCHAU</strong> werden wir am Mittwoch der Frage nachgehen, wie die Landkreise im Süden Brandenburgs auf die Virusgefahr vorbereitet sind. Was passiert, wenn sich der erste Patient, der vielleicht gerade von einem Urlaub in Mexiko oder Spanien zurückgekehrt ist,  mit Grippesymptomen bei seinem Hausarzt im Spreewald meldet? RUNDSCHAU-Reporter Daniel Preikschat geht den Fragen nach<img class="alignright size-thumbnail wp-image-178" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/04/ap_200904277348_20090427-150x150.jpg" alt="ap_200904277348_20090427" width="150" height="150" /></p>
<p>Übrigens hat <span style="text-decoration: line-through;">die</span>unsere enorme Mobilität und Vernetzung heutzutage nicht nur Nachteile in Bezug auf Virusepidemien. Ja, es stimmt, dass sich durch das Fliegen und die weltweite Vernetzung der Gesellschaften der Virus rasend schnell weltweit ausbreiten kann. Auf der anderen Seite können wir weltweit so schnell reagieren wie noch nie. Als 1918 die &#8220;Spanische Grippe&#8221; tobte, muss es Monate gedauert haben, ehe die Epidemie als solche und vor allem die Stärke der Erkrankungswellen erkannt wurde. Die erste Grippewelle im Frühjahr 1918 verlief  fast unbemerkt ohne signifikant erhöhte Todesraten. Die zweite Welle im Herbst 1918 raffte weltweit dann viele Millionen (die Rede ist heute von 25 bis 50 Millionen Menschen)  dahin.</p>
<p>Panikmache oder ernsthafte Bedrohung? Das Thema &#8220;Schweinegrippe&#8221; hat sich in den letzten Tagen zum medialen Bestseller aufgeschwungen. Seit die ersten Meldungen im Umlauf sind, habe ich mir die einschlägigen Medienportale im Netz angeschaut und dort vor allem die Ted-Umfragen. Die Angst vor der Grippe in Deutschland scheint zu steigen. Auf die Frage, ob sie Angst vor der Schweinegrippe haben, antworteten am Montagabend noch ziemlich genau 50 Prozent mit Nein. Inzwischen hat sich die Berichterstattung in allen Medien deutlich hochgeschaukelt. Am Dienstagmittag war die Zahl der &#8220;Angsthasen&#8221;  leicht gestiegen (tagesschau.de 12.45: Fühlen Sie sich von der Schweinegrippe bedroht? Ja 50,7 Prozent, Nein 44,5 Prozent Nein, Weiß nicht/mir egal: 4,7 Prozent). </p>
<p>Es liegt im System der schnellen Medien, dass die Epidemie auch eine gewaltige mediale Welle  vorsichherschiebt &#8211; so eine Art mediale Influenza. Im Bemühen, immer schneller und noch spektakulärer als die anderen zu sein, schaukeln sich auch Journalisten gerne hoch.  Es liegt mir fern, die Gefahr durch eine mögliche Pandemie zu verharmlosen. Aber wer die Nachrichten zum Thema aus allen Erdteilen vernünftig filtert, wird schnell merken, zu Panik und Hysterie derzeit kein Grund besteht.</p>
<p>Fairerweise aber muss man auch sagen, dass die großen Medikamentenvorräte (Tamiflu-Lager) zur Virusbekämpfung in den Bundesländern auch <strong>ein</strong>Ergebnis der Pandemie-Berichterstattung zu Zeiten der Vogelgrippe sind. Und die derzeitige Situation kann auch zeigen, wie die Krisenstäbe und Katastrophenschützer in den Ländern- und Landkreisen reagieren und ob sie schnell und schlagkräftig arbeiten können.</p>
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		<title>Die RUNDSCHAU-Schlagzeigen am 28. April</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 14:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesen Geschichten gehen wir am Dienstag an den Start und werben damit schon am Montagabend im Radio: Verschollen im Nichts &#8211; Mysteriöses Verschwinden am Knappensee&#8230; Unser Autor Uwe Menschner aus Bautzen verfolgt die Spur eines Mannes, der an einem Sonntagmorgen seine &#8230; <a href="http://blogs.lr-port.de/2009/04/27/die-rundschau-schlagzeigen-am-28-april/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Geschichten gehen wir am Dienstag an den Start und werben damit schon am Montagabend im Radio:</p>
<p><strong>Verschollen im Nichts &#8211; Mysteriöses Verschwinden am Knappensee</strong>&#8230; Unser Autor Uwe Menschner aus Bautzen verfolgt die Spur eines Mannes, der an einem Sonntagmorgen seine Familie zum Zigarettenholen verlassen hat und bis heute nicht wieder aufgetaucht ist.</p>
<p><strong>Krankgeschrieben &#8211; Was Arbeitnehmer unbedingt beachten müssen</strong>&#8230; In dieser Geschichte der RUNDSCHAU Verbraucher-Redaktion gibt es wichtige Tipps für alle Arbeitnehmer, zu juristischen Tücken im Falle einer Krankschreibung</p>
<p>  <strong>Überraschung &#8211; Lausitzer knackt den Millionen-Jackpot</strong>&#8230; So schnell kann es gehen. Fünf Euro hat der Spieler aus dem Oberspreewald-Lausitzkreis eingesetzt. Jetzt ist er um 15 Millionen Euro reicher</p>
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		<title>Ohne Wiederkehr &#8211; Ein mysteriöser Fall aus der Oberlausitz</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 13:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Knappensee]]></category>
		<category><![CDATA[spurlos verschwunden]]></category>
		<category><![CDATA[Vermisster]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Kriminalfall oder eine menschliche Tragödie, auf jeden fall Fall ist es eine unglaubliche Geschichte, die Uwe Menschner am Dienstag in der RUNDSCHAU erzählt. Menschner ist freier Journalist und berichtet für uns regelmäßig aus der Oberlausitz. Bei seiner &#8230; <a href="http://blogs.lr-port.de/2009/04/27/ohne-wiederkehr-ein-mysterioser-fall-aus-der-oberlausitz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-144" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/04/ap_hwv_203221_20080922.jpg" alt="ap_hwv_203221_20080922" width="180" height="227" />Es ist eine Kriminalfall oder eine menschliche Tragödie, auf jeden <span style="text-decoration: line-through;">fall</span> Fall ist es eine unglaubliche Geschichte, die Uwe Menschner am Dienstag in der RUNDSCHAU erzählt. Menschner ist freier Journalist und berichtet für uns regelmäßig aus der Oberlausitz. Bei seiner Recherche war er selbst erstaunt, was er vorgefunden hat. Ein taffe Frau, die sich inzwischen ernste Sorgen um ihren zugegeben einbisschen eigenbrödlerischen Mann macht.</p>
<p><em>Frank Böhm (Foto) </em>war im Grunde ein ganz normaler Familievater aus Großpostwitz, einem kleinen Dorf  in der Oberlausitz im Landkreis Bautzen. Böhm war nicht sehr gesellig, aber ein handwerklich geschickter Zeitgenosse. Gemeinsam mit seiner Frau Anette und den beiden Söhnen hat Böhm ein ganz normales Leben gelebt.</p>
<p>Na ja, ein paar Dinge haben die Familien-Idylle in den letzten Jahre schon getrübt. Frank Böhm musste sein Geld auf Baustellen in Österreich verdienen und war dann immer <span style="text-decoration: line-through;">eineinhal</span> eineinhalb Wochen &#8220;auf Montage&#8221;. Und manchmal ist der Familienvater auch einfach für Tage und gar Wochen verschwunden. Ohne Ankündigung und ersichtlichen Grund, blieb er tage- und wochenlang einfach verschwunden. Schwer vorstellbar, aber seine Frau hatte sich mit den Auszeiten ihres Mannes irgendwie abgefunden.</p>
<p>Uwe Menschner hat Anett Böhm all die Fragen gestellt, die auch uns gleich dazu einfallen würden: Hatte ihr Mann vielleicht ein Verhältnis? Er kam immer wieder mit den gleichen Klamotten, mit denen er das Haus verlassen hatte, wie hat er das gemacht? Fragen über Fragen ,auf die sich Anette Böhm im Laufe der Jahre immer wieder selbst Antworten zusammengereimt hat &#8230;</p>
<p>Aber seit dem Herbst vorigen Jahres ist Frank Böhn verschwunden &#8230; sein Auto würde mit allen Papieren in der Nähe des Knappensees bei Hoyerswerda gefunden, die letzte Spur von Frank Böhm. An dieser Stelle setzte Uwe Menschners spannende RUNDSCHAU-Geschichte an, mit der der Autor versucht, wieder auf die Fährte des Mannes zu kommen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute hat eine Chefredakteurin das Sagen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 12:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lottogewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenkürzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschtage]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir mal eine Chefredakteurin. Und dazu noch eine ganz junge.  Anika Pfützner (Foto)hat für einen Tag das Zepter in der Redaktion übernommen. Die 21-Jährige aus Doberlug-Kirchhain hat sich im Rahmen der RUNDSCHAU-Wunschtage beworben. Und sie hatte Glück, und &#8230; <a href="http://blogs.lr-port.de/2009/04/27/heute-hat-eine-chefredakteurin-das-sagen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-154" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/04/glueckstage_01-kopie-300x280.jpg" alt="Glueckstage_01" width="300" height="280" />Heute haben wir mal eine Chefredakteurin. Und dazu noch eine ganz junge.  <em>Anika Pfützner (Foto)</em>hat für einen Tag das Zepter in der Redaktion übernommen. Die 21-Jährige aus Doberlug-Kirchhain hat sich im Rahmen der RUNDSCHAU-Wunschtage beworben. Und sie hatte Glück, und den Tagesjob im Cottbuser Pressehaus gewonnen. Wenn sie nicht gerade die RUNDSCHAU-Redaktion leitet absolviert Anika Pfützner eine Ausbildung als &#8220;Fangagestellte für Medieninformationstechnik Fachrichtung Bibliothek&#8221;  (man staunt was es doch so alles gibt)</p>
<p>Und wer sagt&#8217;s denn. Mit ein bisschen Hilfestellung hat sie gerade ihre erste Redaktionskonferenz geleitet und ihre wichtigsten Themen für morgen stehen auch schon fest:</p>
<p>Die  Angst vor der Schweinegrippe</p>
<p>Rentenkürzungen wegen Wirtschaftskrise drohen</p>
<p>Ein Lausitzer gewinnt 15 Millionen Euro</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Magersucht bringt Lausitzer auf die Beine</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/04/24/magersucht-bringt-lausitzer-auf-die-beine/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 16:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Anorexie]]></category>
		<category><![CDATA[Magesucht]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Knochen stehen hervor, die Organe sind irreparabel geschädigt. Jedes Jahr hungern sich Dutzende junger Mädchen in Deutschland zu Tode. Bereits jede dritte Schülerin zwischen zwölf und 20 leidet an Frühformen von Essstörungen.&#8221; So beginnt der Bericht von Chefreporterin Andrea &#8230; <a href="http://blogs.lr-port.de/2009/04/24/magersucht-bringt-lausitzer-auf-die-beine/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-138" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/04/ap_abconn00_20010330-207x300.jpg" alt="ap_abconn00_20010330" width="207" height="300" />&#8220;Die Knochen stehen hervor, die Organe sind irreparabel geschädigt. Jedes Jahr hungern sich Dutzende junger Mädchen in Deutschland zu Tode. Bereits jede dritte Schülerin zwischen zwölf und 20 leidet an Frühformen von Essstörungen.&#8221; So beginnt der Bericht von Chefreporterin <em>Andrea Hilscher</em>(Foto) in der Samstagsausgabe der RUNDSCHAU. Sie war am Donnerstagabend im Cottbuser &#8220;Gladhouse&#8221; und hat sich den Film &#8220;Die dünnen Mädchen&#8221;  angeschaut und berichtet über die anschließende öffentliche Expertenrunde. Erstaunt war sie, wie groß das Interesse der Lausitzer <span style="text-decoration: line-through;">bei</span> an diesem Thema war. Schließlich waren Hunderte gekommen. Unter ihnen viele besorgte Eltern. Die schrecklichen Fakten:  Bis heute müssen Ärzte davon ausgehen, dass etwa zehn Prozent der Magersucht-Patienten früher oder später an ihrer Krankheit sterben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RUNDSCHAU-Top-Themen am 24. April</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/04/23/rundschau-top-themen-am-24-april/</link>
		<comments>http://blogs.lr-port.de/2009/04/23/rundschau-top-themen-am-24-april/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und so kündigen wir unsere aktuellen Geschichten im Radio an:   Ungleiche Chancen &#8211; In der sächsischen Lausitz sind Frauen besonders benachteiligt  Risiken und Nebenwirkungen &#8211; Warum die Abwrackprämie ein Fluch ist Azubis gesucht &#8211; Tausend freie Lehrstellen in der Lausitz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span lang="DE">Und so kündigen wir unsere aktuellen Geschichten im Radio an:  </span></div>
<div><strong></strong></div>
<div><strong>Ungleiche Chancen</strong> &#8211; In der sächsischen Lausitz sind Frauen besonders benachteiligt </div>
<div><strong>Risiken und Nebenwirkungen</strong> &#8211; Warum die Abwrackprämie ein Fluch ist</div>
<div><strong>Azubis gesucht</strong> &#8211; Tausend freie Lehrstellen in der Lausitz</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonderkonjunktur und Geldvernichtung</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/04/23/sonderkonjunktur-und-geldvernichtung/</link>
		<comments>http://blogs.lr-port.de/2009/04/23/sonderkonjunktur-und-geldvernichtung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 13:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Autohandel]]></category>
		<category><![CDATA[Autohäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Michel Havasi (Foto), kommt aus Hoyerswerda. Seit mehr als einem  Jahr ist der  Kommunikationswissenschaftler und Betriebswirt bei der RUNDSCHAU Volontär.  Seine aktuelle Ausbildungsstation ist die Wirtschaftsredaktion.  Havasi hat sich in den zurückliegenden Tagen auf den Schrottplätzen und bei den Autohändlern in der Lausitz &#8230; <a href="http://blogs.lr-port.de/2009/04/23/sonderkonjunktur-und-geldvernichtung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-124" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/04/ap_dc_co3_112155_20080609.jpg" alt="ap_dc_co3_112155_20080609" width="680" height="451" /><em>Michel Havasi (Foto)</em>, kommt aus Hoyerswerda. Seit mehr als einem  Jahr ist der  Kommunikationswissenschaftler und Betriebswirt bei der RUNDSCHAU Volontär.  Seine aktuelle Ausbildungsstation ist die Wirtschaftsredaktion. </p>
<p><em>Havasi </em>hat sich in den zurückliegenden Tagen auf den Schrottplätzen und bei den Autohändlern in der Lausitz herumgetrieben.  Am Donnerstag ist nun <em>Havasis</em> Geschichte über &#8220;Fluch und Segen der Abwrackprämie&#8221; der Aufmacher im RUNDSCHAU-Wirtschaftsteil. Der 32-Jährige hat  umfangreich recherhiert und auch recht viel Platz für seine interessanten Erkenntnisse bekommen. Und trotzdem gibt es noch Aspekte,  für die in der gedruckten Geschichte kein Platz mehr war:</p>
<p><strong>Abwrackprämie ist auch Geldvernichtung: </strong>Vor allem Gebrauchtwagenhändler haben in Gesprächen mit Havasi auf die Wertevernichtung  durch die Abwrackprämie verwiesen. &#8220;Da gehen viele Autos in die Presse, die noch mehr als 4000 Euro wert waren. Im Glauben an das 2500-Euro-Abwrack&#8221;geschenk &#8221; haben viele Senioren mit niedriger Fahrleistung Autos verschrotten lassen. Tatsächlich lohnt sich die Mitnahme der Abwrackprämie aber nur für Autobesitzer, deren Fahrzeuge weniger als 2500 Euro wert sind. Das ist eine Milchmädchenrechnung.</p>
<p><strong>Die Warnung des Schuldnerberaters:</strong> Armin Wegner ist der Cottbuser Vorsitzende des Vereins &#8220;Schuldner in Not&#8221;. Er sieht den Abwrackhype mit gemischten Gefühlen und hofft, dass sich nicht viele Menschen durch die sehr verlockenden Abwrack-Angebote blenden lassen. Ob sich viele Autokäufer finanziell übernehmen, dass zeige sich leider erst in einigen Monaten, sagte Armin Wegner <em>Michel Havasi</em>.</p>
<p><strong>Realisten in Autohäusern:</strong> Natürlich freuen sich die Chefs großer Lausitzer Autohäuser über den Abwrackansturm, weil sie so viele Neuwagen verkaufen können, wie schon lange nicht mehr. Doch hinter vorgehaltener Hand hat Michel Havasi auch Töne von Ungewissheit gehört. Was ist wenn der Abwrackhype vorbei ist. Dann hofft die Bundesregierung auf die Wiederbelebung des Auto-Exportgeschäftes. Davon haben die Lausitzer Autohändler allerdings gar nix &#8230;</p>
<p><strong>Ende des Ost-Marktes:</strong> Viele gebrauchte Autos sind in den letzten Jahren &#8216;gen Osten verkauft worden. Dieser Markt ist jetzt nahezu komplett zusammengebrochen. Abgesehen von kriminellen Banden, die möglicherweise trotz Abrackprämie alte Autos über die Grenzen nach Polen, die Ukraine oder nach Russland verschieben, ist das Gros dieses <span style="text-decoration: line-through;">Marktes</span> Verkaufsfeldes vorläufig tot.</p>
<p>Und <em>Michel Havasi</em> hat sich abseits vom Autohandel, noch ein anderes Thema auf Wiedervorlage gelegt: Welche Auswirkungen hat die Abwrackprämie <span style="text-decoration: line-through;">übrigens</span> denn auf andere Einzelhändler in der Lausitz? Wer Geld für ein neues Auto ausgibt, kauft davon keinen neuen Kühlschrank, Fenseher, keine neue Küche oder auch keine Klamotten mehr&#8230;</p>
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		<title>Erwünschte und unerwünschte Kommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 12:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet bietet auch uns Zeitungsleuten interessante, neue Möglichkeiten, um mit den Lesern direkt in Kontakt zu kommen. Auch wenn wir natürlich ganz genau wissen, dass Netznutzer keineswegs identisch sind, mit dem klassischen RUNDSCHAU-Lesern. Und das ist nicht nur in der Lausitz &#8230; <a href="http://blogs.lr-port.de/2009/04/21/erwunschte-und-unerwunschte-kommunikation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet bietet auch uns Zeitungsleuten interessante, neue Möglichkeiten, um mit den Lesern direkt in Kontakt zu kommen. Auch wenn wir natürlich ganz genau wissen, dass Netznutzer keineswegs identisch sind, mit dem klassischen RUNDSCHAU-Lesern. Und das ist nicht nur in der Lausitz so. Wissenschaftliche Untersuchungen zu dem Thema bei US-Medien haben in den letzten Jahren für echte Überraschungen gesorgt auch bei uns.  Demnach nutzen nur maximal <strong>sieben Prozent</strong>(!!!) der Zeitungs-Leser gleichzeitig auch das Internet-Angebot. Die Zahl erscheint mir persönlich zwar zu niedrig. Ich glaube ja, dass es bei solchen Untersuchungen noch erhebliche &#8220;Unschärfen&#8221; gibt.</p>
<p>Sei es wie es sei:  Während wir Zeitungsmacher beim gedruckten Produkt  immer ein bisschen im Trüben fischen &#8211; weil keiner eigentlich so ganz genau weiß, was <strong>DER LESER</strong> wirklich will, sind die Reaktionen im Netz meist viel direkter. Was niemanden interessiert, das wird eben einfach nicht angeklickt. Und ein kurzer, heftiger Online-Kommentar zum Thema ist irgendwie halt doch schneller getastet, als ein formvollendeter Leserbrief, den ein Leser gerne in der gedruckten Ausgabe platziert haben möchte. Im Netz ist einfach die Schwelle niedriger. Diskutierfreudige Leser wünschen wir RUNDSCHAU-Macher uns übrigens noch viel mehr.  Denn Leserbriefe sind in der Zeitung etwas, was nachgewiesener Maßen sehr intensiv gelesen wird. Deshalb möchte ich jeden ermuntern, seine Meinung zu unseren Beiträgen zu schreiben.</p>
<p>Aber wir haben auch Sorgen mit den Foren auf  lr-online.de. Ein Sorgenkind sind Online-Diskutanten, die immer wieder mit sich selbst diskutieren und auf diese Weise andere Teilnehmer mit ihren unsinnigen Selbstgesprächen langweilen. Das macht keinen Spaß und sorgt für Frust.</p>
<p>Als echte pathologische Nervensäge erweist sich seit Monaten auch ein Diskussionsteilnehmer der in allen Foren versucht, seine Themen durchzudrücken. Das Problem: Er kennt nur ein Thema und das ist eine angebliche &#8220;Steueraffäre in Bad Liebenwerda&#8221;. In diesem Zusammenhang beschimpft er ständig jede Menge Leute. Ihm  ist es dabei völlig egal, ob in dem Forum gerade über den Erhalt der Cottbuser Straßenbahn, den Zustand der Radwege im Spreewald oder die aussichtslose Situation im Welzower Rathaus debattiert wird. Solche Ignoranz nervt.</p>
<p>Wir wollen deshalb jetzt nach einigermaßen fairen Wegen suchen, um die Nerven der anderen Foren-Nutzer zu schonen. Eine technische Lösung ist daher in Arbeit. Unser kleines Online-Team besteht nicht aus &#8216;zig Leuten, die sich nur mit dem Filtern inhaltsloser Beiträge beschäftigen können. Das hat nichts mit Zensur zu tun. Wer seine Meinung sagt, ohne dabei die Grundsätze des normalen Menschenverstandes und vor allem auch geltende Gesetze zu verletzen, der darf sie in unseren Foren auch sagen.</p>
<p>Aber Schwachsinn muss auf Dauer keiner ertragen.</p>
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