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	<title>Lausitzer Rundschau Blogs &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Wie Nachrichten gemacht werden</description>
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		<title>&#8220;radioeins und RUNDSCHAU Spezial&#8221; &#8211; Kritische Ansichten zum Festival der Superlative</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 11:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[20. Filfestival Cottbus]]></category>
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		<category><![CDATA[osteuropäische Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund um das 20. Festival des osteuropäischen Films dreht sich alles am heutigen Donnerstagabend bei einem &#8220;radioeins und RUNDSCHAU Spezial&#8221; live aus der UCI-Kinowelt in Cottbus Groß Gaglow. Von 19 bis 21 Uhr wollen mein radioeins-Kollege Jan Vesper und ich schon einmal einige Geheimnisse des am Dienstag beginnenden Festivals lüften. Mal sehen, ob es uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund um das 20. Festival des osteuropäischen Films dreht sich alles am heutigen Donnerstagabend bei einem &#8220;radioeins und RUNDSCHAU Spezial&#8221; live aus der UCI-Kinowelt in Cottbus Groß Gaglow. Von 19 bis 21 Uhr wollen mein radioeins-Kollege Jan Vesper und ich schon einmal einige Geheimnisse des am Dienstag beginnenden Festivals lüften. Mal sehen, ob es uns gelingt. Leicht wird es jedenfalls nicht. Die Festivalcrew ist im Mega-Vorbereitungsstress und alle Beteiligten sind irgendwie ganz schön hippelig. Trotzdem haben wir die wichtigsten Leute heute Abend am Mikrofon. Aber alle Karten auf den Tisch legen, wollen sie am liebsten so kurz vor dem Festival noch nicht, um den Überraschungsfaktor in der Festivalwoche hoch zu halten.</p>
<p>Als Verstärkung haben wir uns deshalb den RUNDSCHAU-Filmfestivalexperten Peter Blochwitz eingeladen. Der hat nicht nur schon einige der wichtigsten Festivalfilme gesehen, sondern auch eine nicht ganz unkritische Meinung zum  Festival, das diesmal auch ein &#8220;Festival der Superlative&#8221; werden soll. Peter Blochwitz wird uns auch davon erzählen können, dass das Cottbuser Filmfest in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten nicht nur viele neue Freundschaften hat entstehen lassen. Einige alte Freundschaften sind an dem Festival auch zerbrochen.</p>
<p>Es werden sicher zwei spannende und überraschende Radio-Stunden heute Abend auf der Lausitzer radioeins-Frequenz 95,1 MHz, auch für manche Beteiligten <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Darf man so ein Foto zeigen?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Guben]]></category>
		<category><![CDATA[Gunther von Hagens]]></category>
		<category><![CDATA[kopulierendes Paar]]></category>
		<category><![CDATA[Plastinarium]]></category>

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		<description><![CDATA[Gunther von Hagens ist ein bekennender Provokateur. Und da verwundert es nicht, dass die Wiedereröffnung seiner  Ausstellung im Gubener Plastinarium gerade von einem kräftigen Rauschen im medialen Blätterwald begleitet wird. Und von Hagens überlässt dabei nichts dem Zufall. Diesmal provoziert er die Aufmerksamkeit mit der Zurschaustellung eines kopulierenden Paares. Darf man so ein Foto in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/P5273249.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2999" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/05/P5273249-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Gunther von Hagens ist ein bekennender Provokateur. Und da verwundert es nicht, dass die <a title="Plastinate-Scheiben sollen Exportschlager werden" href="http://www.lr-online.de/politik/Tagesthemen-Gubener-Koerperscheiben-als-Exportschlager;art1065,2923239" target="_blank">Wiedereröffnung seiner  Ausstellung im Gubener Plastinarium </a>gerade von einem kräftigen Rauschen im medialen Blätterwald begleitet wird. Und von Hagens überlässt dabei nichts dem Zufall.</p>
<p>Diesmal provoziert er die Aufmerksamkeit mit der Zurschaustellung eines kopulierenden Paares.</p>
<p>Darf man so ein Foto in der Zeitung oder im Internetangebot zeigen?</p>
<p>Über diese Frage ist in der RUNDSCHAU-Redaktion eine interessante Diskussion entbrannt.  Einige Kollegen lehnen die Veröffentlichung des Fotos grundsätzlich ab. Ihr Hauptargument: Die Würde des Menschen ist unantastbar &#8211; auch wenn er tot ist.</p>
<p>Andere Kollegen haben sich gegen eine Veröffentlichung nur in der gedruckten Zeitung ausgesprochen.  Sie sagen: Im Netz, muss keiner das Bild großklicken, der das nicht will. Aber in der Zeitung muss man so ein ertragen und kann sich nicht dagegen wehren.</p>
<p>Und wieder andere RUNDSCHAU-Redakteure haben grundsätzlich nichts gegen eine Veröffentlichung weder in der Zeitung noch im Netz. Ihr Argument: Es handelt sich um ein berichtenswertes Kunst-Objekt. Das muss man einfach zeigen.</p>
<p>Diskutieren Sie mit. Sagen Sie uns Ihre Meinung zu der Frage:  Darf man so ein Foto zeigen? Ich freue mich auf Ihre Meinungen.</p>
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		<title>RUNDSCHAU-Top-Themen am 21. Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsgräber Spremberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüsselfertiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplan]]></category>
		<category><![CDATA[Staatstheater Cottbus]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Bühne: Was das Staatstheater Cottbus für die neue Saison plant Gerade (14.40 Uhr) ist die Pressekonferenz zu Ende gegangen, bei der über die Pläne für die neue Spielzeit berichtet worden ist. RUNDSCHAU-Kulturchefin Renate Marschall war mit dabei. In der gedruckten Zeitung am Freitag stehen alle Details. In der Diskussion: Wie die Stadt Spremberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Bühne:</strong> Was das Staatstheater Cottbus für die neue Saison plant</p>
<p>Gerade (14.40 Uhr) ist die Pressekonferenz zu Ende gegangen, bei der über die Pläne für die neue Spielzeit berichtet worden ist. RUNDSCHAU-Kulturchefin Renate Marschall war mit dabei. In der gedruckten Zeitung am Freitag stehen alle Details.</p>
<p><strong>In der Diskussion:</strong> Wie die Stadt Spremberg Neonazis von der Kriegsgräberstätte fernhalten will</p>
<p>Auf der zentralen Kriegsgräberstätte für den Süden Brandenburgs in Spremberg (Spree-Neiße) tauchen immer wieder Kränze von Alt- und Neonazis auf. Die Verantwortlichen in Spremberg haben davon &#8220;die Nase voll&#8221;. RUNDSCHAU-Reporterin Annett Igel schreibt, wie die Stadt jetzt dagegen vorgen will.</p>
<p><strong>Vorsicht Falle:</strong> Welche Tücken in Bauverträgen lauern</p>
<p>Auf der RUNDSCHAU-Verbraucherseite erfahren Bauherren und solche, die es werden wollen, wie sie sich vor tückischen juristischen &#8220;Fußangeln&#8221; beim Bauen schützen können.</p>
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		<title>Das sind die RUNDSCHAU-Schlagzeilen am 19. Mai</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kita-Gebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachterstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Tomislav Piplica]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Bugschuss: Cottbus wehrt sich gegen den Vorwurf, zu teure Kita-Plätze zu haben Das kommt nicht ganz überraschend. Das Thema-Kitagebühren kocht nicht zum ersten mal in Cottbus hoch. Unabhängig davon, dass die Kinderbetreuung vielerorts ein kostspieliges Unterfangen ist , erweist sich die statistische Betrachtung der Gebühren als durchaus problematisch. Und sie zeigt auch an manchen Stellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Bugschuss:</strong> Cottbus wehrt sich gegen den Vorwurf, zu teure Kita-Plätze zu haben</p>
<p>Das kommt nicht ganz überraschend. Das Thema-Kitagebühren kocht nicht zum ersten mal in Cottbus hoch. Unabhängig davon, dass die Kinderbetreuung vielerorts ein kostspieliges Unterfangen ist , erweist sich die statistische Betrachtung der Gebühren als durchaus problematisch. Und sie zeigt auch an manchen Stellen, dass an dem von Winston Churchill überlieferten Ausspruch: &#8220;Ich glaube nur Statistiken, die ich selbst gefälscht habe&#8230;&#8221; vielleicht doch etwas dran ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Übrigens:</span> Die Schlagzeilen hat heute der RUNDSCHAU-Reporterchef <em>Thoralf Schirmer </em>verfasst. Ob er tatsächlich einen &#8220;Bugschuss&#8221; meint oder einen &#8220;Schuss vor den Bug&#8221; was ja eher als ernste Warnung zu verstehen wäre, bleibt offen. Ein Schuss in den Bug dürfte nämlich ganz klar bedeuten: &#8220;Versenkt!&#8221; </p>
<p><strong>Vor dem Abschied:</strong> Tomislav Piplica hält seine Rückschau auf zwölf Jahre Energie Cottbus</p>
<p>Man darf gespannt sein auf die Einsichten des Cottbuser Kult-Keepers. RUNDSCHAU-Reporter <em>Jan Lehmann</em> hat mit Tomislav Piplica gesprochen und ihn auch gefragt, wie er heute über seinen legendären &#8220;Hinterkopf-Patzer&#8221; denkt.</p>
<p><strong>Nach Nachterstedt:</strong> Lauchhammer-West wird gegen Rutschungsgefahr gesichert</p>
<p>Entwarnung oder Auszug: Daniel Preikschat erklärt, wie die Lausitzer und Mitteldeutsche Braunkohlenverwaltungsgesellschaft (LMBV) Häuser, die in Lauchhammer auf eine alten Braunkohlenkippe stehen, vor dem Abrutschen gesichert werden sollen.</p>
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		<title>Geisel-Befreiung sorgt für Aufregung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geiselbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Jemen]]></category>
		<category><![CDATA[Meschwitz bei Bautzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Befreiung von zwei sächsischen Mädchen im Jemen sorgt am RUNDSCHAU-Newsdesk für Aufregung. Die Familie, die am 12. Juni 2009 entführt worden war, stammt aus Meschwitz, bei Bautzen. Das ist  in der Lausitz, auch wenn die Region  um Bautzen nicht mehr zum unmittelbaren Verbreitungsgebiet der RUNDSCHAU gehört. Wir wollen  trotzdem versuchen, Zusatzinformationen zu beschaffen und setzen Uwe Menschner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Befreiung von zwei sächsischen Mädchen im Jemen sorgt am RUNDSCHAU-Newsdesk für Aufregung. Die Familie, die am 12. Juni 2009 entführt worden war, stammt aus Meschwitz, bei Bautzen. Das ist  in der Lausitz, auch wenn die Region  um Bautzen nicht mehr zum unmittelbaren Verbreitungsgebiet der RUNDSCHAU gehört. Wir wollen  trotzdem versuchen, Zusatzinformationen zu beschaffen und setzen <em>Uwe Menschner</em>, unseren &#8220;Mann in Bautzen&#8221;  in die Spur. </p>
<p>Die Freude über die Befreiung der Mädchen wird getrübt vom nach wie vor unklaren Schicksal der anderen Familienmitglieder. Wo sich die Eltern der beiden Mädchen und der kleine Bruder befinden und wie es ihnen geht, ist nach wie vor unklar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Autofahrer verbrennt auf der A 13 in seinem Fahrzeug</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/03/24/autofahrer-verbrennt-auf-der-a-13-in-seinem-fahrzeug/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[A 13]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Senftenberg. Auf der Autobahn A 13 ereignete sich am Mittwoch Nachmittag ein schwerer tödlicher Unfall. Wie die Polizei des Schutzbereiches Oberspreewald-Lausitz mitteilte, geriet kurz nach 17 Uhr ein Pkw aus dem Landkreis Dahme-Spreewald kurz hinter der Anschlussstelle Klettwitz in Brand. Der Fahrer verbrannte in dem Auto. Der Fahrer eines zweiten, an dem Unglück beteiligten Autos, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Senftenberg.</strong> Auf der Autobahn A 13 ereignete sich am Mittwoch Nachmittag ein schwerer tödlicher Unfall. Wie die Polizei des Schutzbereiches Oberspreewald-Lausitz mitteilte, geriet kurz nach 17 Uhr ein Pkw aus dem Landkreis Dahme-Spreewald kurz hinter der Anschlussstelle Klettwitz in Brand. Der Fahrer verbrannte in dem Auto. Der Fahrer eines zweiten, an dem Unglück beteiligten Autos, wurde nach Polizeiangaben verletzt. Die Autobahn wurde in Richtung Dresden für die Lösch- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt. Die Identität der getöteten Person ist noch ungeklärt. (sim)</p>
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		<title>Top-Themen der RUNDSCHAU am Donnerstag</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/03/24/top-themen-der-rundschau-am-donnerstag-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrschulen unter Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Geißendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Zivildienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Bewerber und kein Geld &#8211; Zivildienst wird zum Auslaufmodell in der Lausitz Genau 1000 junge Männer leisten derzeit ihren Zivildienst in der Lausitz und im Elbe-Elster-Land ab. 738 Stellen bleiben in diesem Jahr aber unbesetzt. Die bevorstehende Verkürzung des Dienstes auf sechs Monate verschärft die bereits vorhandenen Engpässe, hat RUNDSCHAU-Reporterin Andrea Hilscher bei ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keine Bewerber und kein Geld</strong> &#8211; Zivildienst wird zum Auslaufmodell in der Lausitz<br />
Genau 1000 junge Männer leisten derzeit ihren Zivildienst in der Lausitz und im Elbe-Elster-Land ab. 738 Stellen bleiben in diesem Jahr aber unbesetzt. Die bevorstehende Verkürzung des Dienstes auf sechs Monate verschärft die bereits vorhandenen Engpässe, hat RUNDSCHAU-Reporterin Andrea Hilscher bei ihrer recherche herausgefunden.</p>
<p><strong>Von Günter Fischer bis Helga Piur</strong> &#8211; Was im Sommer 2010 auf Gut Geißendorf zu erleben ist<br />
Mit der Ausstellung „Spurensuche“ hat am vergangenen Wochenende Gut Geisendorf die Saison eröffnet. Unter dem Titel „Erinnerungen an das alte Kausche“ präsentiert das Kulturforum der Braunkohle dabei Bilder des Heimatmalers Reinhardt Döbler. Die Ausstellung ist aber nur der Auftakt für ein außergewöhnlich buntes Jahr auf dem Gut Geißendorf. Peter Blochwitz hat das Programm unter die Lupe genommen.</p>
<p><strong>Tödlicher Preiskampf</strong> &#8211; Der Druck auf Fahrschulen in Brandenburg und Sachsen wächst<br />
Der demografische Wandel setzt die Lausitzer Fahrschulen seit geraumer Zeit unter Druck. Im Ringen um rar werdende Fahranfänger verschärft sich der Wettbewerb und wird zunehmend über den Preis ausgefochten.  Was für viele Fahrschulen existenzbedrohend ist, kommt der Kunschaft zugute, weiß RUNDSCHAU-Reporter Michel Havasi.</p>
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		<title>Abzocke und Spinnerei &#8211; Die Themen der RUNDSCHAU am Freitag</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzwerte Kaminabgase]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitzer Spinnerei]]></category>
		<category><![CDATA[Ziehlvereinbarungen bei der Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Abzocke oder Führungsinstrument &#8211; Zielvereinbarungen für Lausitzer Polizisten sorgen für Diskussionen Diese Geschichte wird am Freitag sicher für zahlreiche Diskussionen in der Lausitz und auch auf www.lr-online.de sorgen. Wir erzählen die Geschichte, dass es Zielvereinbarungen für Lausitzer Polizisten gibt. Wenn sie möglichst viele Sünder abkassieren, sammeln sie Pluspunkte. Was auf den ersten Blick wie verschärfte Abzocke aussieht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abzocke oder Führungsinstrument</strong> &#8211; Zielvereinbarungen für Lausitzer Polizisten sorgen für Diskussionen</p>
<p>Diese Geschichte wird am Freitag sicher für zahlreiche Diskussionen in der Lausitz und auch auf <a href="http://www.lr-online.de">www.lr-online.de</a> sorgen. Wir erzählen die Geschichte, dass es Zielvereinbarungen für Lausitzer Polizisten gibt. Wenn sie möglichst viele Sünder abkassieren, sammeln sie Pluspunkte. Was auf den ersten Blick wie verschärfte Abzocke aussieht, hat RUNDSCHAU-Reporterin Simone Wendler recherchiert und dabei erstaunliches herausgefunden. Zielvereinbarungen sind inzwischen Standard in allen Lausitzer Polizeiwachen. Doch es gibt da so einige Besonderheiten. Simone Wendler hat einen solchen &#8220;Zielbogen 2010&#8243; aus dem Schutzbereich Cottbus Spree-Neiße einmal genau analysiert.</p>
<p><strong>Die letzten Spinner</strong> &#8211; Forster Unternehmen verdient gut mit Lausitzer Spinnereien<br />
Die Spintec GmbH in Forst (Spree-Neiße) ist ein Phänomen. Die einzige Weiß- und Buntgarnspinnerei Deutschlands – Tochterunternehmen der Tuchfabrik Gebrüder Mehler GmbH aus dem oberpfälzischen Tirschenreuth – wächst stetig und solide. Neben dem Veredlungsbetrieb Spremberger Tuche ist die Spintec das letzte Überbleibsel der Tuchindustrie in Südbrandenburg.</p>
<p><strong>Härtere Grenzwerte</strong> &#8211; Kaminabgase müssen ab Montag sauberer werden<br />
Für Kamin- und Kachelöfen gelten ab 22. März neue Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid. Betroffen sind auch Heizungsanlagen, die mit Festbrennstoffen wie Holzscheiten, Pellets, Hackschnitzeln oder Kohle heizen. Alle Details stehen am Freitag auf der RUNDSCHAU-Verbraucherseite.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei Tote &#8211; Schlimmer Verkehrsunfall bei Herzberg</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2010/02/21/zwei-tote-schlimmer-verkehrsunfall-bei-herzberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Tote]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[  Update 20.50 Uhr: Im Elbe-Elster-Kreis sind die ersten beiden Verkehrstoten des Jahres zu beklagen. Gegen 16.10 Uhr passierte gestern Nachmittag auf der B 101 zwischen Brandis und Bernsdorf ein schwerer Unfall. Etwa 150 Meter vor dem Abzweig Grassau geriet ein Pkw Polo auf die linke Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem Milchtransporter zusammen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/02/AP_DC_ELW_203650_20100221.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2566 center" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/02/AP_DC_ELW_203650_20100221-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>Update 20.50 Uhr</strong><strong>: </strong><br />
Im Elbe-Elster-Kreis sind die ersten beiden Verkehrstoten des Jahres zu beklagen. Gegen 16.10 Uhr passierte gestern Nachmittag auf der B 101 zwischen Brandis und Bernsdorf ein schwerer Unfall. Etwa 150 Meter vor dem Abzweig Grassau geriet ein Pkw Polo auf die linke Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem Milchtransporter zusammen. Der Besatzung des Streifenwagens der Herzberger Wache, die kurz danach am Unfallort eintraf, bot sich ein Bild des Grauens. Beide Fahzeuge waren nach Polizeiangaben durch den Zusammenprall von der Straße abgekommen. Der Pkw lag im Graben. Die Zugmaschine des Lkw war auf dem Dach im Graben zum Stehen gekommen. Der Hänger stand quer an der Straße. „In dem Pkw“, so der Einsatzleiter der Polizei, Polizeihauptkommissar Peter Hanko, „befanden sich zwei Personen, ein Mann und eine Frau. Beide sind noch an der Unfallstelle verstorben. Sie sind noch nicht identifiziert. Das Fahrzeug stammt nicht aus dem Elbe-Ester-Kreis“. Warum es zu dem schweren Unfall kam, ist noch völlig unklar. „Zur Unfallzeit war kein Schnee auf der Straße. Die Fahrbahn war auch nicht glatt“, so Peter Hanko. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock, musste aber nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Staatsanwaltschaft hat sofort einen Gutachter der Dekra hinzugezogen. Vor Ort waren neben der Feuerwehr Schönewalde die Wehr aus Bernsdorf und die Feuerwehr der Bundeswehr mit insgesamt 26 Kameraden. Die Bundeswehr hat mit ihrer Spezialtechnik 400 Liter Diesel aus dem Lkw abgezogen. Die B101 war bis in die Nachtstunden gesperrt. Die Polizei beziffert den Sachschaden derzeit mit etwa 160 000 Euro</p>
<p><strong>19 Uhr:</strong></p>
<p>Gerade melden die Kollegen aus Herzberg (Elbe-Elster) noch einen tödlichen Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen ums Leben gekommen sein sollen. Die beiden Opfer kommen nach bisherigen Recherchen aus Berlin. Details über den genauen Ort und den Unfall Hergang haben wir derzeit noch nicht. Die Kollegen im Elbe-Elster-Kreis telefonieren und recherchieren mit Hochdruck an dem Fall.</p>
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		<title>RUNDSCHAU-Seite-Drei: Rätselhaftes Stanniolpapier</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Update 10.30 Uhr: Übrigens heißt es tatsächlich Stanniolpapier, auch wenn wir in unserer Überschrift auf Seite 3 in der RUNDSCHAU heute von &#8220;Staniolpapier&#8221; sprechen. Der Fehler ist ärgerlich. Wir bitten um Entschuldigung Danke allen Lesern, die uns auf das vergessene &#8220;n&#8221; hingewiesen haben. Es gibt Diskussionen, die sind irgendwie typisch für Zeitungsredaktionen, glaube ich.  &#8220;Heilung mit Stanniolpapier&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 10.30 Uhr:</strong> Übrigens heißt es tatsächlich <strong>Stanniolpapier</strong>, auch wenn wir in unserer Überschrift auf Seite 3 in der RUNDSCHAU heute von &#8220;Staniolpapier&#8221; sprechen. Der Fehler ist ärgerlich. Wir bitten um Entschuldigung <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Danke allen Lesern, die uns auf das vergessene &#8220;n&#8221; hingewiesen haben.</p>
<p>Es gibt Diskussionen, die sind irgendwie typisch für Zeitungsredaktionen, glaube ich.  &#8220;Heilung mit Stanniolpapier&#8221; heißt die Überschrift über dem Aufmacher unserer Seite 3 am Dienstag. Vor allem die jüngeren Redaktionsmitglieder hatten ob dieser Schlagzeile plötzlich ziemlich große Fragezeichen in den Augen. Was, um Himmelswillen, ist denn  &#8221;Staniolpapier&#8221;? ?  Sportredakteur <em>Jan Lehmann</em> (ein ausgewiesener Experte für den FC Energie übrigens) und auch unser Online-Experte <em>Sven Bock</em> outeten sich als ahnungslos.</p>
<p>Und tatsächlich haben wir kurz überlegt, ob wir mit Blick auf die jüngere Leserschaft die Überschrift nicht kurzerhand in &#8221; Heilung mit Aluminiumfolie&#8221; ändern sollten.  Abgesehen davon, dass das nun gar nicht klingt <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , wäre es offenbar auch falsch. Während viele Ältere die silbrig-glänzende Alufolie immer noch standhaft als &#8220;Stanniolpapier&#8221; bezeichnen, sind die beiden ähnlichen Knisterfolien keineswegs ein und dasselbe. Bei Stanniol handelt es sich nämlich um plattgewalztes Zinn und nicht um Aluminium.</p>
<p>Das aber nur am Rande <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unter der Überschrift &#8220;Heilung mit Staniolpapier&#8221; erfahren die RUNDSCHAU-Leser am Dienstag beim Frühstück interessante  Details über dubiose Freundeskreise und Verehrer von längst verstorbenen Geistheilern. Sie versuchen in der Lausitz Anhänger zu werben. RUNDSCHAU-Redakteurin Andrea Hilscher hat an so einer Werbeveranstaltung teilgenommen.</p>
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