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	<title>Lausitzer Rundschau Blogs &#187; Dumm gelaufen</title>
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	<description>Wie Nachrichten gemacht werden</description>
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		<title>Update: RUNDSCHAU-Top-Themen am Montag</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Landratswahl im Elbe-Elster-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Bühne Senftenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 18.35 Uhr: Droht Energie ein Abschied von Stiven Rivic?, fragt RUNDSCHAU-Fußballexperte in der Montagszeitung. Der Kroate hat zwar einen Vertrag bis 2012 in Cottbus. Aber er besitzt eine Ausstiegsklausel. Sie liegt nach Angaben von Trainer Claus-Dieter Wollitz jedoch „weit über einer Million Euro“. Die Chancen stehen demnach also gut, dass Rivic auch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 18.35 Uhr:</strong> Droht Energie ein Abschied von Stiven Rivic?, fragt RUNDSCHAU-Fußballexperte in der Montagszeitung. Der Kroate hat zwar einen Vertrag bis 2012 in Cottbus. Aber er besitzt eine Ausstiegsklausel. Sie liegt nach Angaben von Trainer Claus-Dieter Wollitz jedoch „weit über einer Million Euro“. Die Chancen stehen demnach also gut, dass Rivic auch in der kommenden Saison weiter Tore für den FCE erzielt. Und dennoch wird sich das Gesicht der Mannschaft wandeln. Daran ließ Wollitz trotz des wichtigen Sieges gegen Bielefeld keine Zweifel&#8230;. In der RUNDSCHAU schauen wir auf die möglichen Veränderungen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Obwohl ich bisher geglaubt habe, dass ich nicht einer von diesen Sommerzeit-Jammerlappen bin, hat mich die Umstellung der Uhren heute früh doch irgendwie völlig aus der Bahn geworfen. Ob das schon das Alter ist?</p>
<p>Normalerweise geht&#8217;s für den Chefdienst bei der RUNDSCHAU am Sonntag um 11 Uhr los. Dann werden die Nachrichten gesichtet und sondiert, welche Katastrophen und Überraschungen sich für die Montags-Zeitung schon eignen.</p>
<p>Aber um 11 Uhr  war ich heute gerade noch auf dem 40 Kilometer langen Anmarsch ins Cottbuser Pressehaus. Bin zwar irgendwie um 8 Uhr aufgestanden, doch da war&#8217;s dann eben schon um 9 Uhr. Ist schon komisch. Gut das Politik-Blattmacherin <em>Verena Ufer</em> keine Sommerzeit-Anlaufschwierigkeiten hatte, und den Start in den Nachrichtentag organisierte.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Und das sind bisher die Top-Themen der RUNDSCHAU am Montag:</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>Wohnung zerstört</strong> &#8211; FC-Energie-Kicker verliert sein Heim bei einem Feuerwehreinsatz</p>
<p style="text-align: center">Gerhard Tremmel hat eine böse Überraschung erlebt. Seine Wohnung in Berlin ist derzeit unbewohnbar. Trotzdem behält der Schlussmann des FC Energie im Spiel gegen Bielefeld die Nerven.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Vor der Entscheidung</strong>- Wer hat die größten Chancen, Landrat im Elbe-Elster-Kreis zu werden??</p>
<p style="text-align: center">Eine Prognose ist schwierig. Doch aus den insgesamt 30 Bewerbern kristallisieren sich drei haushohe Favoriten für die Landratswahl im Elbe-Elster-Kreis heraus</p>
<p style="text-align: center"><strong>Schräge Erlebnisse mit Männern</strong>- Ein bemerkenswertes Gastspiel in der Neuen Bühne Senftenberg</p>
<p>Zum Welttheatertag am Samstag gastierte die Schauspielerin <em>Marie Gruber</em>, bekannt aus „Polizeiruf 110“ oder „Go Trabi Go“, am Senftenberger Theater. In dem Ein-Personen-Stück „Nichts Schöneres“ des in Cottbus geborenen Autors Oliver Bukowski spielt sie Mechthild Huschke, eine liebenswürdig schräge Frau, die über ihre diversen Erlebnisse mit Männern sinniert.</p>
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		<title>RUNDSCHAU-Seite-Drei: Rätselhaftes Stanniolpapier</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geistheiler]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 10.30 Uhr: Übrigens heißt es tatsächlich Stanniolpapier, auch wenn wir in unserer Überschrift auf Seite 3 in der RUNDSCHAU heute von &#8220;Staniolpapier&#8221; sprechen. Der Fehler ist ärgerlich. Wir bitten um Entschuldigung Danke allen Lesern, die uns auf das vergessene &#8220;n&#8221; hingewiesen haben. Es gibt Diskussionen, die sind irgendwie typisch für Zeitungsredaktionen, glaube ich.  &#8220;Heilung mit Stanniolpapier&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 10.30 Uhr:</strong> Übrigens heißt es tatsächlich <strong>Stanniolpapier</strong>, auch wenn wir in unserer Überschrift auf Seite 3 in der RUNDSCHAU heute von &#8220;Staniolpapier&#8221; sprechen. Der Fehler ist ärgerlich. Wir bitten um Entschuldigung <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Danke allen Lesern, die uns auf das vergessene &#8220;n&#8221; hingewiesen haben.</p>
<p>Es gibt Diskussionen, die sind irgendwie typisch für Zeitungsredaktionen, glaube ich.  &#8220;Heilung mit Stanniolpapier&#8221; heißt die Überschrift über dem Aufmacher unserer Seite 3 am Dienstag. Vor allem die jüngeren Redaktionsmitglieder hatten ob dieser Schlagzeile plötzlich ziemlich große Fragezeichen in den Augen. Was, um Himmelswillen, ist denn  &#8221;Staniolpapier&#8221;? ?  Sportredakteur <em>Jan Lehmann</em> (ein ausgewiesener Experte für den FC Energie übrigens) und auch unser Online-Experte <em>Sven Bock</em> outeten sich als ahnungslos.</p>
<p>Und tatsächlich haben wir kurz überlegt, ob wir mit Blick auf die jüngere Leserschaft die Überschrift nicht kurzerhand in &#8221; Heilung mit Aluminiumfolie&#8221; ändern sollten.  Abgesehen davon, dass das nun gar nicht klingt <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , wäre es offenbar auch falsch. Während viele Ältere die silbrig-glänzende Alufolie immer noch standhaft als &#8220;Stanniolpapier&#8221; bezeichnen, sind die beiden ähnlichen Knisterfolien keineswegs ein und dasselbe. Bei Stanniol handelt es sich nämlich um plattgewalztes Zinn und nicht um Aluminium.</p>
<p>Das aber nur am Rande <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unter der Überschrift &#8220;Heilung mit Staniolpapier&#8221; erfahren die RUNDSCHAU-Leser am Dienstag beim Frühstück interessante  Details über dubiose Freundeskreise und Verehrer von längst verstorbenen Geistheilern. Sie versuchen in der Lausitz Anhänger zu werben. RUNDSCHAU-Redakteurin Andrea Hilscher hat an so einer Werbeveranstaltung teilgenommen.</p>
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		<title>Kritischer Blick ins Blatt: Malheur am Mittwoch</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Blattkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Euroregion Spree-Neiße/Bober]]></category>
		<category><![CDATA[Landrat]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sorbisches Nationalensemble Bautzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Blatt-Kritikerin  war heute RUNDSCHAU-Redakteurin Regina Weiß. Sie arbeitet schon lange in unserer Lokalredaktion in Weißwasser. Ausgerechnet heute ist ein Malheur passiert, das für unsere Leser gerade in der Region um Weißwasser besonders schmerzhaft war   Durch ein Versehen beim Austausch einer Nachricht auf Seite 1 haben wir zwar über die Handwerkermesse in Cottbus berichtet, die am kommenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/01/P_WEIS24C_19991129.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2454 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/01/P_WEIS24C_19991129-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Blatt-Kritikerin  war heute RUNDSCHAU-Redakteurin <em>Regina Weiß</em>. Sie arbeitet schon lange in unserer Lokalredaktion in Weißwasser. Ausgerechnet heute ist ein Malheur passiert, das für unsere Leser gerade in der Region um Weißwasser besonders schmerzhaft war <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />   Durch ein Versehen beim Austausch einer Nachricht auf Seite 1 haben wir zwar über die Handwerkermesse in Cottbus berichtet, die am kommenden Wochenende stattfindet. Stattdessen erfahren unsere Leser nix über den Streik bei der Ostdeutschen Einsenbahngesellschaft (Odeg). Das ist echt dumm gelaufen und ärgerlich. Die Handwerkermesse hätte auch einen Tag später kommen können.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das gefällt mir gut:<br />
</strong>Seite 1 mit vielen Informationen und dem nicht mehr ganz so niedlichen Knut.<br />
Gut auch, das Landrat und Steuern in Brandenburg/Sachsen eingewechselt wurden.<br />
Seite 2: tolle Karikatur (herzhaft gelacht) und guter Kommentar zum angeblichen Strategiewechsel<br />
Wirtschafts-Seite: gute Geschichte zum Existenzgründer<br />
Guter Komplex zum Springermeeting</p>
<p><strong>Das halte ich für diskussionswürdig:<br />
</strong>Meldung zur Euroregion mit diskutablen Schlusssatz. Bedeuten polnische Regelungen, dass es kein Geld gibt?<br />
Themenseite zu Afghanistan hätte man mit Umfrage von Lausitzern zu dem Thema regionalisieren können<br />
Nachricht zum Nationalensemble in Bautzen auf der Kultur, wenn wir Donnerstag dazu auf der Seite 3 mit dem Thema aufmachen wollen</p>
<p><strong>Das ist schlecht:</strong><br />
Keine Meldung im Blatt zum Streik der Odeg, obwohl sie gestern nach Cottbus weitergeleitet wurde. Mitreisende im Zug mussten diese Info dann bei der Konkurrenz lesen (!!!!)</p>
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		<title>Korrektur der Korrektur &#8211; Wie viele Wölfe gibt es in der Lausitz?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsdichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jawohl es stimmt! Murphys Gesetz gilt auch für die RUNDSCHAU. Das Gesetz besagt: Alles geht schief, was nur schiefgehen kann. Ein bisschen bildlicher ist die Erklärung des Gesetzes mit Hilfe der Marmeladenbrot-Geschichte. Das Brot landet natürlich immer mit der beschmierten Seite auf dem Teppich, wenn es zu Boden fällt. Uns hat Murphys Gesetz am Dienstag und Mittwoch bei zwei Meldungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jawohl es stimmt! Murphys Gesetz gilt auch für die RUNDSCHAU. Das Gesetz besagt: Alles geht schief, was nur schiefgehen kann. Ein bisschen bildlicher ist die Erklärung des Gesetzes mit Hilfe der Marmeladenbrot-Geschichte. Das Brot landet natürlich immer mit der beschmierten Seite auf dem Teppich, wenn es zu Boden fällt.</p>
<p>Uns hat Murphys Gesetz am Dienstag und Mittwoch bei zwei Meldungen zur Wolfsdichte in der Lausitz erwischt. Nachdem wir am Dienstag eine völlig absurde Zahl vermeldet hatten, ging die Korrektur am Mittwoch gleich noch einmal in die Hose.</p>
<p>Wir liefern morgen nun einen letzten und ultimativen Korrekturversuch auf der Seite 1 der RUNDSCHAU. Der Autor ist kein geringerer als der &#8220;Alpha Wolf&#8221; persönlich <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>  <a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/01/AP_200912211799_20100104.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2341 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2010/01/AP_200912211799_20100104-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
aus einem gewissen Eigeninteresse verfolge ich seit langem Ihre Berichterstattung über die Entwicklung der Wolfspopulation in der Lausitz. Ich wende mich heute an Sie, weil die Berechnungen, die sie in Ihren jüngsten Beiträgen anstellen, so gar nicht mit meinen eigenen Beobachtungen in Lausitzer Wäldern und Fluren in Einklang stehen. So schreiben Sie völlig korrekt, dass die Wolfsdichte in einer Region vom Nahrungsaufkommen abhänge. Dabei ist Ihnen aber – sicher in lobenswertem lokalpatriotischem Stolz auf die Lausitzer Speisekarte – ein Fehler unterlaufen: Meine Artgenossen und ich ernähren uns nicht vornehmlich von Quark und Leinöl. Sollte uns eine entsprechende Umstellung unserer Ernährungsgewohnheiten gelingen, werden wir es eines Tages vielleicht tatsächlich auf die von Ihnen wahlweise genannten Zahlen von drei Lausitzer Wölfen auf 100Quadratmeter (Dienstagausgabe) oder einen Quadratkilometer (Mittwochausgabe) bringen – was im übrigen meinem Nachwuchs die Partnersuche deutlich erleichtern würde. Derzeit aber leben in der Lausitz, wenn mich meine Nase nicht täuscht, gerade mal 50 von uns. Das sind, zum Mitschreiben, DREI WÖLFE AUF 100QUADRATKILOMETER. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Voll erwischt &#8211; Der tückische Fehlerteufel (II)</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/12/01/voll-erwischt-der-tuckischer-fehlerteufel/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 15 Uhr: Mit der Erklärung einer sportlichen Zahnradblockade beim FC Energie Cottbus: Verdammt. Wenn ein Tag so beginnt, dann muss ich mir echt überlegen, ob ich nicht lieber gleich wieder ins Bett steige. Heute hat mich der Fehlerteufel mit voller Wucht erwischt. Jawoll ich bin schuld: Wir korrigieren: Eine  amerikanische Fliegerbombe in Schwarzheide (Oberspreewald-Lausitz) wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 15 Uhr:</strong> Mit der Erklärung einer sportlichen Zahnradblockade <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> beim FC Energie Cottbus:</p>
<p>Verdammt. Wenn ein Tag so beginnt, dann muss ich mir echt überlegen, ob ich nicht lieber gleich wieder ins Bett steige. Heute hat mich der Fehlerteufel mit voller Wucht erwischt. Jawoll ich bin schuld:</p>
<p><strong>Wir korrigieren:</strong></p>
<p>Eine  amerikanische Fliegerbombe in Schwarzheide (Oberspreewald-Lausitz) wird am <strong>Mittwochfrüh geräumt.</strong> Wer seine Wohnung in der Siedlung Viktoria heute früh schon verlassen hat, ist einen Tag zu früh dran. Auf die falsche Fährte haben wir ihn mit einer Nachricht ausgerechnet auf der RUNDSCHAU-Titelseite gesetzt. Die Kollegen im Lokalteil haben in ihrem längeren Bericht den richtigen Tag benannt. <a title="Fliegerbombe in Schwarzheide" href="http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/250-Kilo-Bombe-muss-in-Schwarzheide-entschaerft-werden;art1054,2755764">Saubere Arbeit </a> <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine wirklich tolle Gestaltungsidee der Kollegen im Sport ist uns am Dienstag auch auf die Füße gefallen. Denn die drei Zahnräder, die da ineinander greifen sollen, blockieren sich auf die dargestellte Weise gegenseitig.<em> </em></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/12/ch_et_di_ges_zahnrad_neu-gqn2k41f6_1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2012 center" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/12/ch_et_di_ges_zahnrad_neu-gqn2k41f6_1-282x300.jpg" alt="Zahnrad" width="282" height="300" /></a></p>
<p>RUNDSCHAU-Sportredakteur <em>Jan Lehmann</em> schreibt dazu:</p>
<p><em> Zugegeben, den Physik-Nobelpreis werden wir für den gestrigen RUNDSCHAU-Artikel „Plötzlich macht es Klick“ sicher nicht bekommen. Zur Veranschaulichung der These, dass bei Fußball-Zweitligist Energie Cottbus im Mittelfeld nun die entscheidenden Rädchen ineinandergreifen, hatten wir uns eine feine Illustration ausgedacht. Das Problem: Die drei abgebildeten Zahnräder mit den FCE-Profis Rivic, Angelov und Kruska können sich in der dargestellten Form überhaupt nicht drehen. Vielmehr blockieren sie sich gegenseitig – einigen RUNDSCHAU-Lesern ist das im Gegensatz zur Sportredaktion natürlich sofort aufgefallen. Manchmal dauert es eben auch bei Journalisten etwas länger, bis es „Klick“ macht. Jetzt aber von unserem Konstruktionsfehler abzuleiten, dass der FCE beim so wichtigen Derby am Freitag bei Union Berlin den nächsten Getriebeschaden erleiden wird, geht zu weit. Vielmehr kann man doch hoffen, dass der Berliner Gegner bis zum Anpfiff vergeblich versucht, die ausgeklügelte Drei-Rad-Taktik zu durchschauen. Und Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz hat unterdessen die Möglichkeit, seinen Teamaufbau weiter zu optimieren. Am besten mit elf Cottbuser Rädchen, die sich dann am Freitag alle fleißig in die richtige Richtung drehen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der kritische Blick ins Blatt am Mittwoch</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/10/07/der-kritische-blick-ins-blatt-am-mittwoch/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Blattkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>
		<category><![CDATA[60 Jahre Gründung der DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Brand in Hoyerswerda]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifstreit Gebäudereiniger]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: 17.38 Uhr   Die Zeitung am Mittwoch habe ich gerade in der Redaktionskonferenz kritisch unter die Lupe genommen. Der ärgerlichste Makel ist die Tatsache, dass die meisten Leser über eine sehr traurige Geschichte heute kaum etwas erfahren, weil uns die Technik &#8220;ausgetrickst&#8221; hat:         Positiv: Die RUNDSCHAU-Titelseite kommt am Mittwoch sehr regional daher, ohne aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update: 17.38 Uhr</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/10/AP_DC_CO4_143541_20090716.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1664 left" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/10/AP_DC_CO4_143541_20090716-150x150.jpg" alt="AP_DC_CO4_143541_20090716" width="150" height="150" /></a>Die Zeitung am Mittwoch habe ich gerade in der Redaktionskonferenz kritisch unter die Lupe genommen. Der ärgerlichste Makel ist die Tatsache, dass die meisten Leser über eine sehr traurige Geschichte heute kaum etwas erfahren, weil uns die Technik &#8220;ausgetrickst&#8221; hat:</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Positiv:</strong></p>
<p>Die RUNDSCHAU-Titelseite kommt am Mittwoch sehr regional daher, ohne aber provinziell zu wirken. Da finden sich viele Geschichten, die es nur bei uns gibt, in dieser komprimierten Form sowieso. Schöne Wortspielerei: Oben bei den Themenanrissen: &#8220;Reif für die Rente&#8221; (Ede Geyer) und &#8220;Reif fürs Museum&#8221; (DDR-Emblem).</p>
<p>Die Doppelseite zur Gründung der DDR vor 60 Jahren: Da haben wir ein intelligentes und intellektuelles Stück von Richard Schröder, aber auch die Umfrage unter den Lausitzern. Gut gelungen!!<br />
<strong>Anmerkung</strong> <em>(Simone Wendler):</em> Ist der Eintrag zum Datum: 19. März 1970 korrekt?? Hat die BRD 1970 wirklich ihren Alleinvertretungsanspruch aufgegeben? Und hat die DDR damals die Tatsache, dass ein Volk in zwei Staaten lebt akzeptiert? (das prüfen wir sicherheitshalber nochmal!!!)<br />
<strong>Anmerkung</strong> <em>(Susann Michalk):</em> Wir erklären dem Leser nicht, dass wir bei der Umfrage bewusst eine heute wirtschaftlich schwächere Region (Hoyerswerda) und eine wirtschaftlich stärkere Region (Berliner Speckgürtel) ausgesucht haben.</p>
<p><strong>Update 17.38 Uhr Anmerkung</strong> <em>Dieter Babbe (Redakteur Elbe-Elster):</em> Ich stimme zu: Die Doppelseite DDR ist gelungen, insbesondere durch den Schröder-Beitrag, aber auch die auffällige Gestaltung mit Bildern, die Erinnerungen wach werden lassen, springt sofort ins Auge. Doch die Seite verliert dadurch stark an Wert, weil die Umfrage nicht das gesamte Verbreitungsgebiet einbezieht. Dass man bei der Auswahl der nur zwei Regionen nach irgendwelchen Kriterien, die kein Leser erkennt, gegangen ist, findet nicht nur Susann Michalk nicht gut. Wenn ein Umfrage-Kriterium, dann bei einer Flächenzeitung das: Möglichst alle, zumindest aber viele Leser ansprechen, indem man sie aus allen Ecken des Verbreitungsgebietes zu Wort kommen lässt. <strong>Update 17.38</strong></p>
<p> </p>
<p>Gut recherchierte und auch kommentierte Eigengeschichte in der Wirtschaft über den Tarifausstieg der Gebäudereiniger-Branche &#8211; fein gemacht! Schade: &#8220;Diesen Hut will sich die IG Bau jedoch nicht anziehen &#8230;&#8221; Das ist ein falsches Bild. Entweder zieht sie sich die Jacke nicht an oder setzt sich den Hut nicht auf <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>Schön, dass wir dran sind auch an den regionalen Sportvereinen wie dem LHC, der um seinen Spielmacher &#8220;bangt&#8221;.</p>
<p> </p>
<p><strong>Diskutabel:</strong><br />
Die Politik-Seite 3 (wir haben unsere wichtigste Geschichte am Mittwoch wegen der Doppelseiten-Problematik auf die Seiten 4 und 5 verschoben) kommt mir irgendwie sehr langweilig daher. Klar haben wir mit den Koalitionsverhandlungen und der SPD-Ratlosigkeit etc. alle wichtigen Themen. Der verschmitzte Blick der Kanzlerin ist ein Versuch, irgendwie in die Seite reinzuziehen. Jeden Tag möchte ich sowas nicht haben.</p>
<p> </p>
<p><strong>Negativ:</strong><br />
Die komplette Geschichte über den <a title="Feuer in der Kinder- und Jugendfarm von Hoyerswerda" href="http://www.lr-online.de/regionen/Hoyerswerda-Hoyerswerda-Brand-Kinderfarm-Jugendfarm;art1060,2699492" target="_blank">Brand der Kinder- und Jugendfarm in Hoyerswerda</a> ist nur in einer Teilauflage der RUNDSCHAU erschienen. Die Geschichte lief im Hoyerswerdaer Lokalteil als Aufmacher und sollte in allen anderen Ausgaben auf der Panorama-Seite erscheinen. Das hat allerdings nur in den Spreewald-Ausgaben und in den Ausgaben im Elbe-Elster-Kreis geklappt. Grund war ein „Denkfehler“, bei der Duplizierung von Seiten auf einer Druckmaschine. Der Fehler wurde inzwischen lokalisiert und wird nicht wieder auftreten.</p>
<p>Endlos-Vorspann bei unserer Theaterkritik zur Inszenierung &#8220;Spielwut&#8221; (&#8220;Über Anton Tschechow muss man keine langen Vorträge halten&#8221; &#8230; leider aber lange Vorspänne schreiben). Ich wünsche mir einen knackigeren Einstieg in so einen Text-Riesen. Inhaltlich ist die Theaterkritik sehr lesenswert.</p>
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		<title>Gubener Kripo jagt ein Phantom</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/09/02/gubener-kripo-jagd-ein-phantom/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 15:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenktafel]]></category>
		<category><![CDATA[Jamlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Polizeimeldungen haben für Aufregung in der RUNDSCHAU-Redaktion gesorgt: Medieninformation vom 01.09.2009 Jamlitz: Gedenktafel zerstört und gestohlen Unbekannte Täter haben in den letzten Tagen eine Gedenktafel der aus Lieberose vertriebenen Bürger und in Jamlitz im Internierungslager ums Leben gekommene Menschen gewaltsam von einem Sockel gestoßen und entwendet. Beim Tatort handelt es sich um eine seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Polizeimeldungen haben für Aufregung in der RUNDSCHAU-Redaktion gesorgt:</p>
<p>Medieninformation vom 01.09.2009</p>
<p><strong><em>Jamlitz: Gedenktafel zerstört und gestohlen</em></strong></p>
<p><em>Unbekannte Täter haben in den letzten Tagen eine Gedenktafel der aus Lieberose vertriebenen Bürger und in Jamlitz im Internierungslager ums Leben gekommene Menschen gewaltsam von einem Sockel gestoßen und entwendet. Beim Tatort handelt es sich um eine seit Jahren bestehende Gedenkstätte in der Nähe des alten Bahnhofes. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</em></p>
<p><strong><em>Zusätzliche Informationen zu Jamlitz !</em></strong></p>
<p><em>Die entwendete Gedenktafel ist 170cm x 100 cm groß, wobei das Material aus Steinzeug und die Umrandung aus Metall besteht. Auf der Metallplatte waren die 24 Namen eingraviert. Der gesamte Gedenkstein wiegt ca. 120 kg- 150 kg. Diesen kann man nur mit 3-4 Leute wegtragen. Der Gedenkstein war auf Eisenstützen eingegraben, so dass man ihn ausgraben musste. Die 24 Personen wurden von 1945 bis 1947 im Internierungslager umgebracht.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Medieninformation vom 02.09.2009</em></p>
<p><strong><em>Jamlitz: Ermittlungen zur gestohlenen Gedenktafel</em></strong></p>
<p><em>Nach ersten Ermittlungen der Gubener Kriminalpolizei zur Zerstörung und dem Diebstahl einer Gedenktafel in einer seit Jahren bestehenden Gedenkstätte am alten Bahnhof in Jamlitz, gehen die Ermittler davon aus, dass es für die Tat keinen politisch motivierten Hintergrund gibt sondern lediglich einen Bundmetalldiebstahl darstellt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.</em></p>
<p> </p>
<p>Inzwischen sind die Ermittlungen in dem Fall übrigens abgeschlossen. Die vermeintlichen &#8220;Täter&#8221; sind bekannt. Die Gedenktafel ist weder zerstört noch gestohlen worden. Sie liegt nach Recherchen der RUNDSCHAU in einem Gubener Steinmetzbetrieb und soll auftragsgemäß saniert werden <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit diesem Gubener außergewöhnlichen Kriminalfall machen wir die RUNDSCHAU am Mittwoch natürlich auf.</p>
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		<title>Wo in Guben tatsächlich plastiniert wird</title>
		<link>http://blogs.lr-port.de/2009/08/31/wo-in-guben-tatsachlich-plastiniert-wird/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Leser/in, der sich im Internet mal ganz kühn  &#8220;Lupe&#8221; nennt (hoffentlich übersieht er/sie nix), wundert sich im lr-online-Forum darüber, dass wir die Arbeitsräume des Plastinators Gunther von Hagens in eine &#8220;ehemalige Hutfabrik an der Alten Poststraße in Guben&#8221; gelegt haben. („Ich dachte es war die Gubener Wolle“, wundert sich &#8220;Lupe) Denn in der Neißestadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1401" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/08/AP_20070909193_20071116-300x201.jpg" alt="AP_20070909193_20071116" width="300" height="201" /></p>
<p>Ein Leser/in, der sich im Internet mal ganz kühn  &#8220;Lupe&#8221; nennt (hoffentlich übersieht er/sie nix), wundert sich im <a title="Plastinator investiert wieder in Guben" href="http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-plastinator-Plastination-Koerperwelten-von-Hagens;art1065,2657861" target="_blank">lr-online-Forum </a>darüber, dass wir die Arbeitsräume des Plastinators Gunther von Hagens in eine &#8220;ehemalige Hutfabrik an der Alten Poststraße in Guben&#8221; gelegt haben. („Ich dachte es war die Gubener Wolle“, wundert sich &#8220;Lupe) Denn in der Neißestadt weiß jedes Kind, dass in der ehemaligen Hutfabrik nicht Gunther von Hagens plastiniert, sondern der Gubener Bürgermeister Klaus Dieter Hübner mit seinem Rathausgefolge residiert.<br />
Und es war nicht nur die Lese-&#8221;Lupe&#8221;, die wir mit dieser Hutfabrik-Aussage am Sonnabend offenbar verwirrt haben. Auch am Telefon haben sich viele Leser bei uns gemeldet und den scheinbaren Fehler moniert. Dabei war es gar kein Fehler &#8230; <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Und hier die Erklärung, die am Dienstag auch in der Zeitung steht:</strong></p>
<p>Gunther von Hagens plastiniert sowohl in der früheren „Gubener Wolle“, die einst als Tuchfabrik Lehmann entstand als auch in einer alten Hutfabrik. Dabei handelt es sich um die 1888 angesiedelte Berlin-Gubener Hutfabrik AG (vormals Hutfabrik A. Cohn), erklärt der Gubener Wolfgang Teske (75) gegenüber der RUNDSCHAU.<br />
In der Alltagssprache wird der Begriff „Hutfabrik“ in Guben heutzutage aber tatsächlich meist mit dem Unternehmen von Carl Gottlob Wilke gleichgesetzt. Dessen Erfolg hatte weitere Unternehmen nach Guben gebracht. 1925 existierten nach Angaben des Stadtmuseums Guben sogar elf Hutfabriken, sieben Hutformenfabriken, ein Hutstoffwerk und zwei Maschinenfabriken für die Branche.</p>
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		<title>Berechtigte Kritik: Bahn-Infos für alle Leser</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Pendler]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Streckensperrung]]></category>
		<category><![CDATA[Umleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bahn  erhitzt heute die Gemüter im Meinungsforum von lr-online. Klar, das ist schon ein absoluter Wahnsinn, der da im kommenden Jahr auf die Lausitz-Berlin-Pendler und natürlich auch ökologisch planende Touristen zukommt, die aus Richtung Hauptstadt in den Süden Brandenburgs reisen wollen. @bahngolo &#8230; Die Kritik ist in der Redaktion angekommen. Ganz klare Sache, der komplette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bahn  <a title="Ein Jahr Umleitung für Tausende Pendler" href="http://www.lr-online.de/regionen/Luebbenau-Cottbus-Berlin-Bahn-Luebben-Sperrung-Ersatzverkehr-Schienenersatzverkehr-Bus-Pendler;art13825,2625331" target="_blank">erhitzt heute die Gemüter</a> im Meinungsforum von lr-online. Klar, das ist schon ein absoluter Wahnsinn, der da im kommenden Jahr auf die Lausitz-Berlin-Pendler und natürlich auch ökologisch planende Touristen zukommt, die aus Richtung Hauptstadt in den Süden Brandenburgs reisen wollen.</p>
<p>@bahngolo &#8230; Die Kritik ist in der Redaktion angekommen. Ganz klare Sache, der komplette RUNDSCHAU-Beitrag hätte heute nicht nur in den Spreewaldausgaben stehen dürfen. Wir hatten zwar eine kurze Nachricht aus dem Text für alle Leser auf der Titelseite. Dort ging es aber vor allem um die Berlin-Pendler aus Richtung Senftenberg, die trotz Umsteigens fast 20 Minuten schneller nach Berlin kommen, wenn die Strecke zwischen Lübbenau und Königs Wusterhausen gesperrt ist.</p>
<p>Langer Rede kurzer &#8220;Unsinn&#8221; <img src='http://blogs.lr-port.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich werde den Lokalchefs, die für die einzelnen Lokalausgaben verantwortlich sind, den Bahntext aus dem Spreewald nahelegen und bin sicher, dass er in den nächsten Tagen auch in den anderen Ausgabegebieten noch mal komplett gedruckt wird.</p>
<p>Aber keine Sorge: Diese Streckensperrung wird uns in der RUNDSCHAU in den nächsten Monaten sicher noch öfter in unterschiedlichsten Formen beschäftigen, da bin ich mal ganz sicher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Missglückte Rettung</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dumm gelaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Lübbenau]]></category>
		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Storch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erst jetzt bekannt wurde, ist die Feuerwehr in Lübbenau am Mittwochabend ausgerückt, um einen Storch, der stundenlang einbeinig auf einem Dach in der Neustadt gestanden hatte, zu retten. Ein Tierfreund hatte aufgeregt die Retter alarmiert. Als die Feuerwehr mit großer &#8220;Kapelle&#8221; anrückte und das vermeintlich verletzte Tier vom Dach heben wollte, zog der Storch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1220" src="http://blogs.lr-port.de/wp-content/uploads/2009/07/AP_DC_LBN_110320_20090730-300x197.jpg" alt="AP_DC_LBN_110320_20090730" width="300" height="197" /></p>
<p>Wie erst jetzt bekannt wurde, ist die Feuerwehr in Lübbenau am Mittwochabend ausgerückt, um einen Storch, der stundenlang einbeinig auf einem Dach in der Neustadt gestanden hatte, zu retten. Ein Tierfreund hatte aufgeregt die Retter alarmiert.</p>
<p>Als die Feuerwehr mit großer &#8220;Kapelle&#8221; anrückte und das vermeintlich verletzte Tier vom Dach heben wollte, zog der Storch auch das Standbein noch ein und flog putzmunter davon.</p>
]]></content:encoded>
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