“radioeins und RUNDSCHAU Spezial” – Kritische Ansichten zum Festival der Superlative
Von Jan Siegel
Rund um das 20. Festival des osteuropäischen Films dreht sich alles am heutigen Donnerstagabend bei einem “radioeins und RUNDSCHAU Spezial” live aus der UCI-Kinowelt in Cottbus Groß Gaglow. Von 19 bis 21 Uhr wollen mein radioeins-Kollege Jan Vesper und ich schon einmal einige Geheimnisse des am Dienstag beginnenden Festivals lüften. Mal sehen, ob es uns gelingt. Leicht wird es jedenfalls nicht. Die Festivalcrew ist im Mega-Vorbereitungsstress und alle Beteiligten sind irgendwie ganz schön hippelig. Trotzdem haben wir die wichtigsten Leute heute Abend am Mikrofon. Aber alle Karten auf den Tisch legen, wollen sie am liebsten so kurz vor dem Festival noch nicht, um den Überraschungsfaktor in der Festivalwoche hoch zu halten.
Als Verstärkung haben wir uns deshalb den RUNDSCHAU-Filmfestivalexperten Peter Blochwitz eingeladen. Der hat nicht nur schon einige der wichtigsten Festivalfilme gesehen, sondern auch eine nicht ganz unkritische Meinung zum Festival, das diesmal auch ein “Festival der Superlative” werden soll. Peter Blochwitz wird uns auch davon erzählen können, dass das Cottbuser Filmfest in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten nicht nur viele neue Freundschaften hat entstehen lassen. Einige alte Freundschaften sind an dem Festival auch zerbrochen.
Es werden sicher zwei spannende und überraschende Radio-Stunden heute Abend auf der Lausitzer radioeins-Frequenz 95,1 MHz, auch für manche Beteiligten
In diesem Blog schreiben die Macher der LAUSITZER RUNDSCHAU, wie täglich Nachrichten entstehen. Sie geben Einblicke in den ganz normalen Wahnsinn des Alltags in einer wahrscheinlich mehr oder weniger ganz normalen Zeitungs-Redaktion. Wer sich für die “Nachrichten hinter den Nachrichten” interessiert, wird künftig hier sicher viele Neuigkeiten als Erster erfahren. Die Autoren verraten, was schiefgegangen ist, welche spannenden Geschichten die Reporter gerade recherchieren und was Kurioses in der Welt der Nachrichten geschieht. Der Blattmacher-Blog ist ein subjektives Meinungsportal. Hier stehen die Einschätzungen des jeweiligen Autors und nicht die abgestimmten Meinungen der gesamten Redaktion.
Ich habe doch gewußt, daß Presse und Medien irgendwann das Interesse verlieren.
Bekanntlich läßt das Interesse immer dann nach, wenn an dem Ast gesägt wird auf dem man selbst sitzt.
Insoweit ist nur noch zu sagen, wer selbst keine Meinungsfreiheit gewährt braucht auch keine Pressefreiheit.
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