Unser neuer Chef ist da
Von Jan Siegel
Spannung heute in der Redaktion. Unser neuer Chefredakteur, Johannes M. Fischer (49), hat nämlich seinen ersten Arbeitstag. Klar, dass da alle besonders konzentriert zu Werke gehen wollen.
Fischer war bisher stellvertretender Chefredakteur bei der in Chemnitz erscheinenden freien Presse und bringt eine Menge Erfahrung für die Arbeit in einer regionalen Tageszeitung mit. Natürlich muss er sich in der Lausitz jetzt auch erst noch ein bisschen orientieren. Seit Wochen tourte er aber an den Wochenenden mit seiner Familie (verheiratet, vier Kinder) schon durch die Lausitz besuchte den Spreewald, das Seenland und natürlich oft auch Cottbus. In die Spreewaldstadt Lübbenau hat er sich prompt verliebt und wird dorthin mit seiner Familie auch umziehen.
So, jetzt geht’s erst mal an die Arbeit. Der neue Chef ist gerade an den Newsdesk gekommen, um die Themen für die Freitagsausgabe mit zu besprechen ….
In diesem Blog schreiben die Macher der LAUSITZER RUNDSCHAU, wie täglich Nachrichten entstehen. Sie geben Einblicke in den ganz normalen Wahnsinn des Alltags in einer wahrscheinlich mehr oder weniger ganz normalen Zeitungs-Redaktion. Wer sich für die “Nachrichten hinter den Nachrichten” interessiert, wird künftig hier sicher viele Neuigkeiten als Erster erfahren. Die Autoren verraten, was schiefgegangen ist, welche spannenden Geschichten die Reporter gerade recherchieren und was Kurioses in der Welt der Nachrichten geschieht. Der Blattmacher-Blog ist ein subjektives Meinungsportal. Hier stehen die Einschätzungen des jeweiligen Autors und nicht die abgestimmten Meinungen der gesamten Redaktion.
Und jetzt dennoch freundlich lächeln und dem eigenen Slogan: “Wir helfen gern” folgen, dies dann auch wirklich gern tun und schon wäre ganz viel geschafft.
Im Übrigen hat der damalige Chefredakteur Dieter Schulz das Diskussionsforum als Plattform verkauft, wo Leser mit Journalisten und Journalisten mit Lesern direkt in Kontakt treten können.
Davon ist aber von Journalistenseite bisher nicht viel zu erkennen.
Beleidigungen wie diese von Ihnen bisher gegenüber meiner Person geduldet wurden ist eine Form von sexueller Belästigung und wenn Sie dieses Problem nicht in den Griff kriegen, dann bin ich ohnehin nicht mehr interessiert, denn dafür gibt es im Internet andere Seiten die ich aufrufen könnte, wenn ich das wollte.
Kurz könnte man die Orientierung so beschreiben:
Wenn es gemeinsame Intessen gibt, dann kann es auch ein Geben und Nehmen geben. Ansonsten wurden Wenden und das Vertrauen der Wenden bereits genug mißbraucht. Nicht jede/r kann mit jedem. Provokationen erfüllen einen Straftatbestand, insofern braucht man ein sehr feines Fingerspitzengefühl, wenn man damit arbeiten will. Das ist alles wie im richtigen Leben.
Geredet bzw. geschrieben wurde bereits genug und ich wiederhole mich wirklich nur ungern, bei Ihnen ist das alles ein bißchen anders, denn Sie müssen jeden Tag eine Zeitung vollkriegen, jedoch führt Erkenntnisverweigerung, wenn denn ein Thema bereits im Diskussionsforum war bei Lesern zu Desinteresse.
Mehr Orientierung braucht man eigentlich nicht.
“Natürlich muss er sich in der Lausitz jetzt auch erst noch ein bisschen orientieren.”
Orientierungslauf war aber eigentlich schon bei der Lausitzer Rundschau, fand ich damals alles sehr merkwürdig, geht mich aber nicht wirklich was an.
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