Allgemeines 15.03.10

Im Pressehaus ist richtig was los

Von Jan Siegel

Zugegeben, in den letzten Tagen war es ein bisschen ruhig hier im RUNDSCHAU-Blog. Das liegt nicht daran, dass uns nix mehr eingefallen ist, worüber wir schreiben könnten. Im Gegenteil: Im Pressehaus ist der Teufel los. Da blieb einfach ein bisschen wenig Zeit zum Bloggen. Wir sind in diesen Tagen damit beschäftigt, unsere mediale Produktionsweise kräftig zu modernisieren. Künftig sollen nicht nur alle RUNDSCHAU-Seiten im Cottbuser Pressehaus produziert werden. Vom Nachrichtentempel an der Straße der Jugend aus wollen wir künftig auch besser alle anderen Nachrichtenkanäle beschicken. Dabei gucken wir nicht nur auf das unendlich weite Internetfeld. Von hier aus wird auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Radio- und Fernsehsendern koordiniert. Wir bauen mit Hochdruck einen zentralen Newsdesk auf. “Newsdesk” klingt dramatischer als es ist. Das englische Wort heißt nichts anderes als “Nachrichtentisch”, auf den alle von uns in der Lausitz gesammelten Informationen und Nachrichten “fallen”. Von hier aus werden sie auf die Zeitungsseiten der einzelnen Ausgaben und in die anderen Medien verteilt.

Trotz zentraler Produktion bleiben die RUNDSCHAU-Reporter in der Fläche vor Ort.  Zwischen Bad Liebenwerda und Weißwasser werden sie auch künftig weiter alle Informationen “aufsaugen” und einsammeln. Unsere regionale Verwurzelung im Süden Brandenburgs ist unser Kapital und das Pfund, auf das wir bauen. Denn gute Geschichten und sauber recherchierte Nachrichten bleiben auch am Newsdesk die Basis unserer Arbeit. Wir wollen aber versuchen, unsere Nachrichtensammler, von den technischen Produktionsarbeiten zu entlasten, um so mehr Zeit für die Recherche zu schaffen.

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