Small Talk in Potsdam und Wasser für den Spreewald
Von Jan Siegel
Heute Abend ist unser redaktionelles Team im Cottbuser Pressehaus ausgedünnt. Der Grund liegt in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Im dortigen Krongut Bornstedt hat die RUNDSCHAU nämlich Landespolitiker zu einem Parlamentarischen Abend eingeladen. Das ist kurz vor den Weihnachtsfeiertagen eine schöne Gelegenheit, um noch einmal ungezwungen mit den Entscheidern und den Vertretern der Landtags-Opposition ins Gespräch zu kommen.
Wir haben heute Nachmittag schon eine stattliche RUNDSCHAU-Abordnung in Richtung Potsdam in Marsch gesetzt. Mit von der Partie sind natürlich die Mitglieder der Chefredaktion und unsere Chefreporter. Für sie alle wird es heute ein langer Abend, hoffentlich mit vielen interessanten Gesprächen und vielleicht auch ein paar neuen Nachrichten.
Und das sind die Themen der RUNDSCHAU am Donnerstag:
Sorben oder Wenden – Warum ein kleines Volk in der Lausitz über seinen Namen streitet
Das Thema wird sicher wieder für reichlich Diskussionsstoff sorgen. Das Gerangel um die Bezeichnung Sorben oder Wenden für kleine slawische Volk in der Lausitz wird von einigen Diskutanten nämlich immer wieder gern mit unverhältnismäßiger verbaler Härte geführt. Diesmal versucht RUNDSCHAU-Autor Torsten Richter, den Bezeichnungsstreit zu erklären. Ob es ihm gelingt?
Für mich ist der Seite3-Text in der RUNDSCHAU am Donnerstag jedenfalls plausibel.
Trockenzeit im Spreewald?? – Die Sanierung des Spremberger Stausees wird zur technischen Herausforderung
Die Bedeutung des Spremberger Stausees für den Wasserhaushalt im Spreewald wird gelegentlich unterschätzt. Die Talsperre sorgt seit Jahrzehnten dafür, dass Spreewald als künstlich geschaffene Kulturlandschaft in seiner feuchten Schönheit erhalten bleibt. Zur technischen Herausforderung werden aber im kommenden Jahr Sanierungsarbeiten an der Staumauer. Normalerweise müsste der künstliche See dazu entleert werden, das aber wäre für das Spreewaldparadies eine Katastrophe, hat RUNDSCHAU-Reporterin Peggy Kompalla herausgefunden.
In diesem Blog schreiben die Macher der LAUSITZER RUNDSCHAU, wie täglich Nachrichten entstehen. Sie geben Einblicke in den ganz normalen Wahnsinn des Alltags in einer wahrscheinlich mehr oder weniger ganz normalen Zeitungs-Redaktion. Wer sich für die “Nachrichten hinter den Nachrichten” interessiert, wird künftig hier sicher viele Neuigkeiten als Erster erfahren. Die Autoren verraten, was schiefgegangen ist, welche spannenden Geschichten die Reporter gerade recherchieren und was Kurioses in der Welt der Nachrichten geschieht. Der Blattmacher-Blog ist ein subjektives Meinungsportal. Hier stehen die Einschätzungen des jeweiligen Autors und nicht die abgestimmten Meinungen der gesamten Redaktion.
“Sorben oder Wenden – Warum ein kleines Volk in der Lausitz über seinen Namen streitet”
“ein kleines Volk”
Da weiß ich ja schon, was im Artikel steht und brauche den nicht mal lesen. Durchdiskutiert ist das auch schon 2x und somit im Grunde schon durchgekatscht.
Was ist das? Noch ein bißchen Adrenalin für die Weihnachtsfeiertage?
Sie, die Lausitzer Rundschau, lassen wirklich nichts aus, um sich bei den Minderheitenvölkern “beliebt” zu machen. Was geht Sie das eigentlich an?
Kann Ihnen doch schnuppe sein, Sie schreiben eh nur für Deutsche.
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